In Spanien tut sich was: Neues Zentrum der E-Auto Produktion

  • In der SZ ist heute ein Artikel unter dem Titel: Spaniens stille E-Auto Revolution erschienen.


    Spanien: Aufstieg zur E-Auto-Hochburg - Wirtschaft - SZ.de


    Da der Artikel hinter der PayWall ist, habe ich vom Copilot eine Zusammenfassung erstellen lassen.


    ⚡ Hauptaussagen des Artikels

    🇪🇸 Spanien wird zum neuen Zentrum der europäischen E‑Auto‑Produktion

    • Volkswagen investiert 3 Milliarden Euro in das Seat‑/Cupra‑Werk in Martorell und baut dort eine hochmoderne Batteriemontage auf.
    • Ab 2026 laufen dort neue Elektro‑Kleinwagen wie der Cupra Raval und der VW ID.Polo vom Band.
    • Spanien verfolgt einen klaren politischen Kurs: Bis 2035 sollen 95 % der produzierten Fahrzeuge elektrisch oder teilelektrisch sein.

    🔋 Strategische Vorteile Spaniens

    • Günstiger und zunehmend grüner Strom, niedrigere Lohnkosten und ein dichtes Netz an Zulieferern.
    • Fertigungskosten pro Fahrzeug liegen laut Oliver Wyman bei nur einem Drittel der deutschen Kosten.
    • Besonders attraktiv für Kleinwagen, bei denen die Margen gering sind.

    🚗 Neue Förderprogramme

    • Das Programm „España Auto 2030“ umfasst:
      • 400 Mio. € Kaufprämien (bis zu 7000 € direkt vom Kaufpreis abgezogen)
      • 300 Mio. € für Ladeinfrastruktur
      • 600 Mio. € für Industrieanreize (u. a. Lithiumabbau, Qualifizierung)

    🏭 Internationale Hersteller strömen ins Land

    • Neben VW investieren auch Stellantis, Mercedes, Ford und zunehmend chinesische Hersteller wie BYD, Chery und CATL.
    • Beispiel: Ford verlagert Investitionen von Saarlouis nach Valencia.

    🔌 VW baut Wertschöpfungskette weiter aus

    • Die VW‑Tochter Powerco produziert künftig Batteriezellen in Spanien (ab 2027 in Sagunt).
    • Ziel: Weniger Abhängigkeit von asiatischen Zellherstellern.

    🇪🇺 EU‑Politik und Verbrenner-Aus

    • Spanien wollte das EU‑Verbrennerverbot 2035 strikt beibehalten.
    • Die nun beschlossene Aufweichung enthält aber einen Bonus: Hersteller, die viele in Europa gebaute E‑Kleinwagen verkaufen, dürfen mehr Verbrenner im Premiumsegment verkaufen.
    • Das stärkt Spaniens Rolle langfristig.
  • Irgendwann bauen alle da unten. Wartet es ab....

  • Mir stellt sich da spontan die Frage, was die werten Kollegen in Hannover jetzt so arbeiten. Wo doch der "VW Bus" jetzt von Ford kommt.

    Vielleicht hätten die auch gern etwas Neues mit Strom gemacht? Oder arbeiten die jetzt alle in Salzgitter?


    PS: Wir hatten mal einen T5 aus Hannover und einen aus Polen. Der polnische war qualitativ der bessere.

    PSPS: Die damalige Werksbesichtigung in Hannover - megageil

    PSPSPS: Der neue Ford-VW-Bus - watt ein hässliches Teil

    Enyaq 85 / BMP / L&K / PD / AHK / EZ: 18.02.2025 / SW: 5.2

  • Den guten Stern aus Stuttgart nicht vergessen :huh:

    Allseits unfallfreie Fahrt - und immer eine Handbreit Wattstunden im Akku

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    • Fertigungskosten pro Fahrzeug liegen laut Oliver Wyman bei nur einem Drittel der deutschen Kosten.

    tja wer neu baut, kann viel mehr automatisieren und es stört kein vorhandenes Personal. Das gleiche Thema wie bei den Chinesen und mal sehn ob es auch so hochgezogen wird.


  • Mir stellt sich da spontan die Frage, was die werten Kollegen in Hannover jetzt so arbeiten. Wo doch der "VW Bus" jetzt von Ford kommt.

    Die bauen doch den ID. Buzz oder?

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