Gott sei Dank
Danke lieber mir, mit Gott hat das nichts zu tun. ![]()
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Nichts wo ich dir widersprechen würde.
Ich sag ja selber das VK was bringen kann. Aber eben nicht immer und nicht für alle.
Und selbst wenn manche (Mindestens einer) daran zweifeln mag: Ich wünsche mir durchaus für alle Betroffenen das es noch die große Überraschung gibt und eine (merkbare) VK in 3.X implementiert wird.
Was die Zitate angeht:
Hinterher ist man immer schlauer. Die Erwartungshaltung war wirklich das man das Thema OTA z.B. kurzfristig nach Marktstart mit 3.0 hinbekommt.
Auf der anderen Seite solche Aussagen in der Öffentlichkeit von einem Management das immer noch Verantwortung bei VW hat - Er sollte jetzt ja RD Leiter in China sein - ohne Konsequenzen, das ist dann schon etwas bitter. Wenn wir uns so verschätzen würden, so kommunizieren und so die Korrekturen bewerten - Wir wären lange nicht mehr im Markt.
Karl:
Grüße aus Dresden ins Umland.
enopol:
Das ist aber das Problem "Du denkst" ist kein valider Ausschluss. Niemand der das Auto nicht in den Wartungsmodus versetzt, kann verhindern das es aufwacht um nach Updates zu schauen, irgendwelche Selbsttests zu machen, den App Server nach Neuigkeiten zu fragen etc.
Du mit deinen 40 Jahren Erfahrungen mit Batterien und Ladesystemen solltest doch die Situationen kennen mit "Ich mache gar nichts, aber manchmal geht's und manchmal nicht". Das hilft nicht wirklich weiter.
Siehst du, du siehst doch selber das an der Stelle wo es interessant wird - Nämlich bei der Suche WARUM es zu den Spannungsabfällen kommt und ob es sich dabei um ein normales oder abnormales Verhalten handelt - hört es für den normalen Nutzer auf. Du lieferst also Skoda eine Aussage "Das sieht komisch aus". Ob das aber komisch ist oder nicht, kannst du nicht mitliefern. Was soll also Skoda daraus ablesen?
Ich bin doch völlig bei dir:
Normale Interaktionen sollte das Auto mit einer Batterie die relativ neu ist problemlos und ohne Fehler überstehen. Gar keine Frage.
Ich bin auch bei dir das man innerhalb von mehr als einem Jahr doch bitte eine Lösung finden sollte.
"Notladung" ist nun wieder die Frage: Hat das ein MEB oder nicht? In den Dokumenten die ich kenne, gibt es keine Notladung die greift wenn eine Batterie erstmal zu tief entladen ist. Dort wird nur beschrieben das wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind die 12V Batterie aus der Traktionsbatterie geladen wird. Welche das sind, habe ich nirgends gefunden. Wenn die Beschreibung der "optimierten Batterienutzung" stimmt (Nämlich das dort verstärkt die Traktionsbatterie über den DC Wandler 12V Aufgaben übernimmt), wäre das irgendwie doppelt mit einer ständigen Batterienachladung. Mal wieder: Wir wissen es nicht.
Da wir uns an manchen Stellen einig sind und an anderen es nicht mehr werden, beende ich auch dieses Thema zwischen uns in der Öffentlichkeit. Weiteren Austausch wie immer gern per PN.
Ach schön. Netter Versuch, aber leider (mehrfach) danebengegangen.
Fail1:
Mit dem Vorher/Nachher über ein Gerät das z.B. eine definierte Last anlegen kann, kann ich wesentlich besser als über eine reine Spannungsmessung (Noch dazu mit angeklemmter Batterie) feststellen ob sich der Ladezustand verändert hat. ... Und ja, das ist keine Profimethode. Habe ich auch nie behauptet und da ich damit auch nicht Skoda zeigen will was da falsch läuft, reicht da auch eine Amateurnäherung.
Fail2:
Ob geladen wird oder nicht, ermittelt man viel besser über den Strom. Die Spannung kann noch so hoch sein, solange die Batterie hin ist und der Innenwiderstand hoch genug wird trotzdem kein Ladestrom fliessen.
Über den Stromfluss bekommst du aber mit ob Energie in die Batterie fließt oder sogar ggf. hinaus.
Aber lassen wir das von wegen "laienhaft".
