Wenn man regelmäßig, auch im Winter, über 200km Distanz zurücklegen muss und eine Zwischenladung keine Option ist, dann hat man mit dem kleinen Akku sicherlich nicht die optimale Wahl getroffen.
Im Sommer geht das noch ganz gut, da dann die Heizleistung reduziert ist, aber im Winter eher Suboptimal.
Das war der Grund die größer Batterie zu wählen. Im Winter schafft er bei 120 kmh ca. 300 km und im Sommer ca. 400 km.
Beiträge von rancher
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Meine Frau hat den Enyaq erstmals extern laden müssen (wird ja nach drei Jahren auch mal Zeit) und hat sich gefreut dass der so schnell wieder voll war:
"Das ging ja richtig schnell..."
Sie hat sogar die richtige Ladekarte genommen und mit dem Nachbarn kämpfen müssen, da er ihre entsperrte Säule genommen hat statt zu warten bis sie den Ladevorgang begonnen hat.
Externes Laden - Wifey approved. 
Verbrauch liegt laut BC nach fast 40000km bei 18,0 kWh/100km
Das finde ich recht gut, ich hätte damals bei Anschaffung mit mehr gerechnet, zumal die Bedingungen mit extrem viel Kurzstrecke und jeder Fahrt einige hundert Höhenmeter alles andere als ideal sind.
Nächstes Jahr trennen sich dann wohl unsere Wege, wir werden diese Jahr damit verbringen in aller Ruhe einen Nachfolger zu finden...
Nachfolger gesucht?
Da kann ich den aktuellen 85x empfehlen.
Der schafft es in 30 Minuten von 20 auf 80%.
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"Reichweitenangst" gibt es auch bei extremen Minustemperaturen bei vernünftiger Planung und Fahrweise nicht!
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Also außergewöhnlich ist es schon für mich. Wenn ich ohne Ladestopp nicht hinkomme und ich eh einen Ladestopp brauche, dann fahre ich sonst immer 163 mit TA und das war erstmals eine echte Reichweite unter 200 km. Nicht mal mit 160. Hatte ich noch nie. Es war aber auch selten so kalt und gleichzeitig so frei. Und zusätzlich degradiert der Akku immer mehr.
Aber ja, ich schränke mich nicht ein nur weil es ein E-Auto ist. Sehe ich gar nicht ein. Allerdings unter den Bedingungnen wäre es auch mit dem iX3 eng geworden mit 340 km Reichweite. Ich bin mal gespannt, wie der sich bei 160 schlägt.
das Ergebnis steht schon fest.
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Heute 337 km Langstrecke mit fast freier Autobahn. Ich brauchte 2, also wirklich zwei Ladestopps. Erster von 0 auf 79% und der zweite dann von 0 auf 17%. Also so oft habe ich noch nie geladen bei dieser Strecke.
Dabei bin ich nicht mal 160 gefahren, aber es war frei und mein Schnitt war 123 km/h. Und das obwohl ich durchs Ruhrgebiet musste. Dazu kam dann -5 bis -1 Grad und Gegenwind bei Sonne.
High Lights
- Kein Stau, wenig Verkehr
- Fast jeder Rastplatz hat an der A31 zwei 400 kW oder 300 kW Ladesäulen mit je zwei Ladeanschlüssen. Das ist mittlerweile genial.
- Bei beiden Ladestopps hatte ich trotz fehlender Batterievorkonditionierung 140 kW im Peak
- Bei Abfahrt vom ersten Ladestopp hat die Wärmepumpe die Energie aus der Batterie 48 Grad) in den Innenraum gepumpt und vor dem zweiten Laden rechtzeitig auf Außenluft umgeschaltet, so dass die Batterie beim zweiten Ladestopp noch 26 Grad hatte.
Low Ligbts
- 36,9 kWh/100 km bei 150 km/h Max gepaart mit niedrigem SoH. Den muss ich noch ausrechnen, aber 72.800 Wh Max Energie hatte ich schon lange nicht mehr - vielleicht sogar noch nie. Das ergab dann 190 km reale Reichweite. So schlecht war das noch nie.
- Mein Enyaq kennt noch keinen der neuen Ladesäulen trotz aktueller Navidaten. Nur die alten an Rasthöfen. Nervig wenn 50% aller Lademöglichkeiten im Navi fehlen.
