Beiträge von enopol

    die bei meb+ und demnächst überall verwendeten STandardzellen sind relativ große prismatische Zellen. Da dürfte ein Zelltausch kein Problem sein. Man spart sich allerdings den Bauraum der Module und kann zellgenau austauschen. Bei den Modulen war immer - auch wenn nur eine Zelle defekt war - das ganze Modul zu tauschen.

    die Frage ist bei MEB+ eher, ob man die Zellen wegen CTB einfach tauschen kann....

    Bei den kurzen "Drops", die du eingekreist hast, reden wir vermutlich, wenn man sich die Skalierung der Zeitachse anschaut, von jeweils mindestens 30 Minuten....


    Die Auflösung ist leider etwas grob gewählt....


    Die Batterie war zwischen dem 23. und dem 24, mindestens für 3 Stunden bei nur etwas über 50% bis runter zu 40% SOC.

    Die automatische Nachladefunktion ist daher immer noch schlecht eingestellt.

    Hat jemand schon mal seine Hochvoltbatterie SOC-Werte mit einem Diagnose Dongel ausgelesen?

    Ich habe einen vgate icar pro ble 4.0 ausgeliehen, aber bevor ich den dranhänge und mir ne 20€/m App lade, frage ich mich:

    - kann man da genaue SOC-Werte überhaupt auslesen?

    - kommt natürlich ad App an.

    - lohnt es sich überhaupt...soviel wie an einem Verbrenner gibt´s ja nichts auszulesen?!
    Gruß Sven

    Ja, man kann 3 unterschiedliche SOC-Werte der HV-Batterie per Günstig-Dongle auslesen. Die App "Carscanner" reicht dafür.

    Das hat aber mit dem Threadthema nichts zu tun.....

    zwischen dem 23. und 24.Dezember sieht es nicht unbedingt danach aus, dass rechtzeitig automatisch nach geladen wird.....

    Um die 40% SOC und etwas unter 12V zeigen das m.E. deutlich.


    Was die Ursache dieser deutlichen Entladung war, spielt eigentlich keine Rolle. Bis runter auf 40% SOC muss nicht sein.

    Da muss/müsste grundsätzlich rechtzeitiger automatisch nachgeladen werden.


    Ich würde anhand deines Diagramms (und wenn es zu keinen Funktionsstörungen und meldungen mehr kommt) eher sagen, dass die Spannungsgrenze mit dem neuesten Updaten abgesenkt wurde. Das würde aber absolut nichts an der zu tiefen, wenn es öfters vorkommt, schädlichen Entladung der Batterie ändern.

    Eine AGM- anstatt einer EFB-Batterie wäre ebenfalls eine Möglichkeit, denn eine AGM-Batterie hat generell eine etwas höhere Spannungslage, als eine EFB.


    Das eigentliche Problem, die längere deutliche Entladung, ist anscheinend nicht behoben worden.

    Lediglich "Nicht verriegelt" wäre m.E. kein Grund dafür, dass eine so starke Entladung auftritt.

    Mein Oldtimer mit SW 3.8 steht manchmal mehrere Stunden unverriegelt und da tritt so eine Entladung nicht auf.....


    Was auch die Batterie meines Fz in der Spannung übermässig runterzieht, ist, wenn ich das Fz z.b. für die Urlaubstour über mehrere Stunden immer wieder öffne und schließe, um es "in Häppchen" zu beladen.

    Meine Batterie wird mit jeder Tür/Klappen-Schließung/-Öffnung mit ca 6-7A über rund 3-4 Minuten hinweg belastet.

    Na ja, jetzt wo es auch bei uns mal kalt wird (unter 0), ist die Reichweite schon ein deutlicheres Thema, als im Sommerhalbjahr.

    Ich merke es besonders, da ich i.d.R. versuche, meine üblichen Fahrten ohne öffentliche Ladesäulen zu machen.

    Mit nur noch 40 oder gar 30% SOC fahre ich jetzt gar nicht mehr los, denn dann sind keine "Reserven" für unvorhergesehene Fahrterweiterungen mehr drin.

    Folge:

    Ich lade meinen Enyaq deutlich öfter.

    Ich fürchte da hast du den Ladestrom gemessen. Bei "Zündung an" wird die Batterie doch von der Hochvoltbatterie geladen.

    15,3V sind letztendlich die Ladespannung.

    Der Ladestrom wurde doch explizit mit 5,6A angegeben....wobei der sehr wahrscheinlich nicht konstant war, sondern kontinuierlich geringer wurde....

    Der SOC erscheint bei noch 5,6A und gut 15V mit 81% durchaus plausibel.


    Es nützt nichts.....die Spannung der 12V-Batterie kann man insgesamt nicht über OBD ermitteln.......das geht nur "von außen".

    Über OBD kann man keine normale Ruhespannung messen.....und sobald man sich ins Auto setzt, lädt der DC-DC-Wandler ohnehin.

    Die SOH (es gibt zudem 2 Werte...) und SOC-Ermittlung des internen "Sensors" klappt zudem nicht so sehr überzeugend.

    Oder 70 werden nicht aufgehoben nach einer Kreuzung, Enyaq bleibt bei 70, alle anderen beschleunigen wieder auf 100. Enyaq macht es formell richtig, auch wenn es nervt.

    der Enyaq macht diesen Fehler grundsätzlich, wenn vor der Kreuzung die Schilderkombination (Gefahrenschild Ampel plus 70km/h) steht.

    Er fährt dann, sofern keine weiteren geschwindigkeitsrelevanten Schilder folgen, immer mit 70km/h weiter und achtet u.a. nicht darauf, was in den Festdaten von Here steht.


    Es ist zwar kein Verstoß gegen die StVO, an solchen Stellen mit 70km/h auf einer Landstraße weiter zu fahren, dürfte aber normal nicht im Sinne des Fahrers sein, wenn der z.b. pACC oder TA nutzt.

    Wenn der Fahrer keinen Assistenten nutzt, ist es aber definitiv ein Fehler des Navi-Systems, dass dem Fahrer dann 70km/h als zul Höchstgeschwindigkeit anzeigt, obwohl 100km/h zul Höchstgeschwindigkeit richtig wäre.


    Speicher hatte m.E. in einem seiner Videos bis zu 37 Fehler der VZE auf seiner Strecke von der Schweiz nach Tschechien ermittelt. Das ist zwar eine lange Strecke, aber vermutlich bestand die größtenteils aus Autobahn und sonstigen gut ausgebauten Straßen und die Fehler lagen vermutlich ebenfalls nicht nur an falschen Here-Daten.