(Teil)Fail3:
Dein "i.d.R." ist ja nett, passt dann aber schon wieder nicht zu "ansonsten ist es dem Gerät egal". Bessere Geräte prüfen erstmal ob die Batterie überhaupt sinnvoll zu laden ist (Gute Geräte messen wirklich den Innenwiderstand und spätestens dann ist es blöd wenn die Batterie angeklemmt ist). Aber auch schon die Prüfung der besseren Geräte schlägt relativ schnell fehl (Dabei werden so Sachen geprüft wie das Verhalten des Stroms ist der in Richtung Batterie fliesst, ob das Verhalten der Spannung dazu passt etc. Wenn da hinter der Batterie noch irgendwas arbeitet und Spannung auf die Leitungen gibt, Leistung von der Batterie abfordert... sind die Ergebnisse sehr schnell inkonsistent.)
Fazit1:
Wer misst, misst Mist. Er sollte das nur wissen und berücksichtigen und mögliche Fehlerquellen eben ausschalten.
Fazit2:
Offensichtlich habe ich irgendwas bei dir getriggert, sonst verstehe ich den (laienhaften) Versuch der "Laien" Retourkutsche nicht. Da so ein sinnvoller Austausch keinen Sinn macht und ich hier auch niemanden nerven will, beende ich das ganze hier für mich was den öffentlichen Teil angeht. Weitere Erklärungen und Gedankenaustausch mit dir dazu gern per PN, aber nicht mehr hier öffentlich.
Ich "weiß" es nicht......aber für mich liegt es nach bsiherigen Kenntnissen auf der Hand und bisher habe ich von keiner einzigen konkreten technischen Begründung gehört (was sagt die schlaue KI dazu?), dass das Erwärmen der Batterie während der Fahrt (z.b. auf 20 Grad) grundsätzlich bei älteren Fz nicht funktionieren kann.
Liest du bitte auch meine Beiträge?
"Gleichzeitig liefern mehrere KIs die Aussage das Skoda geprüft hat und eine Nachrüstung nicht möglich ist, weil erforderliche Hardware fehlt." -> Sollte doch deine Frage beantworten. ![]()
Aber wie auch schon mehrfach geschrieben (Ja, ich halte mich wider besseren Wissens doch nicht dran): Es geht gar nicht um "grundsätzlich", sondern um "zuverlässig" und "rückwirkungsfrei".
Für "Du weisst es nicht" diskutierst du aber sehr vehement mit "Geht doch jetzt schon". Aber damit bist du ja nicht allein, machen in der Politik ja gerade einige Parteien so.
Alles anzeigenJa natürlich meine ich das.....
Da VW ja, nachdem was die Betroffenen so melden, offenbar nicht in der Lage ist, den ursächlichen Fehler, dass die Batterieleistung und später die Batterie viel zu schnell in die Knie gehen, zu finden, hätte man dieser "laienhaften" Detektivsuche eine gewisse Relevanz einräumen sollen, statt dies schlichtweg zu ignorieren.
...
Das was die privaten Spannungsdatenlogger zeigen, würde auch ein Werkstatt-Datenlogger zeigen (das garantiere ich sogar ....), wenn die Werkstatt denn überhaupt einen besitzt bzw. den werkseitig dafür nutzen dürfte.
...
Damit wird man den eigentlichen Fehler, dessen Vorhandensein man anhand der laienhaften Aufzeichnungen gut erkennt, nicht dauerhaft beheben. Da bin ich mir, bei mittlerweile über 40 Jahren Erfahrung mit Batterien und Ladesystemen, recht sicher...
Ja, das mich das nervt das eine zuverlässige Behebung lange dauert habe ich ja auch schon geschrieben. Ist ja auch gar keine Diskussion das das ärgerlich und nervig ist.
Mit deiner Erfahrung sollte es dir doch aber ein leichtes sein, die Probleme hinter den "Laien" Loggingergebnissen zu erkennen.
Ich hab mir nicht alle Ergebnisse angesehen (Und vielleicht relevant andere übersehen - mag sein), aber die die ich gesehen habe und die Diskussionen die ich verfolgt habe basieren auf immer den selben Ereignissen: Es werden Spannungsänderungen erkannt.
