Die akutelle TPI lautet wohl 2079724/11 (Stand 31.08.2026).
Ich danke dir für die neuste TPI. Die werde ich am Montag in der Werkstatt auch gleich mitangeben. ![]()
Und dir toi toi toi!
Die akutelle TPI lautet wohl 2079724/11 (Stand 31.08.2026).
Ich danke dir für die neuste TPI. Die werde ich am Montag in der Werkstatt auch gleich mitangeben. ![]()
Und dir toi toi toi!
Hallo,
Der Mitarbeiter hat mir eben den Text zu der TPI gezeigt. Laut der TPI soll definitiv keine Reparatur erfolgen, sondern das neuste Update soll abgewartet werden. Nur wann das kommt weiß wohl niemand ...
Und das löst ja mein TÜV Problem nicht. Man will jetzt mit dem TÜV Prüfer sprechen und dann ein Ticket bei Skoda aufmachen, wie mit meinem Problem umzugehen ist.
Viele Grüße
Brigitte
Guten Abend,.
ich wollte kurz berichten wie es weiter gegangen ist.
Nach meinem Hinweis mit der TPI und der möglichen Kostenübernahme durch Skoda wollte man sich kümmern und mir eine Rückmeldung geben. Ich bekam nun den Anruf, dass Skoda zu 100% die Kosten für Material -und Lohnkosten zu 100% übernimmt. Und da der TÜV am nächsten Vormittag im Haus ist wäre aufgrund der Terminlage der Werkstatt gut, wenn der Skoda vor Ort verbleiben könnte. Es wurde keine Batterie eingebaut, sondern es wurden die Lernwerte des Steuergerätes 75 zurückgesetzt (so hahbe ich es zumindest verstanden
Ich konnte das Auto heute mit neuer Plakette abholen und mußte nur die 24 € Nachprüfungsgebühr bezahlen.
Viele Grüße
Brigitte
Nachdem ich gefühlt 50 Jahre ohne Notruffunktion überlebt habe, finde ich den eigentlichen Skandal, dass inzwischen solche Extras offenbar TÜV relevant vorgeschrieben sind.
Klar, die können Leben retten. Aber da auf den meisten Fahrten eh nur 1 Person im Auto sitzt, sollte es deren Entscheidung sein, ob sie so ein System nutzen will oder nicht.
Ich denke nicht, dass ich einen Staat brauche, der Fahrer:innenbevormundungssysteme verpflichtend vorschreibt. Ein Schuft, der Böses dabei denkt. Mein Anfangsverdacht wäre, dass die Automobillobby hier fleißig mitgewirkt hat. Mit dem Preis steigt auch die Marge. Böd nur, wenn Hersteller aus Billiglohnländern - oder mit Subventionen ihres Staates - unseren EU Markt aufmischen. Jetzt geht der Schuss nach hinten los. Ich würde jederzeit ein "Barebone" Auto kaufen, ohne den ganzen Klimbim. Ich möchte zuverlässig von A nach B kommen und wenn's geht dabei Freude am Fahren haben.
Und zurück zum Thema: Wenn das Auto einen Fehlerspeicher hat - und den hatte schon mein 1990er BMW 525i - dann erwarte ich selbstverständlich, dass die Werkstatt den bei der Inspektion ausliest. Sonst bin ich offenbar bei der falschen Werkstatt!
Den Gurt und den Airbag habe ich auch noch nie gebraucht -> weg mit dem staatlichen Zwang!
Den Gurt und den Airbag habe ich auch noch nie gebraucht -> weg mit dem staatlichen Zwang!
Gurte sind für mich Teile eines Barebone. Die hatte ich schon in meinem 1. Auto (gebrauchter Käfer, ich glaube Baujahr 1966) nachgerüstet, ebenso Kopfstützen. Und sogar ein Sportlenkrad mit Pralltopf, weil ich mir im Fall des Falles vom Hupenring des Standardlenkrads nicht das Gesicht aufschneiden lassen wollte. Das war aber alles freiwillig, aus Vernunft. Ich schnalle mich auch an, bevor ich starte. Das steht für mich alles außer Diskussion. Aber die Masse der Assistenzsysteme, die heute vorgeschrieben sind, halte ich schlichtweg für Overkill. Da Menschen unbewußt lernen, könnten sie durch Überkompensation sogar die Sicherheit senken. Aufmerksames und vorausschauendes Fahren ist IMHO noch immer das beste Sicherheitssystem.
Klar, die können Leben retten. Aber da auf den meisten Fahrten eh nur 1 Person im Auto sitzt, sollte es deren Entscheidung sein, ob sie so ein System nutzen will oder nicht.
Das funktioniert leider nicht. Erst eine Gurtpflicht hat viele Menschenleben gerettet, nicht der Gurt. Auch der Notruffassistent hilft, keine Verzögerung, gleich die Meldung ob Airbags offen, welche Position, wie viele Leute (wahrscheinlich) im Auto ... da kann der Rettungsdienst viel besser und viel schneller mit arbeiten. Frag mal die Jungs die da am Telefon sitzen wie Notrufe ablaufen, wie lange es zum Teil braucht sinnvolle Infos aus den unter Adrenalin oder Schock stehenden Anrufern rauszubekommen. Zum Glück senden da auch immer mehr Smartphones beim Notruf automatisch den Standort mit.
Und wenn man jeden Tag auf der Straße ist wünsche mich mir nicht abschaltbare Spurhalteassistenten, so schlecht kann kein Assistent sein wie der Sch... der sich da ständig zusammengefahren wird. Nicht blinken, Kurven Schneiden, Spur nicht halten können, über mehrere Spuren abbiegen, ...
Kein Fahrer hat immer und ununterbrochen volle Aufmerksamkeit und so kurze Reaktionszeiten wie die Assistenten. Außer die 99& überdurchschnittlich guten männlichen deutschen Autofahrer. ![]()
Bei der HU gibt's da auch keinen Ermessensspielraum, aus gutem Grund. Auslesegerät rein, Fehler in einem Sicherheitsrelevanten System dann setzt das automatisch "erheblicher Mangel".
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