Beiträge von Deichguckerin

    megArena denke schon, die Reise dürfte Richtung Androidautomotiv und dann halt VW/Audi/Porsch/Cupra/Skoda Skins und angepasster InCarShop.

    [...]

    Es kommt darauf an wie weit die Zusammenarbeit mit Ford geht - im Prinzip kann VW durch den Explorer EV testen, ob Google gut mit der MEB-Plattform funktioniert ohne die eigene In-House Cariad Software Politik zu unterlaufen...😉🙂

    Soweit ich weiß, werden Enyaq weiterhin als iV 60 und somit mit SW 3.x ausgeliefert.

    D.h. es gibt keine Typgenehmigung, welche der UNECE Regelung entspricht.

    Diese erfüllen im Moment nur der 85er und die RS Varianten.

    Sorry, In diesem Punkt bin ich hartnäckig gegen Vermutungen und meine es nicht persönlich, aber,


    In meiner AB für den 60er steht:

    Softwareverbund Ausführung 1 UN-ECE☝️


    Auch ansonsten erfüllt der 60er lt. AB die Anforderungen für die Zulassung nach dem Stichtag in Juli.


    KW22 ist die letzte Maiwoche und bis alle 60er europaweit ausgeliefert und zugelassen sind, ist es locker Mitte Juli oder später.


    So lange es keine offizielle Bestätigung von Skoda oder seitens der Händler direkt gibt, dass der Enyaq 60 ab Juli nur noch durch Ausnahmegenehmigungen der KBA zulassungsfähig Ist, bin ich skeptisch gegenüber der Erklärung...🤷‍♀️

    Genau genommen gibt es keine offizielle Verlautbarung von Skoda, warum der 60er eingestellt wird, sondern nur das die Produktion mit der 22.KW ausläuft.


    Von west-ost aus einem anderen Faden in Bezug auf den 60er

    "Ich gehe erstens davon aus, dass diese Variante in wenigen Wochen ausverkauft sein wird. Zweitens muss solch ein Fahrzeug bis spätestens mitte Juli ausgeliefert werden (da der Händler verpflichtet ist, die Fahrzeuge innerhalb von 45 Tagen nach Eintreffen beim Spediteur auszuliefern). Letzte Produktion wird in Kalenderwoche 22 stattfinden. Drittens wird es aber auch für etwaige Lagerfahrzeuge Ausnahmegenehmigungen vom KBA geben, damit diese trotzdem nach Anfang Juli (Umstellung auf die neuen Standards) in Betrieb genommen werden dürfen. Es betrifft ja alle Hersteller gleichermaßen und mit sämtlichen Modellen."


    Ob die Produktion nun tatsächlich wegen UN-ECE , dem Anlauf vom Elroq oder aus anderen Gründen eingestellt wird, ist eher Vermutung als gesicherte Erkenntnis.

    Der Bz4X ist vor allem auch nur ein ziemlich mittelmäßes BEV.

    Das mag alles sein, aber 35 K für ein neues E SUV ist ein Wort und die Toyota Batterie Garantie von einer Million Km schon außergewöhnlich.☝️

    Bin bei diesen Konditionen gespannt, ob sich das in den Verkaufszahlen niederschlagen wird.

    Bisher lässt der Erfolg für den bZ4X wohl noch auf sich warten...🤔

    Das der 60er irgendwann nicht mehr bestellbar ist, war klar. Dann ist es jetzt also (in D) soweit.

    Die Frage ist, ob es mit MJ 2025 wieder ein Modell mit einer kleineren Batterie und damit günstigerem Einstiegspreis geben wird. Bisher gab es dazu noch keine Informationen.

    Aus einem anderen Faden -ne Info von west-ost



    Die Variante Enyaq 60 ist spätestens zum 03. April ausverkauft (möglicherweise auch nach Erreichen des zur Verfügung stehenden Produktionsvolumens vorher und ohne Ankündigung), ein Nachfolger kommt dann erst mit dem Facelift "Anfang 2025".


    Neue Variante 50 ist dagegen zum Modelljahr 2025 angekündigt.

    Unser Skoda Händler hat heute von 10 bis 14 Uhr den Showroom geöffnet und ich hab' ihm den Beitrag Kasi-Hasi samt Bilder gezeigt.


    Er war so begeistert, dass er gleich seinen guten Kumpel, den Klaus von Skoda, angerufen hat.

    Der wiederum ist sofort ins Werk gefahren, hat sein Innovation-Team dran gesetzt und gerade wieder mit meinem Händler telefoniert.


