Beiträge von buexxx

    Hi,

    enges Einparken bei mir zuhause in den Carport scheitert generell.
    Sobald das Auto piepst weil es eng wird (und das lässt sich bei meiner Rangiersituation nicht vermeiden), wird das automatische Parken mit gespeicherter Parksituation abgebrochen.
    Die Funktion ist also bei mir nutzlos.

    Es ist Nutzlos, weil die Sensoren viel zu empfindlich und ungenau sind (Oder die Software, die die Signale auswertet). Deswegen stoppt gern mal auch ein normaler Einparkversuch unvermittelt und man erhält ein Kopfnuss. Oder die Heckklappe geht auf, wenn man vorbeiläuft.

    Überlege, wieviel Geld du monatlich für dein Auto ausgeben willst. Wenn du einen gebrauchten kaufst, musst du die Kosten (Anschaffung, Wertverlust, Verschleiß) auf die Nutzungszeit umlegen. Bei einem Gebrauchten ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass etwas kaputt geht. Meist greift dann auch keine Garantie mehr.

    Wenn dein Budget groß genug ist, Lease einen Neuwagen. Dann hast du kalkulierbare monatliche Kosten ohne Überraschungen. Wenn etwas kaputt geht, greift die Garantie. Du kannst noch entscheiden, ob du den einen obligatorischen Service (bei drei Jahren Laufzeit, bei vier wären es 2 Services) gleich mit der Leasingrate bezahlst, oder ob du den jemand machen lässt, der dich nicht über'n Tisch zieht. Viele Autohäuser haben für die BEV die Pauschalen erhöht, damit sie mit dem Service genug verdienen. Da gibt es nämlich nicht so viel zu tun, wie beim Verbrenner.


    Bei drei Jahren Laufzeit hättest du alle drei Jahre das aktuellste Modell. Es gibt noch viel Entwicklungspotential. Das könnte sich also lohnen.


    Andererseits ist der Verschleiß beim BEV geringer. Abhängig vom Nutzungsszenario könnte sich also auch ein junger Gebrauchter lohnen. Garantie auf den Akku gibt es bis 160.000 km. Erfahrungen zeigen, dass die länger hält. Ich würde das für einen Zweitwagen (so ich ihn denn mal brauchen sollte) in Erwägung ziehen. Der wäre dann auch nur auf kurzen Strecken unterwegs.

    Die Datenleitung ist nur Show. Dazu bräuchte man einen Stromlieferanten, der die Stromlieferung steuern will und einen Stromzähler, der nach Hause telefoniert. Da ich letzteres (noch) nicht bezahlen will, hängte das Netzwerkkabel nutzlos an der Wand. Wenn ein Starkstrom-Anschluss vorhanden ist, würde ich eine mobile Ladestation empfehlen. Manchmal braucht man sowas im Urlaub. Da braucht man nicht doppelt zu investieren (feste und mobile Wallbox).

    Ich hatte mir eine mobile für den letzten Urlaub besorgt. Dann hatte der Ferienhausvermieter vor unserer Ankunft noch eine feste Wallbox installiert. Liegt jetzt bei mir unbenutzt im Regal. Würde ich abgeben.

    Das berichten andere Nutzer ganz anders

    Ohne jetzt Details zu kennen ist meine Erfahrung: Das steht und fällt mit dem verantwortlichen Händler. Wenn der Händler auf Zack ist, kann der auch Unzulänglichkeiten des Hersteller kompensieren. Anders herum kann der Hersteller die besten Bedingungen schaffen und der Händler verkackt es trotzdem, weil der einfach schlechten Service bietet.