Nun kann ich aber:
* regelmässige Ausschläge erzeugen indem ich über meine Heimautomatisierung regelmässig den Autozustand abfragen lasse
* unregelmässige Ausschläge erzeugen indem ich ab und an mit dem Schlüssel wackele
* unregelmässige Ausschläge erzeugen indem ich Kessy aufwecke und die Türgriffe berühre
*...
* Schön Kurven gibt es übrigens wenn man die Standheizung programmiert und zwischen den beiden Zeiten das Auto wieder schlafen lässt. Da kann man dann zusehen wie die Spannung einbricht, sich langsam erholt, auf einem relativ konstanten Level bleibt, dann irgendwann nochmal weiter ansteigt und sich später genau das selbe wiederholt.
All das sieht auf einem Datenlogger schlimm aus - Und ist doch so gewollt und überhaupt keine Fehlfunktion.
... und nebenbei ist damit deine "Garantie" das ein Spannungslogger in der Werkstatt das genauso zeigt hinfällt. Wenn die Werkstatt einen Datenlogger anschließt, die Standklima aber nicht programmiert ist wird er diese Kurven nie zu sehen bekommen.
-> Was hilft es denn Skoda 100 Messprotokolle zu haben, auf denen zu sehen ist das es Spannungsschwankungen gibt die in 100 unterschiedlichen Rahmenbedingungen erzeugt wurden die sie nicht kennen? Oberlehrermodus: Sowas lernt man vor dem ersten Physik- oder Chemieexperiment in der Schule.
Damit sowas sinnvoll verwertbar ist (Und da habe ich nun auch meine Erfahrungen dank Studium und praktischer Arbeit - Wenn natürlich bei weitem keine 40 Jahre) müsste:
* Sichergestellt werden das keine externen Ereignisse irgendwas beeinflussen oder notfalls wenigstens zeitsynchron dokumentiert werden -> Damit dürften wir uns alle im privaten Umfeld schwer tun
* Neben dem Spannungslogging ein Logging der Busaktivitäten aller Steuergeräte und sonstiger Verbraucher (ebenfalls zeitsynchron) dokumentiert werden -> Genau das habe ich nirgends gefunden
Dann kann man anfangen sich Gedanken zu machen wieso es zu Spannungseinbrüchen kommt wo doch kein Steuergerät etwas tut, das ein Steuergerät wach wird und es deswegen zu Spannungseinbrüchen kommt, warum das Steuergerät denn wach wird und etwas tun will etc.
Ist aber auch egal, wir beide werden uns da eh nicht einig. ![]()
Beim AC Laden wird die 12V Batterie auch mit geladen und zwar mit 13,2V und das reicht bei einer 5 Stunden Ladung um sie auf einen Ladestand zwischen 90-95% zu bringen. (vorausgesetzt es liegt kein Defekt vor)
...
Bei mir wird die Batterie definitiv nicht (immer) mitgeladen und auch während der Fahrt nicht zwingend nachgeladen.
Da im Rahmen der 12V Batterie Aktionen im AH alles mögliche geprüft wird, gehe ich mal davon aus das da bei mir auch nichts defekt war/ist (Reine Mutmaßung, ich kenne die genauen TPIs nicht die da umgesetzt werden).
Gemerkt habe ich das aber auch nur weil ich das Ladegerät für den alten Mini ausprobieren wollte und der Bosch Lader halt den Ladezuzstand (nicht nur über die Spannung ermittelt) mit anzeigt. Interessanterweise verweigert der im Automatikmodus das Laden der 12V Batterie, wenn die nicht abgeklemmt ist.
Alles anzeigenDoch...und bis SW 3.8 sogar "richtig", d.h., je nach Ladezustand der 12V-Batterie, zuerst mit aktueller, temperaturkompensierter Ladeschlussspannung (z.b. um die 15V) und danach mit einer Erhaltungsspannung von ca 13,4V bis die HV-Ladung an der WB beendet ist.
...
Etwas wird geladen, aber 13,2V (also ab SW 4.0) sind, gerade bei den derzeitigen Minus-Temperaturen, keine ernsthafte Ladespannung.
Genau so ist es.....und es genügt, bei diesen Temperaturen z.b. bereits 1 mal zu Entriegeln und Verriegeln per Fernsteuerung (ich habe kein KESSY....und auch sonst wenig "Spielkram") um die Spannung der Batterie über mehrere Minuten um 0,5V zu senken.