- Am ersten Ladestopp waren bei 2 % alle Säulen ausgefallen. Alle waren zwar grün und ließen sich freischalten aber lieferten dann keinen Strom. Ich musste auf der AB zurück fahren und gegenüber laden. Das ging dann mit 0% - aber auch da 3 von 4 Punkten defekt und rot. Grrrr 😖 Ich hätte sonst weiter bis zur nächsten Ausfahrt 8 km fahren bei 0%. Da hätte ich dann >20 Anschlüssen gehabt.
- Der Enyaq meinte nach dem ersten Ladestopp, ich komme mit 30 km Restreichweite am Ziel an. Denkste, 25 km vorher musste ich Zwischenladen mit 0%. Was für eine Fehleinschätzung. Aber das kenne ich ja schon.
- Die 150 km/h haben den Akku von 0 Grad auf 17 Grad erwärmt. Ich musste es wieder 10 Minuten vorher per BLOED auf 26 Grad prügeln. Das hat ca 2% gekostet.
Das soll jetzt aber keine Beschwerde sein?
Bei dem Fahrstil unter diesen Bedingungen konnte nichts anderes dabei heraus kommen.
Ich fahre regelmäßig von Schweinfurt zum Chiemsee (ca. 400 hm)
In der Regel mit eingestellten 120 km/h. Sommer wie Winter Stop am Köschinger Forst, Pinkelpause, entspannt in 20, 25 Minuten auf 80% geladen.
Höhere Geschwindigkeiten sind unsinnig und bringen keinen signifikanten Zeitgewinn.
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Das update 5.4.3 ist ja schon länger draußen, nur für die 5.2er aus welchen Gründen auch immer noch nicht.
Auf Nachfrage erhielt ich die Antwort:
"...vielen Dank für Ihre Nachricht. Sie haben sich bei uns gemeldet, weil Sie sich nach dem Update von der Softwareversion 5.2 auf 5.4.3 erkundigen. Wir freuen uns über Ihr Interesse an Softwareaktualisierungen, mit denen Ihr Auto stets auf dem neuesten Stand bleibt, und bitten die lange Bearbeitungszeit zu entschuldigen. Aktuell erreichen uns ungewöhnlich viele Anfragen. Für die Aktualisierung auf 5.4.3 wird aktuell an einer Service-Aktion gearbeitet. Diese wird dann kostenfrei in Ihrem Škoda Autohaus installiert."
Auf der HP ist dann zu lesen:
"This update is available at service partners for Škoda Enyaq vehicles that are currently running on software versions 4.X and to Enyaq vehicles with LED High Beam Lights running on software 5.2 Cars with current software versions 4.X and 5.2 will have their software version changed to 5.4.3. This is a proactive campaign, meaning Škoda service partners will actively reach out to customers to schedule an appointment for the update."
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...und erst der Sprung auf den 85x Sportline...😁
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Wir sind die Woche einen iV60 Sportline mit den 21" Betria probe gefahren und ich habe mir mal den Langzeitverbrauch angeschaut.
Knapp 10300km und 15,8kWh Verbrauch. Das fand ich schon erstaunlich, da hätte mich das Streckenprofil des Vorbesitzers mal interessiert.
P.S. Die Probefahrt war hier im Norden im flachen Land.
Alles anzeigenDem stimme ich voll zu! Ich habe auch "nur" den 60-er, daneben aber noch drei Oldtimer mit denen wir die langen Reisen machen.
Ich finde elektrisch fahren toll und würde nie für den Alltag einen Verbrenner kaufen, aber für den Urlaub nehme ich tatsächlich gerne den Verbrenner, denn wie enopol auch schrieb: Ich fahre in Frankreich z.B. gerne die kleinen "gelben" und "weissen" Strassen wo es bis heute keine oder sehr wenige Ladestationen gibt.
Übernachtet wird dann oft "abgelegen" wo es keine Möglichkeiten zum aufladen gibt.
Es gibt def. schönere Orte zum "sein" als an einer Raststätte mit "Goldenem Bogen", KFC oder was weiss ich.
Beispiele siehe hier:
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Wer noch mehr Spekulatius beitragen kann,bekommt den Enyaq Spekulationspreis

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Schon erstaunlich wie sich die höheren Temperaturen auf die Reichweite auswirkt. (85x)