Der Threadersteller wollte wohl nur seine App promoten und hat sich danach nicht mehr gemeldet. Ich glaube er wartet nicht wirklich auf Antworten....wohl eher auf "Kunden".
Parkstrafen beim Laden am Supermarkt – wie geht ihr damit um?
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Na ob das alles rechtssicher ist, mag dahingestellt sein.

(Braucht man auf einem Privatgelände eigentlich ein Nummernschild!?
)Ein Supermarktparkplatz ist alles Mögliche und immer eine (teil)öffentliche Fläche. Selbst ein Fabrikgelände auf das Liefereanten, Handwerker usw einfahren dürfen ist keine nicht-öffentliche Fläche.
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Ich muss zugeben, dass mir so etwas im Zusammenhang mit einer Ladestation bisher nur einmal begegnet ist, da stand es aber schon in der App des Ladesäulenbetreibers, ich war also vorgewarnt
In Bad Schwartau gibt's auch einen Parkplatz mit Kameraüberwachung, wo Du 1h kostenfrei an der Ladesäule stehen darfst. Brauchst Du länger, kannst Du Dich in der Apotheke nebenan registrieren (dem Apotheker gehören Grundstück und Ladesäulen.) Dann darfst Du 2h kostenfrei stehen. Reicht das nicht, dann kannst Du einen QR-Code an der Ladesäule scannen und das Kfz Kennzeichen registrieren. Dann darfst Du 4h kostenfrei stehen. Etwas kompliziert oder?
Solange ich noch mit dem Hybrid unterwegs bin, nutze ich im Zweifel die 4h Option. Leider kommt die eMail mit der Registrierungsbestätigung aber nicht immer an. Dann wird's schwierig!
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In Bad Schwartau gibt's auch einen Parkplatz mit Kameraüberwachung, wo Du 1h kostenfrei an der Ladesäule stehen darfst. Brauchst Du länger, kannst Du Dich in der Apotheke nebenan registrieren (dem Apotheker gehören Grundstück und Ladesäulen.) Dann darfst Du 2h kostenfrei stehen. Reicht das nicht, dann kannst Du einen QR-Code an der Ladesäule scannen und das Kfz Kennzeichen registrieren. Dann darfst Du 4h kostenfrei stehen. Etwas kompliziert oder?
Solange ich noch mit dem Hybrid unterwegs bin, nutze ich im Zweifel die 4h Option. Leider kommt die eMail mit der Registrierungsbestätigung aber nicht immer an. Dann wird's schwierig!
Der Apotheker hat die Säule nicht aus Spaß errichtet. Er hat richtig viel Geld investiert. Wer allerdings da 4 Stunden parkt, sollte Parkgebühren zahlen. Auch ein Hybid fast in 2 Stunden so viel Strom das er weiterfahren kann. ( Zur Not mit dem Verbrennungsmotor).
E-Fahrer finden das nicht gut.
Ist das eine AC oder DC Säule ?
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Bin im Moment im Allgäu unterwegs.
An fast jedem V-Markt gibt es 22kW-Wallboxen mit Tarif 29ct über Virta. Die Parkplätze sind videokontrolliert, 3h Höchstparkdauer. Etwas versteckt der Hinweis (zwischen 2 der 10 WB), das bei Überschreitung der Ladedauer der Ladebeleg hochgeladen werden sollte, um von der Strafzahlung ausgenommen zu werden. Alternativ kann man sich unter Angabe des E-Kfz-Kennzeichens beim Parkplatzverwalter für 1 Parkplatz registrieren und bekommt 8h Parkdauer automatisch zuerkannt. Sollte man an einem anderen V-Markt laden wollen, kann der Parkplatz umgemeldet werden.
Finde ich oK, wenn auch mein Plan, das Auto über Nacht dort zu laden, nicht aufgeht. Ich müsste es dann um ca. 3:00h abholen 🥱. Man kann auch den Beleg hochladen, wenn's länger als 8h dauert, doch weiss ich nicht, wie kulant die sind, wenn das Laden mitten in der Nacht beendet wurde, das Auto aber erst um 8:00h abgeholt wird.
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Auch ein Hybid fast in 2 Stunden so viel Strom das er weiterfahren kann. ( Zur Not mit dem Verbrennungsmotor).
E-Fahrer finden das nicht gut.
Ist das eine AC oder DC Säule ?
Es ist eine Säule für AC/DC Säule, errichtet mit Fördermitteln des Bundes. Mein Superb iV braucht nun mal 4+ Stunden zum Laden und unser aller Ziel sollte doch sein, den Betrieb von Verbrennungsmotoren möglichst zu vermeiden. Vor Einführung des Parkraummanagements durfte man übrigens während des Ladevorgangs unbeschränkt stehen, also de facto auch 4+ Stunden. Die Säule steht da schon ein paar Jahre.
