Bei meinem Vorgänger Enyaq mit SW 3.8 hat schon geholfen, dass man das Auto über Nacht lädt so dass man morgens mit vollem Akku starten kann. Das (Zwischen)Laden erledigt man am besten nach einer längeren Autobahnetappe, dann passt die Temperatur. Wenn man merkt, dass man für den Anflug auf den HPC noch genügend Reserve hat, kann man die letzten 10 bis 20 km auch gerne etwas forcierter angehen (Tempomat 150 statt 130), dann geht es noch besser.
Größter Fehler: das Auto abends mit leerem Akku abstellen und am nächsten Morgen vor Antritt der Langstrecke erst noch zum HPC fahren. Das sorgt für Frust.
Und vergeudet auch noch viel Energie, weil er Akku dann beim Starten des DC Ladevorgangs zusätzlich extra beheizt wird.