mein Wagen (05/2021, 100.000 km) war in der Werkstatt wegen
1. SOS rot, seit Februar, gefühlt mit MEB 3.8 gekommen. Ja, so lange haben sie u.a. wg. der Garantieversicherung gebraucht*
2. Poltern links vorne, genau so lang.
3. sporadisches "Klimatisieren nicht möglich wg. 12V-Batterie". Ist bereits die 2te, seit Hebst 2022.
4. komische Werte der Traktionsbatterie (auf einmal ca. 65000 Wh max)
5. Klemmende Ladeklappe
Laut
sei (2) bekannt, und Skoda hätte die Koppelstange bei späteren Fahrzeugen geändert, den Rest wollten sie prüfen. Zu (1) habe ich anklingen lassen, dass die rote LED wohl häufiger mit 3.8 erscheinen soll.
Habe den Wagen Mi Abend abgeholt, kein Mechaniker da, keine Unterlagen bekommen, noch nichts bezahlt. Nicht mal TÜV. Rote LED weg, Poltern weg, Traktionsbatterie auf 97%, SoC Max 72900 kWh.
Heute Rückruf:
(1) Batterie getauscht, müsste ich selbst bezahlen. Über einen TPI wüsste man nichts.
(3) 12V-Batterie defekt, wurde getauscht. Müsste ich selbst bezahlen, aber man wolle 'was am Preis machen'.
(2) Koppelstange links getauscht. Keine Info über Kosten.
(4) Nicht erwähnt.
(5) Stellmotor -zum 2. Mal- getauscht.
Die Rechnung käme dann irgendwann, wenn man die Antwort der Garantieversicherung bekäme ... Spannend das.
Da ich die VAG-Garantieversicherung habe und über (1-3, 5) irgendwie ständig was geschrieben wird (u.a. Reparaturen auf Kulanz (1), auch außerhalb der Garantie/Gewährleistung, über Skoda EV Lounge) hätte ich gerne eure Erfahrungen / Argumentationshilfen für ein möglichst zügiges Gespräch - bevor sie es mit der Versicherung komplett vermasseln.
* die Typen haben es seit Februar versäumt, sich ums Abklären zu kümmern. Ist denen erst Anfang Mai aufgefallen, als ich zum TÜV da war. Haben einen Termin am 11.06. gegeben, Als was Poltern immer stärker wurde und die Traktionsbatterie 'schlapp' machte, habe ich denen den Wagen vorletzte Woche vor die Nase gestellt, damit's was wird.