Batterietemperatur-App auch für Modelle SW 4.x und 5.x

  • Kai Green Wobei dann immer noch die generelle Kritik von hoaschter bliebe, dass die SW langsam ist. Allerdings kann ich das von meiner SW-Version 5.4 nicht sagen. Die ist sehr schnell, auch und gerade bei der Batterietemperatur. Daher ging ich ja auch immer davon aus, dass dieser Wert direkt aus dem Fahrzeug kommt, wovon ich nach wie vor ausgehe. Siehe #62.

  • aber wenn Du 5.6 hast, schau doch einfach im Menüpunkt "Laden". Da hast Du zwar nicht die Temperatur, aber die viel wichtigere Info, wie schnell Du laden kannst, also mit welchem Peak.

    Ist doch für 5.X SW Nutzer egal mit der Temperatur.

    Das ist richtig, das kann ich so machen. Aber mich interessiert die Temperatur einfach ;) Hatte an anderer Stelle schonmal geschrieben, dass man im Enyaq generell für meinen Geschmack viel zu wenig Messwerte, technische Daten bekommt ;)


    Und ich will auch garnicht sagen, dass die Temperaturanzeige unbrauchbar ist oder so. Mir hat sich jetzt halt nur erklärt, warum die Anzeige ein paar Sekunden braucht bis sie da ist. Für einen Wert, der direkt im Auto ausgewertet wird, müsste nach meinem Empfinden die Temperatur nach antippen der App direkt da sein. Da dürfte es eigentlich garkeine Verzögerung geben.

  • Das ist richtig, das kann ich so machen. Aber mich interessiert die Temperatur einfach ;)

    Sehe ich auch so, ist zum Überleben sicher unwichtig...

    Mit SW 5.4. habe ich die automatische Vorwärmung zu den Ladestopps im Navi eingeschaltet, funktioniert aber leider oft etwas unzuverlässig:

    Nach Navi Ankunft an der Ladesäule in 25 Minuten, nach Lade-App Dauer der Batt.heizung bis zur optimalen Ladefähigkeit 35 Minuten...

    Also schaue ich meist vorsichtshalber zeitig nach und schalte die Heizung ggfs. manuell ein.

    Dazu ist auch die aktuelle Temperatur durchaus hilfreich.


    @Problem der Messdaten, ob direkt vom CAN oder via Internet und Timbuktu zurück zum Auto:

    VW ist so riesig, dass trotz teilweise identischer Plattformen jeder Unterkonzern sein eigenes Süppchen kocht (will/muss) und das mit Systempflege der 1000 Versionen, Updateplanungen und parallel Neuentwicklungen durch eine Tochterfirma in Kombi mit der strengen hierarchischen Struktur sicher kaum zu bewältigen ist.

    VW hat z.B. keine Pläne mit Farbcodierung der Kabelbäume (gesichert beim Passat B7), "sei bei der Vielzahl der Modelle, -varianten und ständig wechselnder Zulieferer nicht machbar".(??!!)

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