Beiträge von enopol

    Das würde auch erklären warum es nicht umgesetzt wird, vermutlich hat sich nur noch keiner getraut das öffentlich zuzugeben

    Bis jetzt hat m.E. keiner benannt, aus welchem Grund die Vorkonditionierung des Akkus, zumindest während der Fahrt, nicht funktionieren kann.

    Eigentlich gibt’s dafür eine etablierte Lösung: Der blaue 1-phasige CEE-Stecker für 16 A, umgangssprachlich auch „Campingstecker“ genannt. Über den sind dauerhaft 16 A ohne Probleme möglich. Und Ladeziegel mit einen passenden Kabel werden diese auch freischalten.


    So eine Spezial-Spezial-Schukodose mit hübschem Logo bringt gar nichts. Jede Qualitätsdose von heute verkraftet dauerhaft 10 A (China-Schrott nicht). Und kein Ladeziegel, der sich an Normen hält, wird sich überreden lassen, an Schuko mehr zu ziehen.


    Übrigens hat der Ladeziegel von Skoda einen Temperatursensor im Stecker um festzustellen, ob die Dose sich erwärmt. Haben andere bestimmt auch. Deshalb soll man auch kein Verlängerungskabel nehmen.

    Eine intakte Schukosteckdose mit sauberen, blanken Kontakten kann durchaus 3,6kW auf Dauer verkraften.


    Ich habe den IV80 schon mehrere Stunden mit meinem Lidl-230V-Lader an unserer Außen-Schukosteckdose, die über 3x2,5mm² angeschlossen ist, mit 16A geladen und die Verbindungskomponenten nach über 1 Stunde schlichtweg mal mit der Wärmebildkamera geprüft.


    Zudem hat der Lidl-Lader einen Temperatursensor im Schukostecker, der bei unzulässig großer Erwärmung ohnehin den Vorgang abbrechen würde.


    Dazu kann man die Stromstärke am Gerät mehrstufig, von 6 bis 16A anpassen und somit, im Notfall, bei offensichtlich weniger vertrauenswürdigen Schuko-Steckdosen, entsprechend reagieren.


    Mit CEE-Adapter und Einstellung 6A kommt man oftmals auch auf Campingplätzen bzw. in Sportboothäfen klar.

    Der 80er ist ja kein PS Monster. Aber ich bin total zufrieden mit dem Durchzug. Für mich als 80%-Stadtfahrer absolut in Ordnung.

    wenn man auch nicht mit einem Peugeot 208e mithalten kann (musste ich gerade erleben...), kann man sich zur Beruhigung halt vor Augen führen, dass man ca das Gewicht eines VW-Busses beschleunigen muss....


    Bis zur üblichen Stadtgeschwindigkeit (50km/h) ist die Beschleunigung des iV80 m.E. völlig ok und wie oft macht man das....

    Deine Vermutung war richtig......vielen Dank

    Gestern abend hatte ich einem Freund das Auto gezeigt und dabei ist er wohl zum Schluss auf den "Ausknopf" am Slider gekommen, was ich nicht bemerkt hatte, da wir das Auto direkt danach wieder verlassen haben.

    Später, auf der Rückfahrt, hatte ich dann das "Problem".


    Da nachmittags auf der Hinfahrt zweimal irgendwelche Hinweise auf ein Update kamen, hatte ich keinen Gedanken daran verschwendet, dass abends auf der Rückfahrt lediglich eine Fehlbedienung die Ursache war.

    Immerhin: wieder was gelernt.....

    Was mich letztens genervt hat:

    Hinweis zu einem Update bekommen, welches ich dann installieren wollte. Aber während der Fahrt ist dafür der Screen gelockt. Geht nur im Stand anzustoßen. Da ich mittlerweile außerorts war, habe ich dafür extra auf der Landstraße nochmal gestoppt (weil hinter mir auf lange Sicht niemand zu sehen war). Also Update angestoßen, weitergefahren... 20 Sekunden später, Update fertig, wieder locked Screen (nur um die Meldung zu bestätigen). Also nochmal kurz gestoppt um zu bestätigen... voll nervig. Sonst kann man wie blöd auf dem Ding alles Mögliche tippen (ja, mit Zwangspause nach 5x oder so), aber für 2x Tippen fürs Update soll das dann zu gefährlich sein... 🤦🏻‍♂️

    Ich hatte heute während der Fahrt einen Hinweis auf ein Update bekommen. Dann noch einmal, als ich erneut eine Strecke gefahren bin.

    Reagiert habe ich nicht darauf, weil ich alles in Ruhe zuhause machen wollte.


    Irgendetwas hat sich dann aber doch getan, denn auf der gesamten Rückfahrt war weder Navigation, noch Radio usw. möglich.

    Wenn man auf "Home" drückt, erscheint lediglich die Uhr. Die Hardwaretasten funktionieren aber.


