Beiträge von paxrsi

    Du kannst dir die App runterladen, und die Vin Eingeben wenn vorhanden.

    Aber aktiviere erst am Tag der Abholung, sonst verlierst Tage bei Connect u Remote.

    Wenn dann im Auto sitzt Q-Code scannen war bei mir in 20sec alles verbunden.

    Da es bei mir nun bald auch so weit ist :) möchte ich gerne hierzu nachfragen, ob ich das richtig verstanden habe und weil ich die App eben nicht kenne: Habe ich das so richtig verstanden:

    1. Ich kann ohne weiteres bereits vor der Übergabe die Skoda App installieren.
    2. Die App benötigt ein Konto. Das kann ich auch schon vor der Übergabe einrichten.
    3. Falls ich die VIN schon vorher hätte (habe ich bisher nicht), könnte ich das Fahrzeug auch schon mit meinem Konto verbinden.
    4. Skoda Connect aktiviere ich erst am Tag der Abholung - oder am besten direkt bei der Abholung?
    5. Bei der Übergabe scanne ich einen Q-Code (ist vielleicht QR-Code gemeint)? Was macht der?

    Danke für eure Hilfe!

    Es gibt eine (positive) Planänderung. Der Grund ist: Mein Enyaq kommt ca. vier Monate früher als ursprünglich angekündigt.


    Strategisch gesehen will ich mir jetzt erst mal um einen Ladeziegel Gedanken machen. Den bestelle ich, habe ich und fertig. Damit wäre ich immerhin sofort nach Auslieferung mit der roten 11 kW Steckdose handlungsfähig. Ich fahre auch nicht so viele Kilometer, so dass ich damit fürs Erste leben kann. Die Wallbox könnte ich bis zum neuen Auslieferungstermin sicher auch aussuchen und besorgen. Aber ob ich einen Elektriker bis dahin bekomme, der sie anschließt... das ist so eine Frage. Der Elektriker, den ich im Sinn hatte, sagte mir, dass er in ein paar Wochen (vorzeitig) aufhört und nur noch Weiße Ware verkauft. Und das Thema Wallbox kann ich ja parallel vorantreiben. Wenn es bis dahin trotzdem klappt, dann umso besser.


    Besondere Anforderungen habe ich nur insoweit, dass ich aufgrund der hier eingangs beschriebenen Situation den Ladestrom begrenzen können muss und vielleicht noch beim Laden eine Zeitsteuerung per Bluetooth hinterlegen kann. Wobei ich vermute, dass letzteres auch das Auto können wird, oder? Bluetooth wäre schon wichtig, weil ich wohl kein Internet in die Garage bekomme. Ich habe es auch mal mit Powerline versucht, aber das war alles eher mäßig. Wenn die Box ihr eigenes WLAN aufmacht und nicht auf den hauseigenen Router angewiesen ist, dann ginge das natürlich auch. Außerdem brauche ich Adapter für die rote 11 kW Steckdose und für eine Schukosteckdose.


    Habt ihr Empfehlungen?

    Den Vorschlag der Sonderanfertigung hat der go-e Support mir gemacht. Den Preis dafür hat er gleich mitgeschickt.


    Bei der go-e gemini ist das Kabel fest mit der Wallbox verbunden - sozusagen kauft man das als Einheit zusammen. Klar kann man die Box öffnen und das Kabel tauschen. Aber go-e legt Wert darauf, dass mit dem Öffnen der Wallbox die Garantie erlischt. Das kann man nun so oder so sehen. Ich mache da keinen Glaubenskrieg draus. Das ist deren Produktpolitik und das kann man ja auch so machen, wenn man will. Wenn es aber passende Alternativen gibt und ich eine davon nehme, dann wurde der Willen von allen (auch von dem anderen Anbieter) respektiert und alle sind zufrieden.

    Hallo alle,


    erst mal vielen Dank für die breite und wirklich tolle Unterstützung hier :thumbup:


    Es sind viele gute Vorschläge dabei, in die ich jetzt erstmal tiefer abtauchen muss. Das wird etwas dauern. Wobei ich aktuell auch keine Eile habe.


