Beiträge von A66

    Unterschiedliche Anforderungen, erfordern unterschiedliche Lösungen. Eine Rechtfertigung braucht es so oder so nicht.

    Die einen brauchen einen Frunk, die andern eben nicht. Lasst doch diejenigen die einen brauchen darüber diskutieren, alle anderen können mitlesen oder auch nicht.


    Ich brauche auch keinen, finde aber die Lösungen trotzdem interessant und lese hier still mit.


    Keep calm and enjoy life.

    Bei der Abwägung zwischen 60er und 80er würde ich noch einkalkulieren, dass du im Winter ganz grob 100km weniger Reichweite hast.

    Nach meiner Erfahrung bei beiden (ich hatte den 60er und 80er gleichzeitig). Wie oben schon von vielen richtig geschrieben bei 400km musst du sowieso zwischendrin laden egal ob 60er oder 80er.


    Wenn du mit der etwas geringeren Reichweite des 60er gut leben kannst, wäre der Preis/Leistung meine erste Wahl. Dann lieber wie ebenfalls oben schon beschrieben der TravelAssist reinnehmen, wäre für mich auch ein Muss. Das standard LED Licht reicht aus, Matrix Licht ist aber um Welten besser. Wenn es möglich ist teste mal das Licht ohne und mit Matrix im Dunkeln. Dann kannst Du entscheiden ob es für Dich ein Mehrwert rechtfertigt.


    Und das "Handeln" nicht vergessen, meist geht bei den Gebrauchte noch was. Klar die Händler wissen den Marktwert einzuschätzen, aber Versuch macht klug.


    Und ja das Batteriezertifikat geben lassen, wie schon richtig beschrieben sollte der Akku so bei um die 100k km bei +/- 90% liegen. Das ist völlig normal. Er wird dann auch nicht mehr viel an Kapazität verlieren. (der Verlust ist am Anfang höher und nimmt dann immer weiter ab).

    BLOED hilft uns in A wie in der CH nur wenig aufgrund der allgemeinen Geschwindigkeitsbegrenzungen. Im Winter ist nach meiner Erfahrung der Akku kaum warm zu bekommen. Das waren seinerzeit dann schon mal Ladezeiten am HPC von 50 min um den Akku wieder von 10 auf 80% zu bekommen.

    , und in der Schweiz hängt das dann von deinem Einkommen ab, soweit ich weiß).

    Genau, ab einer gewissen Grösse der Überschreitung ... gibt es Tagessätze:


    Es gibt 2 Ansätze


    Ordnungsbussen: für alle gleich, sogenannte geringfügige Verstösse

    Tagessätze: schwerwiegende Verstösse, Tagessätze nach wirtschaftlichen Verhältnissen, da werden Einkommen, Vermögen und Lebensstil

    berücksichtigt. Da wird dann auch gerne mal das Fahrzeug als Pfand eingezogen.

    Speicher

    100% Zustimmung, dass sind auch meine Erfahrungswerte in den letzten 30 Jahren egal ob mit 50tkm oder 30tkm im Jahresdurchschnitt, egal ob Verbrenner oder E- Fahrzeug. Wer dabei immer mal auf die Anzeige durchschnittliche Geschwindigkeit nach längeren Fahrten geschaut hat, war zumindest erstaunt. Mir hat es aber, zumindest am Anfang, auch auch oftmals gezeigt, dass das subjektive Empfinden von einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit viel höher war, als die im Fahrzeug angezeigte.


    Tatsache ist, ja beim "Ballern" ist man definitiv schneller, wieviel (resp. wie wenig) ist dann abhängig von den Streckeneigenschaften, Betrieb, Baustellen, Wetter etc.


    Die Frage für mich ist dann eher, in welchem Verhältnis steht die eingesparte Zeit, zu Risiko, Verbrauch, Belastung (Mensch und Maschine), Abnutzung etc.


    Mein Fazit ist klar: Risiko, Verbrauch, Belastung, Abnutzung (Mensch und Maschine) etc. stehen für mich in keinerlei Verhältnis zur eingesparten Zeit!


    Deswegen :thumbup: für und zu deinem Beitrag.

    Danke @alle, die hier regelmäßig reale Messwerte und Erfahrung für den 60er posten.


    Meinem Eindruck nach haben hier viele 80er Fahrer das dringende Bedürfnis Leuten die vernünftigerweise 60er fahren zu erklären, dass ihre Akkus zu klein sind.

    Nein definitiv nicht!!! Wie geschrieben ich hatte beide, gleichzeitig. Diese wäre eine pauschale Aussage die stimmt immer nur in einem gewissen Bereich.



    Ich muss den Akku auslegen für 90% meiner Strecken.


    Unter reinen Streckengesichtspunkten....

    Wenn dies ausschliesslich Kurzstrecken sind, würde sogar ein 50er oder sogar kleiner reichen.

    Der 60er ist nach meiner Erfahrung ein guter Kompromiss für diejenigen die 90% kürzere Strecken fahren, aber gelegentlich auch mal Langstrecke (Urlaube)

    Der 80 ist für alle die regelmässig Langstrecke fahren die bessere Wahl, logisch, weil weniger Ladepausen.


    Es ergeben sich aber weitere Gesichtspunkte, je nach Voraussetzungen:


    - Kannst Du zu Hause oder während der Arbeit laden, prima, kannst du es nicht ist ein grösserer Akku eine Überlegung

    - Reist du überwiegend mit Bus, Bahn oder dem Flieger in den Urlaub... dann kann sogar ein kleinerer Akku eine Überlegung wert sein. Hier vermisse ich den Skoda City go e.

    - und die Finanzen sind auch nicht ganz unwichtig. Ich ziehe den Hut, vor jedem der anstatt sich mit seinem Budget einen gebrauchten Verbrenner, lieber ein teureren, aber dann vielleicht mit einem kleinerern Akku kauft.


    Fazit: Der 60er Akku ist nicht zu klein und auch nicht zu gross, es kommt immer darauf an. Für mich, wie geschrieben, ein guter Kompromiss.

    Das es Mazda nicht peinlich ist ein Fahrzeug mit den technischen Eigenschaften Ende 2025 noch auf den Markt zu werfen. Ein "Long Range" Modell mit 90kw Ladeleistung und knapp 50 Minuten von 0 auf 80%. Wer denkt sich das aus?

    Naja von 0% auf 80% wären bei 90kWh Akku mit einer max Ladeleistung von 165 kW, 47 min für ca 72 kWh. So langsam ist das dann auch nicht.

    Man muss sich aber die Ladekurve in der Praxis dazu anschauen.


    Wir laden von 10 auf 80 in ca. 30 min.