    Weiß jemand etwas darüber, bzw. wie lange es ac dauert, bis die Funktionen (hoffentlich) wieder vorhanden sind?

    mbmb , das ist zumindest schon mal beruhigend, dass sich die Bremse bei der Kleberei scheinbar nicht selbst beschädigt oder zerlegt. Ich habe schon öfter gedacht, dass irgendwann mal die Bremsbeläge von der Belagplatte abreißen. Scheint ja nicht zu passieren. ;)

    Gibt ganz sicher mehrere Stufen des "Festbackens"...von leichtem Geräusch, über einenKnall beim Losfahren bis hin zum "Hinterherziehen" eines Rades.

    Wenn die Werkstatt/der Hersteller garantieren kann, dass es auch in derartigen Fällen, wenn sich das Rad "irgendwie" spät löst, zu keiner Beschädigung des Bremsbelages kommen kann, ist ja gut.....


    meine eigene Erfahrung mit einer Trommelbremse an meinem Anhänger nach langem Stand mit angezogener Handbremse, lässt mich da eher vorsichtig sein....das war übrigens ein recht neuer und wenig gebrauchter Anhänger. Großartig Abrieb hatte der nicht in der Trommel.

    Ich hatte ja ebenfalls an Elli geschrieben und schon eine ganze Weile keine Antwort mehr erhalten.

    Meinem bisherigen Schriftverkehr entnehme ich, dass mein Anliegen die "Fachabteilung" (Level 2 des Supports?) überfordert hatte und sich jetzt bei einer "höheren" Instanz befindet, die sich anscheinend mit Verträgen usw. auskennen soll.

    Ist schon ein Trauerspiel, was die wegen einer solchen Nachfrage veranstalten (müssen).

    Fahrt Ihr eigentlich mit aktivem Autohold? Ich ja, könnte das auch eine Einfluss haben? Er müsste ja dann beim Stehen auch die Trommelbremsen ziehen. Ich habe das Knacken auch schon gehabt bei beiden Enyaqs, aber relativ selten.

    Das Autohold bremst die Trommelbremse hydraulisch und ist, im Gegensatz zur Feststellbremse, nur für sehr kurze Standzeiten zuständig.

    Da kann es beim Anfahren auch mal ein kleines "Geräusch", aber kein massiveres Festbacken geben.

    Wenn der Wagen mit warmen Bremstrommeln abgestellt wird , u. die Hinterradbremse wird aktiiviert , liegen die Beläge der Hinterradbremse ja mit einem bestimmten Druck in der Trommel an . Wenn jetzt die Trommel abkühlt ,schrumpft die Trommel u. der anlagedruck der Beläge nimmt in einem bestimmten Mass zu , könnte das vielleicht zu diesem Problem mit der Bremse führen . Ist meine Meinung dazu , weil ja hin u. her gerätselt wird ,was der Grund sein könnte ! Vielleicht gibt es ja mal eine richtige Antwort dazu ? :( Gruß aus WHV :thumbup:

    Die Trommel kühlt grundsätzlich in kurzer Zeit ab und das ist witterungsunabhängig.....demnach müsste es bei jedem Anfahren ab, geschätzt, ab 1 Stunde Standzeit, zum Knacken kommen und eine Begründung, dass es nach längerer Standzeit mit dem Knacken heftiger wird, ist das nicht.

    Fest steht m.E. und diese Erfahrung habe ich mit einigen Autos gemacht, dass es witterungsabhängig ist.

    meiner hat das praktisch nie (EZ 04/2022) - aber vor kurzem trat es auf und zwar massiv. Habe nach einer Regenfahrt im Parkhaus am Flughafen Zürich im 8.Stock parkiert (das heisst der Wagen wurde etliche Male indoor gebremst bis ich einen Parkplatz hatte - und ich hatte den Drehwurm) und auf Geschäftsreise. Nach 4 Tagen zurück -> ich konnte nicht losfahren. Dachte zuerst der Wagen ist defekt. Stieg aufs Gaspedal und gar nix...vorwärts, rückwärts nichts. Dann dämmerte es mir. Mit festem Tritt aufs Pedal und nach einem lautkrachenden Knall setze sich der Wagen dann in Bewegung.

    Das macht einem Angst.

    War knapp davor, den Pannendienst zu holen weil der Wagen hatte zuerst wirklich null Reaktion gezeigt. Wäre peinlich gewesen wegen...

    Ja, es kommt auf die "richtigen" Bedingungen an und dann rostet es halt und die fest gepressten Beläge können anbacken.

    Eigentlich müsstest du jetzt, laut A662 E, mit deinem 1 Jahr alten Fz zur Werkstatt....

    Frage ist, wer bezahlt das? Ist das Garantie?


    Was ist, wenn es Fahrer gibt, die öfters ungünstige Bedingungen haben?

    Wir leben ja in Mitteleuropa und nicht in Dauertrockenzonen, wo derartiges, hartnäckiges Festbacken wohl ausgeschlossen werden kann.

    Müssen die diese Werkstattmaßnahme dann jährlich oder noch öfters durchführen lassen?


    Wie einfach wäre es, wenn sich der Konzern bei den MEB die mechanische Parksperre nicht gespart hätte.....