Beiträge von enopol

    Es ist ja noch nicht raus ob es wirklich die 12V Batterie ist und wichtig, bei mir ist es der Elroq, der Enyaq hat die Probleme nicht.

    Das sollte aber auch keinen Unterschied machen. Weiterhin ist der Elroq auch nicht nur im Kurzstreckenbereich unterwegs. An Fahrtzeit wäre

    also genug vorhanden um die 12V Batterie nachzuladen. Das müsste dann ein Kapazitätsproblem der 12V Batterie sein. Evtl. wir sie dauernd geladen

    kann aber nicht genug Ah aufnehmen.

    wenn es sich so verhält, wie beispielsweise bei E-Mike, wo es ganz eindeutig zu Entladungen im Stillstand kommt, die nicht plausibel sind und dadurch die Spannung der Batterie auch über die Rest-Standzeit (ohne Nachladung) deutlich abgesunken bleibt, müsste man erst einmal die Ursache dieser Entladungen finden......finde ich jedenfalls logisch....


    Leider weigert sich seine Werkstatt, seine Spannungsaufzeichnungen überhaupt zu würdigen.....und selbst ist sie offenbar weder in der Lage noch Willens, eigene Spannungsmessungen über einen längeren Zeitraum zu machen. Das einzige was die m.E. können, ist eine Standardruhestrommessung und ein Batterietest. Mit einer Standardruhestrommessung, die ja lediglich den aktuellen Ruhestrom messen kann, kann man keinen Ruhestrom bei Fz-Stillstand messen, der z.b. den nächsten Tag um 2 Uhr nachts für 20 Minuten deutlich erhöht ist.


    Wenn solche Entladungen öfters vorkommen, wird sich das selbstverständlich auf die, zudem relativ klein geratene, Batterie auswirken. Diese wird dann öfters mit relativ geringer Ruhespannung im Fz vegetieren müssen und dadurch, dass jede zusätzliche Entladung auch immer eine zusätzliche Ladung während der Fahrt oder beim Laden bedeutet, erhöht sich die Anzahl der äquivalenten Zyklen.

    Beides wirkt sich direkt auf die Lebensdauer der Batterie aus.

    Ja da kann man sehen. Aber die inneren Batterieverluste halt nicht. Und nur den BMS Wert auslesen ist leider ziemlich ungenau. Die entnommenen kWh ermitteln schwankt deutlich weniger und ist unter dem BMS Wert. Vom BMS Wert kannst Du locker 2-3 % Punkte abziehen.

    ich wüsste gerne, wie das Fz bei DC-Ladung die Energie feststellt/zählt, die in den Akku "fließt".

    Gibt es es dazu interne Messwerte in A und V, die man über OBD auslesen kann?

    den fand ich jetzt nicht wirklich praktikabel. Gibt es den überhaupt und hat den schon mal jemand gemacht. Das müsste man doch in Erwin finden, oder? Wird dann wirklich die Batterie komplett aus dem Fahrzeug entfernt.

    hatte Speicher nicht zusätzlich mal den Herstellertest bei seinem alten Enyaq durchführen lassen?


    Da wird ebenfalls nichts ausgebaut oder ab geklemmt, aber letztendlich weiß nur VW/Skoda selbst, was sie messen und welche Faktoren sie zusätzlich wie beachten.

    Ausschließlich VW/Skoda hat diese 77kWh-netto festgelegt, die der Akku an nutzbarer Energie bringen soll, also weiß (m.E. nur) VW/Skoda, wie man einen Vergleichswert zu den versprochenen 77kWh ermittelt, mit dem man dann "den" SOH, Version VW, berechnet.


    Bei allen anderen Tests wird doch letzendlich nur mit Annahmen herum geeiert (z.b. Annahme mal 72 und mal 74kWh real nutzbare Energie), weil halt außer VW niemand weiß, wie man es korrekt macht.

    Dann kommt es eben auch mal zu "Merkwürdigkeiten", wie 100 oder minimal mehr %, bei einem Fz mit 30tkm auf der Uhr.