    Zu den Themen, die sonst noch angesprochen wurden:


    Kabel intern verlegen: Das wird vermutlich schwierig. Das Haus ist Anfang der 70er gebaut worden. Da liegen sicher keine Kabelkanäle, sondern wenn dann nur Flexrohre und davon sicher nicht die dicksten. Ich denke mal, für ein fünfadriges 10 mm^2 werden die bestehenden Verlegekapazitäten zu eng sein. Ich müsste also neue Schlitze legen. Da müsste ich dann entweder durch den Sturz der Haustüre (was ich nicht will), wenn ich obenrum gehe. Wenn ich untenrum durch den Keller gehe, gibt es andere Probleme. Das gefällt mir alles nicht so. Aber ich bespreche das sicher noch mit dem Elektriker, sobald das konkret wird. Der muss sich das eh vorher ansehen.


    Zu den 22 kW: Ja, das ist natürlich auch ein Punkt, was die Netzauslastung insgesamt angeht und wie der Netzbetreiber allgemein drauf ist. Ich plane aber lieber mal mit 22 kW. Kurzfristig auf ein 11 kW Modell zu wechseln ist wohl einfacher als umgekehrt.


    Nochmals Danke für alle Vorschläge!

    Hallo alle,


    ich benötige etwas Input aus eurer Schwarmintelligenz hinsichtlich der Auswahl einer Wallbox. Zum Einstieg hier mal die Situation, wie ich mir das vorstelle:


    In der Garage habe ich eine rote Steckdose. Aber die Garage ist in einem Nebengebäude mit einer Leitung vom Hauptgebäude durchs Erdreich und dann nochmal viel Verkabelung im Nebengebäude. Das ist alles so ca. 50 Jahre alt. Die Verkabelung ist damals sicher nicht gemacht worden, um stundenlang 11 kW zu ziehen. Daher würde ich in der Garage wenn überhaupt einfach mit einem Ladeziegel mit reduzierter Stromstärke laden und gut ist. Da brauche ich keine Wallbox.


    Die Wallbox würde ich lieber an der Außenwand ans Haus (= Hauptgebäude) neben der Einfahrt montieren. Der Zählerkasten ist ein paar Meter weiter in einer Querwand direkt an dieser Außenwand. Da würde ich nach aktueller Planung gerne ein (dickes) Kabel direkt vom Zählerkasten rausleiten und dann unter dem Pflaster der Einfahrt bis zu der Stelle, wo die Wallbox hin soll, legen. Die Kabellänge insgesamt wird wohl unter 10 m vom Zählerkasten bis zur Wallbox sein.


    Anforderungen an die Wallbox hätte ich folgende:

    1. Das Kabel soll von unten in die Wallbox eingeführt werden können, da das Kabel von unten aus der Erde kommt.

    2. Ich will keine Wallbox, wo das Typ-2-Kabel drum herum aufgewickelt an der Hauswand hängt. Die Wallbox soll also selbst eine Steckdose haben.

    3. Ich will nichts, was nur mit Zwangscloud funktioniert. Cloudfunktion ist ok, aber es muss auch ohne gehen.

    4. Die Wallbox soll in Homeassistant integrier- und steuerbar sein - am liebsten ohne Umweg über eine Cloud.

    5. Die Wallbox soll 22 kW können. Ob mir die genehmigt werden, weiß ich noch nicht. Aber im Moment gehe ich mal davon aus. Das Haus ist mit 3 Sicherungen je 60 Ampere (oder 63?) abgesichert. Da sollten 22 kW drin sein. Eventuell habe ich irgendwann mal ein Eauto, dass mit 22 kW laden kann und dynamische Stromtarife. Da will ich in den günstigsten Takten laden, was eben geht, falls das Auto das hergibt.

    6. Weil die Wallbox von außen zugänglich ist, muss die z.B. mit RFID-Chip abgesichert werden können.

    7. MID oder Eichrechtskonformität brauche ich nicht.

    8. Zum bidirektionalen Laden habe ich noch keine Meinung. Gefühlt würde ich sagen, dass es mir nicht viel bringen wird - alleine schon weil die Wallbox nicht in der Garage montiert wird. Von daher ist das im Moment keine Anforderung.


    Was mir ganz gut gefallen hat, war eine go-e gemini oder go-e pro.


    Aber ach... Seufz...


