Spritmonitor "lebt" bei den Angaben der BEV-Fahrer natürlich davon, dass die es "richtig" machen....also, dass sie den Fahrzeugverbrauch anhand von externen Messeinrichtungen angeben und nicht etwa mithilfe des Bordcomputers....
(da haben es die Verbrennerkollegen bei spritmonitor leichter...)
dazu werden noch die gefahrenen Kilometer ab dem letzten Laden angegeben und das wars denn auch schon.
Der, ohnehin nur durch den Bordcomputer, mehr oder weniger geschätzte SOC-Wert interessiert dabei gar nicht.
Soviel sollte da eigentlich nichts schief gehen und der einzige Wert, den das Fz liefern muss, sind die gefahrenen Kilometer seit dem letzten Laden. Die Genauigkeit der berechneten Verbräuche/100km ist dann ausschließlich vom Kilometerzähler des Enyaqs und der Genauigkeit der externen Energiemesseinrichtung abhängig, also nahezu analog wie beim Verbrenner.
Natürlich macht das, in Relation zu spritmonitor-Eintragungen zum Verbrenner, ne Menge Arbeit. Sowohl, was die Häufigkeit betrifft, als auch, dass der Fz-Verbrauch oftmals etwas umständlich zu ermitteln ist.