Heizung läuft definitiv über HV, da der Heizer halt nur über HV heizen kann (12V nur zur Steuerung); Kühlung könnte rein theoretisch über 12V laufen, wenn keine Wärmepumpe im Spiel ist (der Kompressor läuft nur über HV); die beteiligten Pumpen sind in jedem Fall 12V-Systeme.
Die Frage ist jetzt, ob im Fall Kühlen der DC/DC-Wandler anspringt und die Systeme direkt versorgt, dann wäre die 12V-Batterie erstmal außen vor (bis auf das aufwecken der notwendigen Steuergeräte, um den DC/DC-Wandler zu aktivieren).
Auf die Reichweite geht es aber so oder so, auch die 12V-Batterie wird während der Fahrt aus der HV-Batterie nachgeladen, daher gibt sich das nix 
Wo hast du die Info gefunden das die Pumpen über die 12V Schiene laufen?
Ja, 12V Batterie laden geht natürlich auf die Reichweite. Wobei die Batterie unter 1kwh hat, also bei voller HV Batterie je nach Typ weniger als 2% der Reichweite für eine Vollladung gebraucht wird.
enopol :
Das Problem der Werkstätten: Die Zeit des Bastelns und Suchens ist eigentlich vorbei. Während der Gewährleistung bekommen sie nur bezahlt was der Hersteller vorgibt, außerhalb der Gewährleistung unterbinden die Stundesätze um die 200€ die meisten langwierigen Aktionen.
Die aktuellen TPIs von Skoda haben durchaus einen gewissen Humorfaktur:
12V Thematik: Wenn Batterie bereits durch eine größere getauscht wurde, dann wird die nicht nochmal auf Gewährleistung getauscht. Stattdessen soll dem Kunden erklärt werden das er anders laden soll
Bremsenquietschen: Wenn es kurz vor Stillstand auftritt und der Bremskraftverstärker bereits getauscht wurde (Da gab es eine Serie mit Problemen, gibt seit einer Weile eine neue Version) dann wird es als Serienstand deklariert
Knacken wenn die Räder ganz eingeschlagen sind: Erstmalig sollen die Schutzbälge mit Gleitmittel behandelt werden, danach Serienstand
etc.
Skoda sagt also den Werkstätten: Versuch die Kunden irgendwie loszuwerden.
... und genau hier ist irgendwas im argen. VAG hat genug MEBs (Selbst deren eigene Geschäftswagen haben ja die 12V Probleme) um unter entsprechend gesicherten Bedienungen und Methoden ermitteln zu können woher die Probleme kommen und dann die Ursache einzugrenzen. Damit kann man dann anfangen zu spekulieren warum es keine Lösung gibt.
encc :
Darauf will ich hinaus:
Das es Spannungseinbrüche in diversen Konstellationen gibt, kann man als gesichert betrachten. Noch mehr Diagramme werden keine neuen Informationsgewinne mehr bringen.
Wenn man also neugierig ist, wäre doch der nächste Schritt etwas anderes zu probieren. Z.b. zu schauen ob sich ein Muster findet aus welchen Stromkreisen der Energiebedarf kommt. Dann ist zwar immer noch das Problem was man mit der Information anfangen kann um das Problem zu beheben. Aber man hat wenigstens neues Wissen statt des 103. Spannungsdiagramms.
Auf der anderen Seite zeigst du (leider) auch, das es nicht das eine Problem sein wird, das für alle gilt. Ich hatte mit alter Batterie und jetzt auch mit neuer Batterie die Probleme unabhängig von der Wallbox.
Was ich weiss:
Zumindest mein Auto macht beim (nicht von mir angefordertem) aufwachen unterschiedliche Sachen (Leistungsbedarf weicht teilweise um Größenordnungen voneinander ab, die Leistungskurven sind beim aufwachen und schlafenlegen tw. sehr unterschiedlich - Von Sägezahn bis Rechteck Kurven mit Peaks ist da alles dabei). Heisst, das Auto macht beim aufwachen nicht immer die selben Sachen und daraus abgeleitet (Um auch mal etwas zu spekulieren) die Ursachen und/oder Zustände für/während des Aufwachen sind auch nicht immer gleich. Ab hier geht es aber nun nur noch mit Herstellerunterlagen weiter: Welche Trigger für das Aufwachen gibt es alles, was ist die Reaktion darauf, was ist der erwartete Endzustand, welche Trigger gibt es für das Einschlafen, wie schläft er ein... Mit entsprechenden Nachweisen bekommt man diese Unterlagen auch. Dann kann man an der Stelle weiter machen mit entsprechenden Testern, Loggern...