Bevor Du fragst:
- Wenn die Situation mit Schnelladesäulen hier in der Gegend nicht so miserabel gewesen wäre, hätte ich vor 4 Jahren ein BEV statt Hybrid genommen.
- Nein, ich gehöre nicht zu den Vermögensreichen mit Solardach und Wallbox, finde aber, dass auch Normalbürger*innen elektrisch fahren können sollten.
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Auf eine fragwürdige Verallgemeinerung mit einer anderen fragwürdigen Verallgemeinerung zu antworten, macht die Sache in meinen Augen nicht besser.
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Es ist eine Säule für AC/DC Säule, errichtet mit Fördermitteln des Bundes. Mein Superb iV braucht nun mal 4+ Stunden zum Laden und unser aller Ziel sollte doch sein, den Betrieb von Verbrennungsmotoren möglichst zu vermeiden. Vor Einführung des Parkraummanagements durfte man übrigens während des Ladevorgangs unbeschränkt stehen, also de facto auch 4+ Stunden. Die Säule steht da schon ein paar Jahre.
Bevor Du fragst:
- Wenn die Situation mit Schnelladesäulen hier in der Gegend nicht so miserabel gewesen wäre, hätte ich vor 4 Jahren ein BEV statt Hybrid genommen.
- Nein, ich gehöre nicht zu den Vermögensreichen mit Solardach und Wallbox, finde aber, dass auch Normalbürger*innen elektrisch fahren können sollten.
Das bescheidene Vermögen haben wir uns selbst geschaffen. Wir sind schon im Ruhestand mit
weniger Einkommen. Auch bei uns stand vor 8 Jahren die Frage Hybrid oder BEV. Wir haben uns von unabhängigen Menschen beraten lassen und sind mit einem BEV-Smart In die E-Mobilität eingestiegen. Das Fahrzeug wurde geleast (Privatleasing). Ladesäulen waren damals auch kaum
vorhanden. Ein Teil des damals angesparten Geld wurde in eine PV-Anlage gesteckt. Und seit die
im Betrieb ist, können wir zu Hause laden. Es folgte nachdem der Verbrenner verkauft wurde ein
Enyaq IV 60 (Privatleasing) und zur Zeit nutzen wir einen Elroq 85 (Privatleasing). Wir haben über 25
Jahre keine teueren Urlaubsreisen gemacht, sondern gespart. Jetzt genießen wir den Ruhestand
ohne hohe monatliche Belastung. Das vorhandene Sparguthaben fließt in eine zweite PV-Anlage die
seit dem 2.5.26 im Betrieb ist. Mit dem Betrieb im Mai 26 haben wir eine Enspeißevergütung von 226 € erwirtschaftet. Aber warum eine zweite PV-Anlage ? Die Planung von einer Wärmepumpe ist abgeschlossen. Wir bekommen auf Grund des geringen Einkommen 70 % Förderung.
Ca. 200 Meter entfernt gibt es eine 22 kW-AC-Säule. Die ist dauerbelegt von Verbrennerfahrern.
Da haste keine Chance ein E-Fahrzeug zu laden. Ein Mensch hat ein Schild aufgestellt der auf einen kleinen Ladepark in 5 Kilometer Entfernung hinweißt. In unserem kleinen Ort beschweren sich
BEV-Fahrer das diese ausweichen müssen. Ein Teil derer hat keine PV und keinen gesicherten
Stellplatz zu Hause zu laden.
Eine Zugezogene Familie hat ein BEV. Der Vermieter hat zugestimmt das die sich auf ihre Kosten
eine Wallbox installieren mit der Folge das ein Mieter diesen Stellplatz blockiert.
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Moin
Auch ein Hybid fast in 2 Stunden so viel Strom das er weiterfahren kann. ( Zur Not mit dem Verbrennungsmotor).
E-Fahrer finden das nicht gut.
Ist das eine AC oder DC Säule ?
Wie schon geschrieben, sowohl AC (2x 11) als auch DC (2x 50kW).
Etliche Hybride laden nur mit 3.6kW und davon kannst noch den Ladeverlust abziehen. Selbst wenn man unterstellt, dass der hier in Rede stehende Akku nur 13kWh brutto enthält, ist eine Stunde an der AC-Säule irgendwie witzlos. Auch für ein mit 11kW ladendes BEV wird die eine Stunde an der Grenze der Akzeptanz sein, es sei denn, es ist der letzte freie Parkplatz (ist ja Innenstadtlage).
Nun kann man darauf bei der Ausschilderung kaum Rücksicht nehmen, also die Standzeiten für AC und DC noch unterscheiden zu wollen, ist ja eh schon umständlich genug gestaltet (und irgendwo kostet dieser Service, in der Überwachung zu differenzieren und - wenn auch automatisierte - Mails zu verschicken, wieder Geld, das von den Einnahmen abgeht). Irgendwann wirds dann zu unübersichtlich, die Regelungen an Krankenhäusern sind ja auch immer mal wieder für vermeintliche Aufreger gut :-/
Gruß
K.R.
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