"Die" 12V Probleme treten ja auch bis V3.8 nicht auf.
... siehe oben, ich kann das Auto mit 20% SOC Traktion und 70% 12V an den Wallbox anschließen und bei 100% Traktion ist die 12V Batterie immer noch bei 70%.
Was ja durchaus an der Tatsache liegen könnte das Laden mit Erhaltungsfunktion nicht wirklich dazu führt das sich der Ladezustand merklich ändert. Aber vorher 70%, danach 70% ist halt definitiv nicht geladen.
Weswegen man für eine sinnvolle Ermittlung des Ladezustandes über die Spannung man die Batterie ja auch eine längere Zeit in Ruhe (Und wirklich Ruhe, also im Zweifel abgeklemmt) lassen sollte.
Interessant ist, das obwohl nun geladen und immer noch an der WB, der Batterieschutz laut App trotzdem greift. Mal ehrlich, was soll das?!
(Das Autodisplay meldet übrigens kein Problem)
Wenn der Batterieschutz einmal greift, wird er eigentlich nur durch fahren wieder zurückgesetzt - So jedenfalls meine Erfahrung.
An der WB lädt ja die Traktionsbatterie und nicht die 12V Batterie. Aber selbst wenn ich die 12V Batterie letztes Jahr direkt geladen habe, ging der Batterieschutz nicht mehr weg (Ausser eben durch fahren).
Alles anzeigenDa sind wir auch gar nicht soweit auseinander - es ist halt wie mit dem 15min Stau der durch eine 15min Umfahrung umgangen werden kann - viele Entscheiden sich für die Umfahrung allein weil die Handlung einen subjektiven Vorteil und das Gefühl der Kontrolle generiert. Daher klang der Erfahrungsbericht sehr nach "braucht man sogut wie nie, hat kaum einen Vorteil" Aber ja es lohnt im großen und ganzen deshalb nicht darüber zu streiten, es sei denn man könnte belegen, dass auch eine/keine Akkuschonung einhergeht.
Ja die Tage mit straffen Minusgraden sind überschaubar und werden messbar weniger, aber diejenigen die auf über 400-600m Wohnen haben den Fall halt dann dennoch öfters und 10 Minuten sind halt subjektiv jedesmal 15min, insbesondere wenn man aufgrund der Wetterlage vorsichtig fahren muss, noch genug kwh zur Konditionierung im Akku hat, es aber nicht kann. Ja klar, es gibt sicher sogar Leute, die dass Menü so schlecht kennen, dass sie es dann nichtmal manuell anwählen würden, wenn es ihnen helfen würde.
Zu dem Vergleich: Wer verbietet eigentlich der PR von VW solche Sachen transparent zu erläutern oder den Multiplikatoren Infos zu geben, um diese faktenfreien Forderungen der Nutzer zu entkräften?
Zur V2/V3 Reduzierung - Ich meine dass halt Leute hier geschrieben haben, dass sie die Ladezeitverlängerung bei kalten Temperaturen von V2 auf V3 als Eingriff empfunden haben, kann ich aber tatsächlich nicht mitreden da ich es selbst nicht hatte. Dennoch sind solche reduzierenden Optimierungen, wenn sie entsprechend erläutert werden sicher eher hinnehmbar, als ohne. Stichwort Radarsensoren bei Tesla etc.
Nö sind wir auch nicht.
Ich glaube der große Unterschied zwischen mir und den meisten hier ist, das ich beruflich inzwischen viel mehr Erwartungsmanagement als Anforderungsmanagement betreiben muss.
"Ich will XY umgesetzt haben, weil wir denken wir sparen damit Z und damit ist Investition A sinnvoll" führt in Zeiten leerer Kassen bei Firmen wie VW und anderen zu immer mehr Diskussionen bei Abnahmen wenn das was sich der Auftraggeber erhofft hat nicht eintritt.
Deswegen bin ich inzwischen ein großer Freund vorher viel zu große Erwartungen mal zu hinterfragen.
Was sie hindert? Vermutungen: Zu wenig Leute, zu wenig Kontakt zu den technischen Abteilungen, die Annahme das egal was sie kommunizieren es einen Shitstorm gibt.
