Beiträge von A66

    Wie sind denn eure Erfahrungen mit Steckdosenladen im Urlaub ? Könnte mir vorstellen, dass Vermieter da Vorbehalte haben weil sie nicht wissen, was das dann kostet.

    Ich lade nur wenn der Vermieter definitiv eine Lademöglichkeit angibt. I.d.R. wird dann der verbrauchte Strom auch abgerechnet. Weiterhin möchte ich sicherstellen, dass die Dose dann auch für Laden vorgesehen resp. ausgelegt ist. In F wird z.B. die Typ E Dose als Ladedose extra gekennzeichnet. Damit unterstelle ich, dass die Installation auch dafür ausgelegt ist. Einfach so an eine beliebige Dose und aufladen mache ich nicht.

    Nicht schlecht.

    Die Reichweitenangst scheint sehr stark ausgeprägt zu sein, wenn man so eine teure und umfangreiche Ausstattung (immerhin bis zu 32A, 400V) ständig mit sich herum schleppt. Hast du denn für alle Eventualitäten auch eine passende Verlängerung dabei oder gehst du davon aus, dass du mit dem Fz immer in die Nähe einer Dose kommst?

    Hallo enopol


    Keine Reichweitenangst :) und auch kein dauerndes "Rumschleppen". Der Saftverstärker war bis vor ca. 7 Jahren in Verbindung mit einer 400V/16A CEE Dose die Lademöglichkeit am Wohnort auch damals schon mit einer einer 5 m Verlängerung. Nach ca. 2 Jahren wurde mit der Erstellung einer PV-Anlage mit Speicher und WB der Saftverstärker abgelöst um möglichst viel PV-Überschuss laden zu können. Seinerzeit war die Auswahl an mobilen WB auch noch nicht so gross wie heute, und der Einsatzort erforderte eine Lösung die sagen wir etwas widrige Umstände aushält.


    Heute ist der Saftverstärker i.d.R. bei Reisen mit Übernachtungen dabei, wenn am Ankunftsort keine WB besteht, aber durchaus häufig eine 400V/16A oder 400V/32A verfügbar ist. Ebenfalls auf Auslandsreisen (Fist der ein oder andere länderspezifische Adapter im Einsatz. Es ist einfach bequemer direkt am Übernachtungsort oft über Nacht zu laden, als den letzten oder den nächsten HPC am Übernachtungsort zu suchen.


    Je nach Gegebenheiten vor Ort werden dann die nötigen Adapter evtl. auch das Verlängerungskabel eingepackt.


    Und teuer ist relativ, der Saftverstärker funktioniert bis heute, es gibt ein umfangreiches Zubehör, Halterungen, Adapter, Verlängerungen etc. Und letztendlich spielt auch ein wenig made in Switzerland mit.


    Fazit: Ja der Saftverstärker ist nicht der billigste, war für mich aber der günstigste zum Kaufzeitpunkt und tut bis heute seinen Dienst.

    Sicher das es der TA ist und nicht der Spurhalteassistent? Der TA hält ganz gut die Spur, wenn man Ihn per Lenkrad ein Augenblick zwingt.

    Das funktioniert auch bei der Rettungsgasse.

    Die akzeptieren einfach die Wahrheit nicht. Da kannst du machen was du willst.

    Ich denke eher, viele kennen die Fakten, resp. die Wahrheit nicht und empfinden es als Schwäche dies zuzugeben resp. meinen sie müssten überall mitreden können.


    Zitat: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die F... halten (Dieter Nuhr) Recht hat er.


    Zusatz:

    Und es ist halt ganz schlecht, dass (zumindest im Moment noch) die allermeisten E-Autofahrer Wissen, Erfahrung mit beiden Welten haben. Verbrenner Fahrer aber i.d.R. nicht. Viele fühlen sich dann gleich an die Wand gedrückt versuchen über die Lautstärke Ihr Unwissen zu kompensieren.


    Da fällt mir gerade auf, evtl. gilt das nicht nur für die Elektromobilität?

    Das sind die weissen Ringe um die "Leseleuchten" richtig? Ich wüsste nicht wo man die Helligkeit einstellen kann.

    Mit der Ambientebeleuchtung denke ich nicht, dass wäre mir aufgefallen, evtl. mit der Armaturenbeleuchtung.

    Das Ambiente Licht kann man dimmen, klar, aber wenn es die richtige Helligkeit hat, sind die beiden oberen im Himmel immer noch zu Hell.



    Oliver

    Du meinst die beiden "Leseleuchten" im Dachmodul? Da einfach den Finger darauf halten und du kannst Sie einzeln dimmen. Ob das allerdings gespreichert wird und beim nächsten mal auch gedimmt startet habe ich noch nicht ausprobiert.

    Ein gekauftes Auto lohnt immer in der zweiten Hälfte seines Lebens...das war meist schon immer so

    Nicht unbedingt, ich hatte schon Fahrzeuge (von unterschiedlichen Herstellern) die waren in der "zweiten Hälfte" bei mir also so mit min 100k km und ca. 4 Jahren, deutlich teurer als in der ersten Hälfte. Bremsen, Spurstangen, 12V Batterie etc.