200kg mehr Anhängelast beim RS.
Sicher? Das war doch bei den Allradmodellen bislang immer gleich...
200kg mehr Anhängelast beim RS.
Sicher? Das war doch bei den Allradmodellen bislang immer gleich...
Naja, das M in MEB steht ja für modular. D.h. da können z.B. einfach zwei weitere Akkupacks eingebaut werden und dafür rutschen halt die Achsen 20 cm auseinander. Beim ID.7 ist das so, da passen die beiden weiteren Module rein, beim Enyaq, ID.4 und den anderen Modellen mit ihren 2,77 m Radstand eben nicht.
Daher wird es keine Konzernentscheidung sein, sondern baulich schlicht nicht möglich.
Bei meinen Kindern war BF17 beitragsfrei mitversichert, betraf allerdings nicht den Enyaq. Teuer wurde es immer erst dann, wenn die Kinder 18 wurden.
Ich bin aktuell bei der VHV bezahle im Jahr für mein Auto mit SB 150/500, 15.000 km im Jahr, GAP-Absicherung, Rabattschutz (oder -retter? k.A.) und Schutzbrief bei SF36 ca. 650,- € im Jahr.
Alles anzeigenEs geht doch hier um eine Abtretungserklärung. Da schreibt die Werkstatt eine
Rechnung. Der Werkstatt liegt doch das Gutachten vor das der Kunde beauftragt hat.
Nicht ich sondern du hast berichtet : Ich warne eine Abtretungserklärung zu unterschreiben.
Weiterhin schreibst du das die Versicherer in einigen Fällen 10 % vom Nettorechnungsbetrag
abziehen. In solchen Fällen ist dir der Lohn (Streitwert) zu gering solche Kunden die das erleben
Rechtsbeistand zu leisten. Natürlich steht dir frei Rechtsbeistand zu leisten.
PS: Die Rechnung ist immer an den Auftraggeber (Geschädigter) zu stellen.
Eine Abtretungserklärung berechtigt die Werkstatt den Rechnungsendbetrag bei der
in Frage kommenden Versicherung einzureichen. Das ist ein Service den sehr viele
nutzen weil sie halt den Rechnungsbetrag nicht auf Tasche haben und sich nicht auskennen.
Ich gebe es auf. Du verstehst nicht einmal, was ich schreibe. Und ich will das OT hier jetzt beenden, denn letztlich interessiert es keinen. Du weißt nicht, wovon Du schreibst, und im Gegensatz zu Dir ist Unfallabwicklung mein Kerngeschäft.
30 Jahre in der KFZ-Branche als Kundenberater/Betreuer gearbeitet und den Papierkram
erledigt. Wer die Lücken erkennt, kann die auch schließen. Noch nie ist ein Kunde erbost
aufgetreten, weil die zu zahlende Versicherung Abzüge von der Rechnung die ich erstellt
habe, Beträge abgezogen hat.
Also weißt Du im Zweifel gar nicht, was da sonst noch alles passiert ist. Außerdem geht es nicht um Rechnungen, sondern um die Gutachten.
Und die wenigsten wissen, welche Ansprüche sie überhaupt haben.
Ich frage ja auch nicht meinen Metzger, wenn ich meinen Blinddarm loswerden will.
Wenn Du damit beruflich nichts zu tun hast, hat das keinerlei Aussagekraft.
Ich mache das seit 25 Jahren vielfach im Jahr und habe das ständig.
Ähm, nein.
Ähm, doch. Wenn sich die Hardware grundlegend ändert und das Auto nach dem Modelljahreswechsel gebaut wird, bekommt man die, auch wenn man noch zu Mj.26 Zeiten bestellt. Skoda baut hier keine verschiedene Modelljahre parallel.
Wer heute bestellt wird mit ziemlicher Sicherheit (wenn die Lieferzeitangaben stimmen) ein Mj. 27-Auto bekommen.