Mal ehrlich: Was würde denn passieren wenn sie kommunizieren, dass:
a) Die VK max. 10min spart und es deshalb nach Abwägung von Kosten und Nutzen keine Umsetzung gibt -> Shitstorm, weil diejenigen die darauf warten sauer sind
b) Das es technisch machbar ist und in 3.9 umgesetzt wird, Termin Sommer 2026, Verbunden mit Werkstattermin -> Häme wegen Werkstatttermin, ins lächerliche ziehen das es so lange gedauert hat
c) Das nach umfangreichen Tests kein stabiler und zuverlässiger Betrieb möglich ist -> Shitstorm von wegen falscher Schutzbehauptungen und das VW bloß keine Lust hat und überhaupt geht das doch jetzt eigentlich schon...
Will sagen: Egal was sie tun, sie können dabei nur verlieren. Trotzdem würde ich mir ehrlich auch wünschen das das ganze Thema mal aus dem aktuellen Hängezustand herauskommt.
Ja, sowas wie Releasenotes (zumindest bei den Funktionen die direkt bemerkbar sind oder eine merkbare Änderung bedeuten) könnte helfen.
Sowas zeigt aber auch....wenn ich jetzt so wie im Dezember im Allgäu 10min nach Start an die Ladesäule fahre, bringt mir das vorheizen dann auch nicht wirklich viel...das sind dann am Ende auch nur 10 maximal 15 kW mehr
Weniger wenn ich aktuell so schaue was die Vorschau sagt. Die ersten 10-20min steigt bei den aktuellen Temperaturen die max. Geschwindigkeit kaum an, danach beginnt sie dann langsam zu steigen.
Eben das muss man eben wissen, VK ist schön aber kein Allheilmittel.
Alles anzeigenWas wird denn geprüft?
Meine Frage war, ob rein technische Gründe gegen eine Erwärmung während er Fahrt auf 20 Grad sprechen....
Für die Beantwortung, da lehne ich mich mal wieder gerne aus dem Fenster, wäre die Antwort schon seit längerem auf dem Tisch.
Ob man es realisieren will und ob es sich für VW "lohnt" diese Unterlassung für MEBs der ersten Stunde im Sinne der Besitzer noch nach zu rüsten, ist (meine reine Vermutung) vielleicht nicht ganz so einfach zu beantworten und daher (immer noch) in der Prüfphase.
Vielleicht wartet man aber auch schlichtweg nur darauf, dass dieser VK-Hype unter den Altwagenbesitzern mit der Zeit verblassen wird. Die kaufen ja doch bald ein neues Modell....nahezu egal wie sich der Hersteller beim Vorgänger verhalten hat.
Wenn man sich, jedenfalls nachdem was Betroffene hier so melden, nicht mal näher darum kümmern möchte, wenn einige MEBs 12V-Probleme haben, liegt es m.E. nicht fern, dass man sich um eine VK-Nachrüstung für Altwagen sicher nicht kümmern wird.
Also manchmal habe ich ja den Eindruck du willst mich absichtlich ärgern. ![]()
Geprüft wird ob für die Fahrzeuge die aktuell keine VK haben diese zur Verfügung gestellt werden kann. So jedenfalls mal die Skoda Aussage.
Wenn du mal ausprobieren möchtest, wie uneinheitlich die aktuelle Wahrnehmung dessen ist was geht und was nicht, nutze mal die KI deiner Wahl.
Mehrere generative KIs sind der Meinung das mit V3.5 die Vorkonditionierung eingeführt wurde indem per Navigationsziel automatisch vorkonditioniert wird. Mindestens eine KI listet auf, das mit MJ24 keine Änderungen am Heizkreislauf eingeführt wurden, Gleichzeitig liefern mehrere KIs die Aussage das Skoda geprüft hat und eine Nachrüstung nicht möglich ist, weil erforderliche Hardware fehlt.
... aber du "weißt" das das technisch geht. ![]()
Nur ums mal klar zu sagen: Ich weiß auch das man z.B. manuell in die Heizungssteuerung eingreifen kann und damit die Batterie erwärmen. Was das aber für Auswirkungen auf Umsysteme hat, wie lange das ganze funktioniert und vor allem wie stabil - Das kann ich nicht beurteilen und (ob es dir gefällt oder nicht) du mindestens genauso wenig. Aber bleib ruhig weiter bei einer Argumentation über Vermutungen und Unterstellungen.
Ja, ich würde mir auch endlich eine finale Kommunikation wünschen - Denn die Hängepartie finde ich auch eher semioptimal.