    Bei der go-e gemini kommt das Kabel zwingend von oben und das lässt sich auch nicht ändern. Das heißt, ich müsste das Kabel von unten aus der Erde führen, dann an der Wallbox vorbei nach oben, dort eine Kurve legen und dann kann das Kabel von oben in die go-e gemini rein. Super. Viel schlimmer ist aber, dass dieses Kabel fest mit der go-e gemini verbunden ist. Ich bräuchte also eine Sonderanfertigung mit einer Kabellänge bis zum Zählerkasten. Die go-e pro könnte das Kabel von unten bekommen und es wäre auch separat von der Wallbox. Den Aufpreis würde ich notgedrungen hinnehmen. Aber die gibt es nur mit fest angebundenem Typ-2 Kabel. Es soll auch eine Version mit Steckdose geben. Die kommt laut Support erst Ende 2026 auf den Markt (ja, "Ende" und "sechsundzwanzig" stand in der Antwort). Scheidet also aus. Zu allem Überfluss verstehe ich den Support und das Datenblatt so, dass das fest angebundene Kabel der 22 kW go-e gemini 6 mm^2 hat, die Zuleitung zur go-e gemini (was ja bei mir genau dieses Kabel wäre und das hat mir der Support selbst ja so vorgeschlagen) aber mit 10 mm^2 empfohlen wird. Fragt mich nicht...


    Also irgendwie kriege ich da gedanklich nichts konstruiert, was passt. Den Kabelbogen würde ich ja zur Not noch hinnehmen, aber das Kabel wäre ja dann immer noch zu dünn... ein eigenes kann ich ja nicht nehmen. Und wenn ich die Wallbox mal austausche, muss ich das Kabel entweder abschneiden (dann kriege ich die nicht mehr gebraucht verkauft) oder komplett neu verlegen. Ich will auch keine umfangreiche Elektroinstallation an der Hausfassade. Ob ich 10 mm^2 innerhalb des Hauses bis zu dieser Stelle verlegt bekomme, bezweifle ich im Moment.


    Nun interessiert mich, ob ihr ggf. Wallboxmodelle kennt, die in dieser Situation und mit diesen Anforderungen passend verwendbar sind. Bin für jeden Hinweis dankbar! :thumbup:


    Wenn das alles in der Garage wäre, dann wären meine Anforderungen wohl nicht so hoch. Aber an der Hauswand soll das ordentlich aussehen und ich will nicht ständig neue Blindstellen von Dübeln haben, weil ich mal wieder die Wallbox ausgetauscht oder ein neues Kabel verlegt habe. Daher ist mein erster Ansatz lieber nach etwas richtigem zu schauen, was passt und deswegen möglichst lange hält.

    Wenn du auf Ganzjahresreifen umstellst, Gebe mir Bescheid. Ich kaufe die wenn der Preis stimmt. Felgen vorn und hinten sind in der Breite gleich. Also passen die auch auf unseren bestellten Elroq, da wir ein zweiten Satz Räder haben.

    Danke! Ich versuche dran zu denken. Die Lieferzeit ist im Moment mit so ca. 1/2 Jahr prophezeit. Bis dahin kann das bei mir evtl. in Vergessenheit geraten.

    Nachdem ich heute Nacht ausgiebig von meinem neuen Enyaq geträumt habe, sind mir während der geträumten Road Trips noch ein paar weitere Fragen gekommen. Vielleicht könnt ihr dazu auch noch was schreiben.

    Ich fahre der Einfachheit halber mit der Nummerierung da fort, wo wir aufgehört haben:


    6.) Wie läuft das mit der Inspektion? Es heißt ja immer, dass an E-Autos nicht mehr so viel kaputt gehen kann. Da würde ich erwarten, dass die Inspektionsintervalle länger oder die Inspektion selbst zumindest (deutlich) günstiger wird. Auf was muss mich da an Intervallen und Kosten einstellen? Und was wird da überhaupt gemacht?


    7.) Ganz merkwürdig: Im Konfigurator ist die Farbe Moon-White als Perlfeffekt-Lack aufgeführt. Die Darstellung ist auch - ich sage mal - sehr weiß. In der interaktiven Brochüre auf der Skoda-Webseite ist Moon-Weiß als Metallic-Lack aufgeführt. Wenn man die anwählt, sieht die eher aus, wie ein helles Silber (ich habe farbkalibrierte Monitore am PC - daran sollte es nicht liegen). Hat jemand von euch Moon-White? Wie sieht das denn nun aus?


    8.) Nur aus Interesse: Der Enyaq wird häufig als SUV bezeichnet. Ich bin in einem Alter, da assoziere ich mit SUV sowas wie VW Touareg oder Porsche Cayenne. Also "Straßenautos", die aussehen, als ob sie Geländeautos wären und tatsächlich auch ein wenig geländefähig sind. Da fällt der Enyaq ja nicht drunter, oder? Die Geländefähigkeit dürfte sich ja in Grenzen halten. Bei mir ginge es maximal um genügend Bodenfreiheit, um auch mal einen Feldweg fahren zu können.


