Beiträge von BlauesCoupe

    Sollen wir unsere Hersteller in einen ruinösen Preiskampf schicken, den letztlich die Hersteller gewinnen, die den größten staatlichen Zuschuss bekommen? Die Chinesen sollen hier nach den Regeln des Kapitalismus/der sozialen Marktwirtschaft spielen und nicht "rumtricksen". Dann könnte man auch die Zölle überdenken...

    Ob Du es willst oder nicht: die Chinesen spielen nach den Regeln des Kapitalismus. Ganz klar! China hat auch mit Kommunismus überhaupt nichts zu tun. Da herrscht Staatskapitalismus übelster Ausprägung. Und mit sozial hat die Marktwirtschaft hier auch immer weniger zu tun. Abgesehen davon ist Marktwirtschaft nur ein anderes Label für Kapitalismus, hört sich aber nicht so böse an. Zum einlullen der Bevölkerung. War offensichtlich erfolgreich.

    China hat einen Kostenvorteil. Den spielen sie aus. DAS ist Kapitalismus in Reinkultur! Ich weiss gar nicht, wie man da auf andere Ideen kommen kann.

    Bei einem Firmenwagen, den der Arbeitgeber bezahlt? Da wäre er ziemlich bescheuert, sich das Auto selbst zu kaufen...

    Ja aber es ist sein Traumauto! Und nach Ablauf des Leasings muss er es wieder abgeben. Ob er den Trennungsschmerz überwinden können wird? Er sollte es kaufen! Jetzt, wenn es noch neu und jungfräulich ist!


    Sollte ein Firmenwagen nicht ein Arbeitsgerät sein, das ich unbedingt brauche? Und da kommt er daher, und will den Hammer mit Goldrand und macht den Werkzeugmacher verrückt, dass der Sonderschichten schiebt, nur, um den Goldrand an den Hammer zu bekommen. Sollte er nicht eigentlich froh sein, einen Hammer zu bekommen, mit dem er auch die Bilder daheim an die Wand nageln kann? Muss es der mit dem Goldrand sein?

    Bei mir in der App wird ein Showcar vom zukünftigen Skoda Epiq gezeigt. Von vorn ein Skoda, von der Seite so ein Möchtegern-SUV. Die Farbe: irgendsoein graubraun.


    So der erste Eindruck: gefällig, einer von vielen.

    X5 und Touareg sind aber auch eine andere Nummer und daher m.E. kaum eine Alternative zum Enyaq....


    2,4T sind es nicht, sondern etwas mehr als 2,8T.....für den Führerschein zählt die Summe der zul. Gesamtgewichte von Zug-Fz und Anhänger.

    Mit 2T-Anhänger wären das also gut 4,8T und das geht aktuell halt nur mit dem relativ teuren BE-Füherschein.

    Wird bei E-Autos Jetzt die Masse in T (Tesla) statt in Tonnen (t) angegeben?

    Bei der letzten Fahrt Meissen Augsburg und zwei Tage später zurück, musste ich eigentlich eher raus als das Auto, hab mich aber bis zum nächsten Ionity gezwungen. So schnell hab ich selten das Laden gestartet und dann das Auto verlassen. 8o Ähnlich beim letzten Urlaub von Meissen an die polnische Ostsee noch hinter Kollberg.

    Ist das eine Nebenwirkung vom BEV-Fahren: Pionierblase (oder auch Konfirmandenblase)?

    Es war aber nicht die Rede davon ,dass der Stau, in dem ich die herausgefahrene Zeit mehr als verliere, von mir selbst verursacht wurde. Ein Unfall, an dem ich beteiligt bin und der in 7 Minuten geräumt ist... gibt es nicht. Es ging darum, ob es sich lohnt, schneller zu fahren. Und auch, dass sich in den herausgefahrenen Minuten (im Beispiel waren es 2) der Stau auflöst, kann man getrost als unwahrscheinlich hinnehmen.

    Sorry, aber das muss aus mir raus. Wenn die Ladepreise in Italien den Spass am Verreisen mit dem E-Auto vermiesen, was machen dann die schweizer Gastropreise ?

    2 Espressi und zwei Glas Mineralwasser im Bäckereikaffee für 15 CHF und natürlich keine Kartenzahlung möglich, da habe ich mich das erste mal geschämt für die deutsche Niederlassung einer schweizer Firma zu arbeiten.

    CHF 15 für 4 Getränke? Das ist tatsächlich günstig! In Zürich und anderen Touristenhotspots bist Du da locker über 20, aber ganz locker.

    ...Zunächst meint man, dass die angegebenen 16 Uhr bei drei Stunden Fahrzeit bestimmt locker auf 15:30 bis 15:45 runter gehen. Und wenn man sich dann mal eine halbe Stunde gestresst und unzählige Male gebremst und wieder beschleunigt hat, steht dort: 15:58. Ein kurzer Stau - 16:05 Uhr. Und spätestens dann merkt man, dass man sich die Rennerei eigentlich sparen kann.

    Ihne Navigationssystem kann man sich das ja noch schön rechnen, aber mit sieht man eigentlich sehr transparent, was man "rausholen kann" und was eben nicht.

    Den Stau nimmst Du aber auch mit, wenn Du nicht schnell fährst. Zusätzlich ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Du als später in den Stau Fahrender länger drin stehst und einen höheren Zeitverlust hast.

    Um so entscheidender ist es, die Fahrt zu planen. Habe ich keinen Einfluss auf die Fahrtzeit, fahre ich so schnell, wie es der Verkehr hergibt. Schneller als 160 ist da unangebracht, weil man eh bald wieder abbremsen muss. Trotzdem schafft man immer 90-100 km/h im Durchschnitt (ohne Stau). Wenn ich mich wie Speicher ins Verkehrsgetümmel stürze, weiss ich, dass ich nicht die Geschwindigkeit bestimme, sondern die Gesamtsituation, mit der man auch mal unzufrieden sein kann.


    Anders sieht es aus, wenn ich die Fahrtzeit bestimmen kann. Ohne auf Nachtschlaf zu verzichten geht es sehr früh los, so dass die Strassen noch leer sind. Man kann dann viele Kilometer abspulen. Hannover-Würzburg in unter 3 Stunden sind gefahrlos möglich (ohne Regen). Jetzt im Sommer hatten wir bis zur Frühstückspause 133km/h Durchschnitt. Halb Deutschland (500km) in 4,5 Stunden inkl. ausführlicher Frühstückspause. Und als Mittags die Staumeldungen ausuferten, waren wir schon am Ziel. Es geht! Wir haben nicht nur Fahrzeit, sondern auch Stauzeit gespart.


    Und Routenwahl ist auch manchmal entscheidend. Bei der Fahrt vom Bodensee in Richtung Berlin (und zurück) wollen mich Routenplaner immer über Nürnberg (A81, A6, A9) schicken. Einmal und nie wieder! Ich fahre jetzt immer über Würzburg (A81, A7, A70, A9). Das ist zwar ein paar Kilometer länger, aber man kann viel ungestörter zufahren, weil viel weniger los ist. Letztlich kommt man besser und entspannter voran.