    Bei meiner BMW R1250RT aus 2022 mit originalen zusätzlichen Lichtern unten an den Sturzbügeln (OEM Polizeiversion) steht dazu in der BA, dass das "Zusatzbeleuchtung" sei...nix Nebelleuchten.

    wenn es offiziell für dein Moped zugelassen ist, ist das ja ok.


    Die meisten rüsten sich zwei schicke, kleine LED-Nebelleuchten dazu, die es mittlerweile teilweise für relativ wenig Geld gibt und schalten diese schlichtweg permanent ein.

    Wenn die wirklich nur für Nebelfahrten eingesetzt werden würden, gäbe es kaum Bedarf für diese Dinger....alle (auch die Händler) wissen letztendlich, wofür die hauptsächlich eingesetzt werden.

    Als Laie habe ich folgende Möglichkeiten
    Ich kann den BMS Wert auslesen und durch 77kWh teilen, wohlwissend der ist viel zu positiv. Ich befürchte genau das machen Dekra, TÜV und Co.
    Oder ich rechne aus, wieviel ich geladen/entladen hatte bei 100% und und 0%. Das ist deutlich genauer, aber ich kenne den Teiler nicht (nehme ich 72, 74 oder doch 77kWh).
    Ich nehme den Aviloo Langtest. Der macht das Gleiche wie bei 2. Aufwand, zusätzlich Geld und dafür gibt es ein PDF.
    Oder ich kenne jemanden, der den Aviloo Schnelltest machen kann. Viel weniger Aufwand, aber gibt es nur für Händler nicht für Privat


    oder du machst den offiziellen Batterietest bei Skoda/VW, der als einziger den SOH-Wert ermittelt, der für die Hersteller-Batteriegarantie zählt.....


    Für mich gibt es grundsätzlich 2 Möglichkeiten:

    Entweder mache ich (irgend-)einen Test, ohne wirklich Ahnung zu haben, von welchem Basiswert ich ausgehen soll und wie ich messen soll (dazu gehört m.E. auch der Avilootest, denn der bezieht sich ja nur auf "angenommene" 72 oder 74kWh) oder ich mache den offiziellen Test des Fz-Herstellers, der sich meines Wissens grundsätzlich auf die von ihm selbst genannten und versprochenen 77kWh bezieht.

    ich glaube, dass der durchschnittliche Ferienhaus-Vermieter einen Stromzähler für das Ferienhaus hat, und den Anfangsbestand und später den Endbestand aufschreibt, und in das Abnahmeprotokoll reinschreibt. Dann wärs mir egal ob die Besucher ein NSA/CIA Rechenzentrum betreiben.... So Schätzungen ins Blaue ("der übliche Verbrauch") mag der Kunde normalerweise nicht.

    wenn nach Stromzähler abgerechnet wird, kann es dem Vermieter tatsächlich "eigentlich" egal sein. Die Frage ist dann, je nach Lader, wie stark die infrage kommende Dose auf Dauer belastet werden darf.

    z.b. in DK würde ich es grundsätzlich nicht auf die Spitze treiben....und mit z.b. 1,4kW, die technisch überall möglich sein dürften, ist es sehr lahm und auch unverhältnismässig teuer.

    Na ja, die "Anleitung" kann man sich unter Skodas "Erwin" herunterladen, wie hier schon berichtet wurde.

    So leicht wie bei meinen ehemaligen Verbrennern von Skoda (Yeti und Octavia 3) ist es handwerklich allerdings nicht, da die Batterie etwas verbaut ist....dafür ist sie aber deutlich leichter und sie ist kürzer (207 anstatt 278mm)....


    Codieren muss man, wie schon geschrieben wurde, nicht, solange Kapazität ud Bauart (also werkseitlich i.d.R. EFB) gleich bleiben. Bei der Kapazität reicht ca. gleich.....

    Mein Ansporn wäre es, wenn ich meine 12V-Batterie in früherstens 2,5 Jahren mal selbst wechseln sollte, eine AGM-Ausführung zu wählen, denn die ist für die Ansprüche im MEB und weil der halt nur eine sehr bescheidene Batteriegröße verbaut hat, deutlich besser geeignet.

