Beiträge von PiranhA

    Ich habe vor mehr als einem Jahr im mapcreator mehr als 100 falsche Einträge (Einbahnen, Geschwindigkeitsbegrenzungen, usw) in meiner Heimatstadt und Umgebung korrigiert - in den Here Maps sind sie seither alle richtig gestellt, den Weg ins Navi im Auto haben diese Korrekturen aber nach über einem Jahr noch immer nicht gefunden - Kartenstand 23.3. Selbst eine bereits vor drei Jahren aufgestellte Ortstafel wird vom Navi völlig ignoriert und auch von der VZE nicht als solche erkannt. Folge: der TA meint, er könne mit 100 durchs Ortsgebiet brettern...

    Sicher, dass die Änderungen auch übernommen wurden? Die Änderung muss ja erst noch freigegeben werden. Möglicherweise hat sich noch niemand gefunden, der sich für das Gebiet zuständig fühlt. Ansonsten vielleicht mal ein Customer Ticket erstellen und direkt nachhaken. Ich hab nur eine Änderung gemacht, weil mir ansonsten bisher keine groben Fehler untergekommen sind, aber das landete dann auch mit dem nächsten Update im Auto.

    Da hast du natürlich Recht, aber ich sag mal, was ist der einfachste Weg um das Problem zu lösen? Anstatt das Problem lang und breit mit Skoda zu diskutieren, die da wenig Einfluss drauf haben (Konzernpolitik), kann man das in zwei Minuten auch selbst lösen. Dauert dann halt vielleicht ein paar Monate, bis das Update im Auto landet. Oder man regt sich die nächsten Jahre darüber auf, wechselt beim nächsten Auto die Marke und merkt, dass die mit den gleichen Daten arbeiten....

    Was besagt/fordert den der neue UNECE Standart?

    Letztendlich werden Standards festgelegt, um Cyber-Angriffe zu erschweren (zB Audits) und wie die Unternehmen darauf mit Software-Updates umzugehen haben:

    Kraftfahrt-Bundesamt - Cyber-Security & Software-Update


    Im wesentlichen sollte das meiste bereits best-practice sein, aber damit wird der ganze Prozess von der Entwicklung bis zum Service verbindlich festgelegt.


    Edit: Ich glaub der Artikel von Bosch erklärt es vielleicht verständlicher: https://www.bosch-engineering.…pages/t-storypage-16.html


    Eine andere Zusammenfassung, die ich gefunden habe:

    Die UNECE-Vorschriften benennen dabei explizit vier Disziplinen:

    - Das Management von Fahrzeug-relevanten Cyberrisiken
    - Das Absichern von Fahrzeugen “by design”, um Risiken entlang der Wertschöpfungskette zu mindern
    - Das Erkennen von und Reagieren auf Security-Vorfälle über Fahrzeugflotten hinweg
    - Das sichere und geschützte Aktualisieren von Fahrzeugsoftware, inklusive einer rechtlichen Grundlage für Over-the-Air-Updates

    Solange die Homologation nicht durch ist und es keine offiziellen Daten gibt, wird Skoda die auch nicht öffentlich kommunizieren.

    In der Schweiz gibt es ja diesen Disclaimer, weil die Leistung relevant für die Steuer ist. In Deutschland kann Skoda einfach besser als bestellt liefern, aber halt nicht schlechter.

    Da der APP550 mit maximal 13000 rpm dreht, muss wohl die Erhöhung der Abregelgeschwindigkeit mit einer Reduzierung der Getriebeuntersetzung erkauft werden. Was für die Beschleunigung schade ist!

    Beim iV 80 gibt Skoda eine Achsübersetzung von 4,389 an. Der RS, welcher ja bereits mit dem alten Motor 180 fährt, hat hinten 3,900 und vorne 2,760.

    Bzgl. der Beschleunigung mache ich mir bei den technischen Daten (75% mehr Drehmoment und 1,9s schneller auf 100) aber keine Sorgen.

    Stimmt, hatte ich nicht mehr so genau im Kopf.


    bljack Also bei den ID-Modellen erreicht man mit der Rekuperation etwas über 100 kW. Die 0,3g findet man bspw. hier:

    Bis etwa 0,3 g, also in den allermeisten Alltagssituationen, übernimmt der Elektromotor die Verzögerung alleine. Erst darüber werden zusätzlich die hydraulischen Radbremsen aktiv, der Übergang vollzieht sich nahezu unmerklich.

    Das Auto kann per se keine korrekten Daten liefern, da es nur sieht was im Akku landet. Die Verluste bis zur Wallbox kann es gar nicht messen. Insofern ist es immer nur eine grobe Schätzung. Beim Laden unter Freunden ist das kein Problem. Für die Abrechnung beim Arbeitgeber fordert das Finanzamt normalerweise einen separaten MID Zähler.