Beiträge von Enyaq-der-Erste

    Hatte ich unter 5.2 bis jetzt ein einziges Mal. Reboot (lange auf den Einschaltbutton drücken) des Infotainments hat geholfen.

    War beim ersten Mal auch der Tipp vom Freundlichen, hat bei mir nie geholfen, nur die Busruhe.


    Ich hatte vor 2 Wochen einen Termin zum Bugfixing des RemoteParkens und des Infotainments. RemoteParken klappte mit neuer Einstellung der BT-Sendestärke nicht, es muss ein momentan nicht lieferbares Steuergerät getauscht werden. Das Infotainment darf nach aktueller TPI nur mit Beweisvideo bearbeitet werden, daher offen geblieben. Konnte jetzt ein Video bei erneutem Fehler machen, habe Donnerstag den Termin.

    Ich werde berichten.

    Pessimistisch betrachtet: wahrscheinlich wird es auch auf den Tausch des Steuergerätes hinauslaufen, auch das wird nicht lieferbar sein, weil sehr viele Autos von diesem Fehler betroffen sind.😱

    Ist schon in verschiedenen Threads Thema...bitte dort weiter diskutieren!

    Zum Beispiel hier: Camping-Mode & Dog-Mode mit der MyŠkoda App (iOS), oder bei My Skoda App im ENYAQ - MyŠKODA iV App

    Die Händler wissen ja nicht wieviel sie zu welchem Zeitpunkt bekommen, sie gehen eine Wette ein. Es sind genau aus diesem Grund auch schon wieder welche vom Markt verschwunden. Nebenbei sind es Unternehmen die ihre Kosten auch bezahlen müssen. Etwas Gewinn sollte auch noch bei rausspringen.

    Ich bin ein Verfechter der Marktwirtschaft, mir geht es nicht darum, den Händlern einen notwendigen Gewinn, zumal Kosten für den Aufwand des Handels, der Abwicklung entstehen, abzusprechen.

    Mir geht es um Markttransparenz.

    So mutet das wie Lotto an, der Händler "verspekuliert" sich, bekommt seine Marge wahrscheinlich auf jeden Fall, der Endkunde entsprechend wenig, da die Spekulationsverluste auf alle verteilt werden.

    Daher sollten IMO die Zertifikate (Käufe und Verkäufe) im Verlaufe des Jahres angemeldet werden, am Jahresende erfolgt die Abrechnung nach dem tatsächlichen Angebot/Nachfrage ohne jegliche Wette/Spekulation.

    Da der Antrag ans UBA geschickt wird, bin ich davon ausgegangen, dass das auch die Zahlung kontrolliert.


    Dass die Agenturen das nicht aus Nächstenliebe machen, schrieb ich ja schon.


    Trotzdem bleibt es intransparent, weil der Endkunde nicht weiß, wann und für wieviel seine Emissionsersparnisse verkauft werden.

    Siehe die Antwort vom Händler: primär für 2027 125€ zugesagt, nach Kündigung 370€....

    Also muss die Marge insgesamt sehr hoch sein, dass in der Fläche für Neukunden mehr als das Doppelte bezahlt wird, wie für Bestandskunden!

    Gibt es für die Wallbox evtl. Einstellungen für bestimmte Autos? Vielleicht erwarten die beiden vom jeweils anderen eine spezielle Konfiguration?


    Ist im Enyaq vielleicht in den Ladeeinstellungen die Strombegrenzung aktiviert?

    Kontrolle via Infotainment oder in der App im Startbildschirm über 'Reichweite der Batterie' / 'Ladestandort' / ganz nach unten scrollen

    Ich habe die Ionity Station Werne an der A1 über das Navi „Ionity entlang der Route „ angesteuert. Das Navi schickte mich an dem Autohof vorbei in die Pampa. Also in den Autohof abbiegen. Nach links oben fahren und dann sieht man die Lader. Waren ausschließlich von Dänen und Schweden belegt.

    Sind die Säulen dort neu?

    Üblicherweise ist Ionity doch direkt an der BAB...

    Gerüchteweise ist Ionity in den Nordländern stark vertreten, daher werden Fahrer aus DK und S Ionity-Abos haben.

    Das ist ein echtes Murmeltierthema über alle Modelle und Fabrikate und Jahre hinweg...

    Bei meinem früherem Fiat Uno waren die Düsen mit seitlichen Noppen in Haltenasen geklippt und ließen sich ganz einfach mit einem flachen Schraubendreher herausbekommen, reparieren, Ersatz lag im einstelligen DM-Bereich.

    Das waren noch Zeiten....einfache Technik, keine Assistenten, Handkurbel für's Fenster, Zündverteiler etc., konntest mit einem kleinen Werkzeugkasten fast alles selber machen.

    Jetzt solche KV im dreistelligen Bereich...

    Ganz kurz OT: Das Ganze ist ausstattungsabhängig und heißt "variabler Ladeboden". Gedacht ist die obere Position, damit dann bei etwas schräg nach oben verlaufender Platte die Stufe zum Innenraum überwunden werden kann, wenn die Rücklehnen umgeklappt sind. Die Platte hat dann aber auch wieder nur die Auflage an den seitlichen Schienen, liegt in Normalposition auf dem Styropor auf.

    Im Styroporeinsatz sind planmäßig das Reifenreparaturset und beim gebuchten Cargopaket die Haltewinkel untergebracht, mit der Fachunterteilung ist Platz für weiteren Kleinkram, an den man eher nur selten dran muss...(im Alltag ohne Gepäck kein Problem).

    Der Boden auf dem Foto ist fest, darunter ist u.a. wohl der Akku, tiefer geht's nicht. Auf dem ist der Einsatz vollflächig aufliegend.

    Wenn dein Händler einen Eni im Verkaufsraum hat, kannste dir das ja live ansehen!