BlauesCoupe Dann kommt es noch auf den Preis an. Wieso sollte ich für max. zweimal im Jahr 1.000km fahren, einen Haufen bezahlen?
Weil das gleiche Auto wie Deines auch von Geschäftsreisenden genutzt wird, die es sehr schätzen, wenn sie ohne weitere Pause in den Feierabend fahren können. Man wird wohl nicht so richtig drumherum kommen , die leistungsstärkeren Akkus zu kaufen. Aber das ist die berühmte Glaskugel
Schneller Laden wär noch was. Aber wenn ich jetzt an die Ladestopps Richtung Gardasee denke: Wir haben nie auf den Enyaq gewartet. Toilette, n Kaffe / Snack. Ab zum Auto und weiterfahren. 25-30 Minuten sind sehr schnell vorbei.
Aber irgendwie rechnen das die Verbrennerfahrer nicht?
Ich weiss nicht, warum die BEV-Fahrer plötzlich alle Pionierblasen haben. Meine Familie hat noch nie das Bedürfnis gehabt, alle 2-3 Stunden das Örtchen zu besuchen. Snacks und Trinken werden sowieso im Auto mitgenommen. Die Kinder wollen zudem die elektronische Bespassung gar nicht unterbrechen.
Deine Angewohnheit ist ein "Aus-der-Not-eine-Tugend"-Machen. Der Mensch ist eben so erfolgreich, weil er anpassungsfähig ist.
Ich wünsche mir durchaus ein BEV, der mit 140 km/h 500-600km weit kommt. Dann könnte ich problemlos auch unseren PHEV ersetzen. Dann könnten viele ihre Verbrenner ersetzen. Ich denke, es ist gar nicht so weit, bis dahin.