    Ob die Bauart "AGM" beim MEB codierbar ist, weiß ich allerdings nicht, vermute ich aber.

    Dafür habe ich immer sowas im Auto:

    wenn man mit einem ewigen Provisorium (das ist ein Gerät für den Notfalll) leben möchte......


    Um das Ding zu nutzen, musst du aber am Auto sein und es öffnen können. D.h., wenn irgendwelche Abfragen oder Einstellungen mit der App nicht funktionieren, musst du trotzdem raus.


    Da bevorzuge ich ein intaktes System, wo die Batterie durch viele Entladungen und Ladungen noch nicht abgenudelt ist und es zu keinen übermässigen, zwischenzeitlichen Entladungen kommt. Um das zu gewährleisten, müsste sich VW allerdings erst einmal dazu aufraffen, das auch zu wollen.....


    Die minimale Anforderung wäre, dass die MEB-Fz zumindest mal rechtzeitig selbstständig ihre 12V-Batterie laden würden....

    Das scheint aber wieder mal (wie das Nachrüsten von pre-heating bei Alt-MEBs ) für den VW-Konzern "sehr schwierig" zu sein.....dann bräuchte niemand so eine Starthilfe

    Hallo zusammen, mein 85x hat gestern Abend ne Fehlermeldung in der App gepushed das irgendwelche datenschutzeinstellungen geändert wurden und deswegen alle App Funktionen vom Auto deaktiviert wurden ...hab mir nix weiter bei gedacht...doch als ich heute morgen losfahren wollte war alles tot, Auto ging mit beiden schlüsseln nicht auf und vorheizen ging auch nicht...hab dann paar mal versucht Kofferraum zu öffnen bis es ging und dann gingen auch die türen auf. Gleiches dann heute Nachmittag von der Arbeit nach Hause doch da gingen die türen und der kofferaum nicht auf! auch nicht nach paar mal probieren...kurz gewartet und nochmal versucht und dann ging's wieder...hat das mit den 2grad Außentemperatur heute zu tun oder ist das nen defekt? Fahrzeug ist 1.5 Jahre alt.

    Schau dir doch mal den Fall von E-Mike an....das könnte bei dir auch der Fall sein.

    Blöd bei der Felge ist halt, dass die doppelte Geschwindigkeit quadratisch in den Windwiderstand eingeht. Unten steht das Rad und der Windwiederstand ist Null. Oben bei doppelter Geschwindigkeit ist der Windwiderstand 4fach. Also je kleiner die Felge und und je mehr Aero sie gerade am äußeren Rad die Felge ist, desto besser. Der Reifen ist ja eh glatt.


    Radhäuser und Räder mit Felgen machen 1/4 bis zu 1/3 des gesamten Luftwiderstands aus. Da sind einfach zu viele Löcher.

    die doppelte Geschwindigkeit findet aber nur innerhalb des Radhauses statt. Diese nach vorn abgedeckten Bereiche des Rades sind daher dem Fahrtwind niemals direkt aus gesetzt. Zudem, wie schon geschrieben, hat der Enyaq "air-curtains", die diese Geschichte zusätzlich beeinflussen.

    Wie genau, wissen wir schlichtweg nicht. Die Wirkung ist nur empirisch zu ermitteln.

    Die Felge selbst, ist dem direkten Fahrtwind normalerweise zudem nicht ausgesetzt.


    Die Querschnittsfläche des Rades, die dem Fahrtwind direkt ausgesetzt ist, ist meist nur ca das untere Drittel des Rades und das ist, wenn man schon mit Geschwindigkeiten argumentiert, durch negatives Geschwindigkeitsvorzeichen "langsamer" als die Fz-Fahrtgeschwindigkeit.

    Der Unterschied verschiedener Felgen mit gleichbreiten Reifen beim Fahrwiderstand, wird sich m.E. zum großen Teil durch unterschiedliche Wirbelbildung der Felgen ergeben.