Wie sich das auf die Ausstattung auswirkt, müssen erst dei neuen Pakete zeigen, aber weniger als bestellt bekommt man nicht, und wenn z.B. das Maxx-Paket ein Extra serienmäßig dazubekommt, wird der Kunde das auch erhalten, weil der Aufwand, das anders zu bauen, viel zu groß wäre.
490 km wird selbst im Sommer eher schwierig, wenn man nicht relativ geruhsam fährt. Sehe ich aber auch nicht als Problem an. Ich habe auch ein RS Coupe, und selbst bei 23% SOC steigt der noch mit knapp 180 kW Ladeleistung ein, obwohl meiner nur 175 kW können soll. Wie mein Vorredner schon geschrieben hat, wenn man nach 350 km mal anhält und aufs Klo geht, ist in der Zwischenzeit genug Strom für die restliche Strecke nachgeladen.
Bei einem aktuellen RS geht das ja noch ein bisschen schneller und der Akku ist noch minimal größer.
Die Wartungskosten sind relativ hoch, fallen aber auch nur alle zwei Jahre an, unabhängig, wie viele Kilometer man in dieser Zeit gefahren ist. Auf den Kilometer gerechnet dürfte das eher günstiger sein als beim Octavia, der in der Zeit ja mindestens zweimal zum Service will. Hier gilt aber: Preise vorher vergleichen, es gibt da erhebliche Unterschiede zwischen den Werkstätten.
Lange Strecken Nonstop wie mit einem Octavia Diesel gehen eher nicht, darüber muss man sich im Klaren sein. Ich habe aber schon zu Benzinerzeiten mehr Pausen gebraucht als das Auto.
Die Versicherung zahlt das was im Gutachten steht. Wenn die Werkstatt Mehrarbeiten berechnet
die NICHT im Gutachten stehen, muss sie sich Absichern und der Gutachter das erfassen.
Zwangsläufig gibt es keine Differenz.
Keine Ahnung von welchen Anwälten hier berichtet wird. Da hatte ich noch nie ein Problem.
Sorry, Du hast keine Ahnung. Versicherungen kürzen in 90% der Fälle Leistungen aus dem Gutachten, bezweifeln die Notwendigkeit von bestimmten Arbeiten, bestreiten die Stundensätze, kürzen Mietwagenkosten etc. pp.
Die spekulieren einfach darauf, dass die Geschädigten nicht wegen ein paar hundert Euro klagen, gerade die, die nicht rechtsschutzversichert sind.
Und ich nehme inzwischen Mandate, in denen die Geschädigten die Werkstatt mit der Abwicklung beauftragt haben, und dann wegen der Differenz zu mir kommen, nicht mehr an. Ich habe die gleiche Arbeit, bekomme aber bei dem Streitwert selbst nur noch ein Trinkgeld, das gebe ich mir nicht mehr.
Die Abwicklung durch die Werkstatt geht durchaus mal gut, aber oft genug auch nicht. Und die können nicht mal alle Ansprüche geltend machen, weil die Abtretung das nicht hergibt. Kann jeder machen, wie er will, sollte aber hinterher nicht heulen, wenn nicht alles bezahlt wird. Und das kommt sehr häufig vor, ich mache das seit 25 Jahren beruflich.
Mein Motorrad ist auch bei der HUK Coburger versichert.
Sorry, ich muss hier klugscheißen: die heißen HUK-Coburg. Kein "er" hinten dran. ![]()
Auf der Haftpflichtseite ist das die unangenehmste Versicherung, gemeinsam mit der VHV. Das kann einem als Versicherungsnehmer allerdings völlig egal sein.
Dort eine Abtretungserklärung unterschrieben
Davon kann ich nur dringend abraten. Wenn die Versicherung des Schädigers nicht alles bezahlt, stellt einem die Werkstatt die Differenz in Rechnung. Und kein Anwalt hat große Lust darauf, die gleiche Arbeit zu machen, aber aufgrund des massiv niedrigeren Streitwerts nichts mehr dran zu verdienen...