Ist zwar jetzt reiner Whataboutism:
Aber wer möchte sich denn nicht um die 12V Probleme kümmern? VW tut das, Skoda tut das, die Werkstätten tun was die Hersteller vorgeben. Wo siehst du hier das sich jemand nicht kümmern möchte?
Oder meinst du vielleicht das sich niemand mit laienhaft und/oder mit nicht bekannten Randbedingungen erzeugten Werten beschäftigen möchte (Sorry für alle die sich hier die Mühe machen auf Detektivsuche zu gehen was da alles im Auto passiert)? Das kann ich sogar nachvollziehen.
Da ich ja nun trotz getauschter Batterie wieder im Batterieschutz gelandet bin, wünsche ich mir da auch endlich eine Lösung. Und auch ehrlich frage ich mich was da so lange dauern kann diese zu finden. Bei einigen MEB Nutzern gibt es in der App inzwischen eine Option "optimierte Batterienutzung" welche mehr die Traktionsbatterie und weniger die 12V Batterie nutzt - Ob das die Probleme löst, mal sehen. Also es wird schon daran gearbeitet...
Ich würde mir gerne mal anhören, welche konkreten technischen Gründe einer Simpel-VK entgegen stehen. Zu dem Thema habe ich bisher von "Voll"-wissenden nichts gehört.
Nicht? Die "Vollwissenden" bei Skoda und VW sagen die ganze Zeit es wird geprüft -> Sag doch nicht, du hättest nichts gehört. Das was gesagt wird, willst du einfach nicht hören.
Deswegen brauchst du dich auch nicht wundern, wieso hier kein "Vollwissender" etwas sagt. Wenn ich mir die "ganz" alten Beiträge ansehe, gab es da 3-4 Leute die Wissen preisgaben das zu meinen Erfahrungen aus VW Praktika und VW Vertragspartner passte, nur wesentlich tiefer. Diese Leute wurden im Rudel totgeschrien weil das was sie zu sagen hatten nicht dem entsprach was die meisten hören wollten und weil sie einigen Lautsprechern wohl auf die Füße getreten sind. Ergebnis: Sie wurden nie wieder gesehen.
So eine "Nachrüst-" VK müsste nichts voraus berechnen können...., sondern die Batterie lediglich bis maximal 20/23 Grad erwärmen, was sie bei jedem DC-Ladevorgang, m.E. SW-unabhängig, ohnehin macht.
...
Die Funktion, die jeder Enyaq, unabhängig von der SW, besitzt, zeigt aber deutlich, dass es technisch ohne weiteres möglich ist, die Batterie während de Fahrt zu erwärmen.
m.E. -> Du weißt es also nicht, nimmst es nur an. Und das zieht sich bei dir und anderen quer durch jede Argumentation. Etwas später steht dann nichts mehr von m.E.
Und genau aus diesem Grund diskutiere ich nicht mehr darüber. Solange mit mE im Brustton der Überzeugung argumentiert wird, ist jeder Versuch dazu überflüssig.
Wann wurde behauptet, dass bereits vorher eine VK-Funktion vorhanden war?
...
Die VK funktioniert hingegen nicht bei jeder Fahrt automatisch, sobald eine Temperaturgrenze unterschritten wird, sondern ausschließlich, wenn der Fahrer das möchte. So etwas gab es bis einschl. SW 3.X nicht und daher kann diese Funktion auch nicht "ausgebaut" worden sein.....
Schaust du unten (Zitat Solaris). Das es die VK vorher nicht gab und deswegen nicht gestrichen/ausgebaut werden konnte schrieb ich auch schon. ![]()
Man kann sicher den Tonfall von einigen "Fordernden" als harsch ansehen, aber es ist für Manche eben auch eine gestrichene Funktion die zuvor da war, ...
Das wird dir auch schwerfallen, ich weiß nicht wie ich oft ich geschrieben habe, das eine VK generell sinnvoll ist. ![]()
Ich habe aber auch ähnlich oft geschrieben das eine VK eben kein Allheilmittel in allen Situationen ist, wie das hier öfter mal angenommen wird.
