Nicht schlecht.
Die Reichweitenangst scheint sehr stark ausgeprägt zu sein, wenn man so eine teure und umfangreiche Ausstattung (immerhin bis zu 32A, 400V) ständig mit sich herum schleppt. Hast du denn für alle Eventualitäten auch eine passende Verlängerung dabei oder gehst du davon aus, dass du mit dem Fz immer in die Nähe einer Dose kommst?
Hallo enopol
Keine Reichweitenangst
und auch kein dauerndes "Rumschleppen". Der Saftverstärker war bis vor ca. 7 Jahren in Verbindung mit einer 400V/16A CEE Dose die Lademöglichkeit am Wohnort auch damals schon mit einer einer 5 m Verlängerung. Nach ca. 2 Jahren wurde mit der Erstellung einer PV-Anlage mit Speicher und WB der Saftverstärker abgelöst um möglichst viel PV-Überschuss laden zu können. Seinerzeit war die Auswahl an mobilen WB auch noch nicht so gross wie heute, und der Einsatzort erforderte eine Lösung die sagen wir etwas widrige Umstände aushält.
Heute ist der Saftverstärker i.d.R. bei Reisen mit Übernachtungen dabei, wenn am Ankunftsort keine WB besteht, aber durchaus häufig eine 400V/16A oder 400V/32A verfügbar ist. Ebenfalls auf Auslandsreisen (Fist der ein oder andere länderspezifische Adapter im Einsatz. Es ist einfach bequemer direkt am Übernachtungsort oft über Nacht zu laden, als den letzten oder den nächsten HPC am Übernachtungsort zu suchen.
Je nach Gegebenheiten vor Ort werden dann die nötigen Adapter evtl. auch das Verlängerungskabel eingepackt.
Und teuer ist relativ, der Saftverstärker funktioniert bis heute, es gibt ein umfangreiches Zubehör, Halterungen, Adapter, Verlängerungen etc. Und letztendlich spielt auch ein wenig made in Switzerland mit.
Fazit: Ja der Saftverstärker ist nicht der billigste, war für mich aber der günstigste zum Kaufzeitpunkt und tut bis heute seinen Dienst.