    1. Sorry, betrifft nur die Enyaq 60 (die 85er haben genug Kapazität)

    2. Alle Enyaq 60er mit Produktionsdatum 01.04.2024 bekommen die 4 kWh direkt ab Werk mit Implementierung in die Software und in die Batterie 🔋 Garantie, die sich sogar auf 160.001 km erhöht

    3. Durch die zusätzliche Kapazität wird für diese Enyaqs die Vorkonditionierung frei gegeben.

    4. Die Auslieferung und Übergabe der 01. April Enyaqs 60 findet direkt im Werk statt. Die betroffenen Kunden werden rechtzeitig informiert. Anreise und Hotelkosten werden vom Klaus persönlich übernommen.

    Die Frage ist, für wen sinnvoll?


    Ich bin der Kunde, ich gebe meine erarbeiteten Euronen für ein Auto aus, mit dem ich tagtäglich unterwegs und ich kann durchaus selbst entscheiden, was will ich als Komfort im Fahrzeug haben und bin ich bereit mehr dafür zahlen als im Basismodell angeboten wird.


    Und genau genommen, warum nicht Allrad, AHK, Schiebedach verbauen?


    Einmal Kosten für die Homologation, einmal Kosten für die NCAP und danach kann der Kunde je nach fahrseitiger Anforderung über ein Abo, was auch durchaus nur stundenweise gebucht werden kann, darüber verfügen.


    Der Allrad beim Elektroantrieb wird so konzipiert, dass die Rekuperation verstärkt wird und das Mehrgewicht dadurch abgefangen wird.

    Die AHK ist nach innen verbaut und stört die Aerodynamik nicht.

    Das Glasdach lässt sich über elektro-chromatische Steuerung steuern, kein Innenrollo nötig.


    Braucht man für den Skiurlaub Allrad, buche ein Abo

    Braucht man für den Urlaub die AHK, buche ein Abo

    Will man das Glasdach verdunkeln können, buche ein Abo


    Hat man als Kunde dafür schon beim Kauf bezahlt, klar.

    Die Hersteller werden es schon schaffen, dem Kunden zu erklären, warum das so sein muss 😁

    Bei Herstellern gibt es kein "quasi gar nix" - siehe die beheizten Waschdüsen oder der Lüftgütesensor, die ersatzlos gestrichen werden und in der Massenproduktion auch eher "nix" kosten...

    Dieses ganze "reduce to the max" ist nur für die Hersteller von (Kosten)Vorteil.

    Auch Pakete, die geschnürt werden, um Ausstattungen loszuwerden, die der Kunde jetzt mitkaufen muss, obwohl es nur um zwei Punkte geht, die man gerne hätte.

    Wenn der Krams jetzt verbaut ist und der Kunde kann es über das Autoleben ohne Nachteil für ihn nutzen, ein mini kleines ok, weil es trotzdem imho unnötigen Ressourcenverbrauch bedeutet.

    Wenn es jedoch darauf hinaus läuft, dass der Kunde den Krams einmal beim Erwerb bezahlt und dann nochmal zusätzlich dafür bezahlen soll, dass er die verbauten und mitbezahlten Ausstattungen nutzen kann, dann ist es ein sehr teures "Pech gehabt".

    Dazu kommt, alles am Auto muss regelmäßig gewartet werden, egal ob HW oder SW.

    Wenn Ausstattungen nachträglich frei geschaltet werden können, dann läuft das über die

    Hersteller eigenen Schnittstellen. Die verändern sich über die Jahre. Das heißt, auch wenn jetzt niemand zusätzliches Geld ausgibt, um die bereits verbauten Features "frei" zu kaufen, bezahlt der Kunde bei der Inspektion trotzdem die Wartung mit.

    Was auch wegfällt ist ein günstiges Basismodell, weil es das nicht mehr gibt.

    Fällt dem Kunden aber nicht auf, weil das angebotene "Einstiegsmodell" trotzdem noch teurer gemacht werden kann, z. Bsp mit Lederausstattung oder andere Felgen.

    Ganz persönlich denke ich, die Entwicklung ist nicht aufzuhalten und die nachträglichen Abonnements für die Nutzung des Fahrzeuges im vollen Umfang werden bei jedem Hersteller kommen.

    Das ist gut für den Profit, den die Hersteller ein Autoleben lang damit machen können, für den Kunden bedeutet das zusätzliche unkalkulierbare Kosten, da die Abopreise sich über die Zeit nach oben verändern, obwohl die Komponenten stetig altern.

    Die Sichtweise der Hersteller zu übernehmen und als Kunde das auch noch abzunicken, finde ich etwas unüberlegt...

    Das ist von den Kosten für den Hersteller wahrscheinlich so, andererseits wird Material und Energie sozusagen verschwendet, wenn z. Bsp. das ganze Autoleben lang die verschiedenen Besitzer keine Sitz und/oder Lenkradheizung wollen, die Ausstattung aber trotzdem im Auto inkludiert ist.

    Egal was am Auto, es muss erstmal produziert werden und ob das unter Nachhaltigkeit fällt, wenn es nie genutzt wird, hab ich so meine Zweifel...🤔