    9.) Wann braucht man den Ladeziegel? Braucht man den überhaupt? Wenn man den direkt mitbestellt, ist er deutlich günstiger als wenn man ihn später separat kauft. Allerdings scheint es mir von Drittherstellern bessere Geräte zu geben und die kosten nur wenig mehr als der von Skoda, wenn man ihn beim Auto direkt mitbestellt. Wie ist da eure Meinung zu?

    Hallo alle,


    erst mal vielen Dank für alle Antworten!


    Zu den Fragen bzw. ein paar Kommentare von mir zu den Antworten bisher:


    Ich denke, ich verzichte dann auf das Winterpaket. In meinem jetzigen Diesel habe ich eine Standheizung und komme damit auch zurecht. Dann kann ich das Geld stattdessen in die Ganzjahresreifen stecken. Genauso wie den Verkauf der Sommerreifen. Mit Ganzjahresreifen fahre ich denke ich besser, da ich nicht so viele Kilometer im Jahr fahre. Wobei die Entscheidung ja noch bis zur Auslieferung Zeit hat.


    Nur für den Parkassistenten ist mir das Maxx-Paket zu teuer. Außer dem Parkassistenten ist da sonst nichts drin, was mich interessiert. Da werde ich auch wohl drauf verzichten.


    Zur Frage Elroq <-> Enyaq: Den Elroq gibt es noch nicht in 85x. Außerdem ist mir der größere Kofferraum im Enyaq lieber.

    Hallo alle,


    ich bin kurz vor einer Enyaq-Bestellung und habe noch die ein oder andere Verständnisfrage, zu der ich auch gerne eine Community-Meinung hören würde. Vielleicht kann ja hier der ein oder andere etwas dazu sagen:


    1.) Die wichtigste Frage ist zum Winterpaket. Der Grund warum mich das interessiert ist, dass ich im Winter keine zugefrorenen Scheiben kratzen will. Die würde ich gerne vor dem Losfahren abtauen wollen. Wenn da dick Schnee drauf ist, hilft das natürlich nicht mehr - schon klar. Brauche ich dafür überhaupt das Winterpaket? Oder reicht dafür die normale Vorheizfunktion (ich meine hier nicht den Akku vorzuheizen, sondern den Innenraum, quasi eine "Standheizung" beim Verbrenner). Und wenn das auch ohne das Winterpaket geht, was kann denn dann das Winterpaket bzgl. der Frontscheibe mehr? Kann das Winterpaket auch die Seitenscheiben abtauen?

    Ob das Auto beim Losfahren innen warm ist oder nicht, ist mir egal.


    2.) Das Thema Parklückenerkennung habe ich leider noch nicht ganz durchdrungen. Ich brauche nur die Erkennung, ob eine Parklücke ausreichend lang ist. Rein komme ich denke ich selbst noch. So wie ich das bisher verstehe, gibt es die Erkennung nur mit dem automatischen Einparken im Packet "Maxx". Oder ist die Parklückenerkennung auch schon in einem "niedrigeren" Paket drin?


    3.) Zu den Reifen bzw. Rädern habe ich eine Verständnisfrage: Vorne sind ja andere Reifen als hinten. Sehe ich das richtig: Die Felgen sind identisch, die Seiten der Reifen sind auch identisch groß. Nur hinten sind die Reifen 2 cm breiter als vorne? Warum macht man sowas? Hinten mehr PS auf die Straße bringen und vorne weniger Rollwiderstand?


    4.) Auch zu den Reifen: Leider kann man bei der Bestellung keine Ganzjahresreifen wählen. Ich glaube beim ID.4 oder ID.5 gibt es diese Option. Wenn ich die ausgelieferten Sommerreifen gegen Ganzjahresreifen tauschen lasse, was mache ich dann mit den "alten" (eigentlich total neuen) Sommerreifen? Gibt es da einen Markt für, wo man die verkaufen kann oder lässt man die besser gleich entsorgen? Das ginge mir irgendwie gegen das Nachhaltigkeitsgefühl, etwas zu bestellen, im Wissen, dass es noch vor der Benutzung in den Müll wandert...



    Danke für eure Unterstützung!