Eben das ist der Punkt (Und deswegen auf der Seite davor mal eine simple praktische Schilderung) - Beim ersten Laden hätte ich mit VK vielleicht 7-8min gespart (Und das auch nur wenn ich mindestens eine Stunde Zeit bis zum Laden brauche), beim zweiten Laden kaum noch etwas. Das bei Temperaturen um die -7° die es in Deutschland nun nicht wirklich flächendeckend im Winter hat. Dafür ist mir die Art und Weise wie danach gerufen wird einfach unangebracht.
Ganz klar geht es nicht darum ob eine VK etwas bringt, sondern eher bringt sie wirklich so viel wie hier von einigen offensichtlich erwartet wird.
... kleine Erweiterungen:
Es wurde nicht einfach mal eine VK SW Funktion eingebaut, es gab auch jede Menge neue Elektronik z.B.
Die Funktion war auch nicht erst da, dann weg, dann wieder da. Eine VK gibt es erst seit V4. In V2 gab es die Funktion die Batterie im Betrieb immer über 0° zu halten. Wie vieles andere (U.a. ziemlich abgesicherte Ladekurven die immer weiter verbessert wurden) einfach nur um sicherzustellen das mit wenig Erfahrung in dem Bereich keine Probleme auftreten. Nachdem klar war das die Autos nicht liegenbleiben wenn die Batterie kälter ist, wurde diese Sicherung zu Gunsten eines geringeren Verbrauchs in V3 ausgebaut.
Das meine ich, was ich nicht verstehe. Wieso wird behauptet das eine VK Funktion ausgebaut wurde, die nie da war?
Siehe oben, ich verstehe ja das es Leute gibt die eine VK wollen und auch das es Leute gibt die davon sogar einen praktischen Nutzen haben. Aber wenn schon "angesprochen und fällt dann auch Gebrauchtwagenkäufern auf" - Dann sollten eben auch die passenden Fakten mit ermittelt werden.
Der immer gleiche "Ist doch ganz einfach, VW ist nur nicht willens oder zu dumm" Ruf führt nur dazu das die Käufer verunsichert werden (Gibt jetzt noch Leute die mich darauf ansprechen wieso ich ein VAG E-Auto fahre wo die doch weder HW noch SW können - Typischer Fall von falscher Propaganda) und Wunderdinge erwartet werden die selbst eine VK in V3 nicht erfüllen kann. Wo ist denn mal die Gegenüberstellung von Speicher oder den Lautsprechern hier (Falls es die gibt, sorry hab ich dann übersehen):
-10°, Ladezeit 10-80 bei 0min VK, 30min VK, vollständige VK(inkl Zeitangabe wie lange das dauert), verbrauchte Energie
... identisch für -5,0,5 und 10°.
... und dann die passenden Werte für den zweiten Ladestop.
Damit könnte man mal faktenbasiert reden wann und für wenn denn eine VK wirklich was bringt.
Nach dem was ich so an Erfahrungen habe, wird dabei ungefähr rauskommen:
Maximal eingesparte Ladezeit 10min, von denen 1-2min wieder abgehen aufgrund der verbrauchten Energie für das Vorkonditionieren beim ersten Stopp, VK Zeit >1h, beim zweiten Stop maximal noch 2-3min Einsparung. Meine Annahme (Und die zu belegen wird nun ohne VK für alte Fahrzeuge schwer), bei den alten Fahrzeugen ist die Einsparung geringer aufgrund des geringeren möglichen Deltas zwischen Kalt und Warm Laden.
Mal aufs Klima geschaut: Fürstenfeldbruck 5-10Tage im Jahr bei -10°, Umfeld Hamburg 0-2 Tage, Umfeld Berlin 3-7Tage.
Wir reden also von einstelligen Tagen im Jahr an denen man unter Idealbedingungen 10min beim ersten Laden sparen kann.
Ob du das jetzt als Schönrederei sehen magst oder nicht, es bleibt für mich dabei: Eine VK ist etwas nettes und sinnvolles, nur ein Gamechanger oder MustHave ist es für die Wenigsten wenn man sich ehrlich die Realität ansieht. Aber vielleicht macht jemand ja wirklich mal einen ähnlichen Test wie oben beschrieben und ich liege komplett falsch. Wäre auch ok (Zumindest ein KI Quercheck liefert aber für MEB Einsparungen von 5-10min und für E-GMP Plattform (800V Kia/Hyundai) 5-15min - Meine Annahmen scheinen also nicht ganz falsch zu sein).