Beiträge von Langstreckenfahrer
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Sorry, wenn ich zur Höhe des Wagens oder besser gesagt allgemein zu den Proportionen zurückkomme. Ich bin eigentlich ein Kombi-Fan und komme vom Octavia Combi. Der Enyaq hat mich aber direkt angemacht. Er ist für mich ein sehr harmonischer Mix aus Kombi und SUV. Höher als ein Kombi mit einer angenehm erhöhten Sitzposition und vor allem länger als die meisten SUVs. Im Vergleich zu einem BMW X3 oder X5 schön flach und langgestreckt. Die Proportionen sind echt gelungen. Das beweist ja hier schon die Diskussion, dass die meisten meinen, er wäre flacher, wie er wirklich ist. Ich kann nur sagen: sehr gelungene Karosserieform!
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Das soll jetzt keine Entschuldigung für Skoda werden, sondern meine nüchterne Einschätzung, woran das liegt. Der Enyaq wurde in Windeseile aus dem Boden gestampft und sowohl Skoda als auch deren Zulieferer haben Schnelligkeit vor Gründlichkeit gesetzt.
Aber ja, ich bin bei Euch. Das darf bei einem 50.000 EUR teuren Auto nicht sein.
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Übrigens: im Auto lege ich normalerweise nie auf. Das überlasse ich meinem Gesprächspartner. Wenn der auflegt, trennt sich die Verbindung und das Radio (oder ein anderes Medium) spielt wieder Musik. Sprich, Du musst nicht unbedingt auflegen.
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Dir reicht doch gemütliches Laden mit 11 kW an einer öffentlichen AC-Säule in der Nähe Deines AG. Wenn Du 15 km zum AG hast, dann sind das hin-und zurück 30 km. Dann fährst Du noch zum Sport oder ins Einkaufscenter, also etwa 50 km am Tag. Bei einem Verbrauch von geschätzten 15 kWh (bei Deinem Pendelprofil), benötigst Du also bei tägliche, Laden nur 7,5 kWh, also keine Stunde. Blockiergebühr ist doch kein Thema für Dich.
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Leute, das hat doch nichts mit Über-den-Tisch-ziehen zu tun. Der Preis wird in der freien Marktwirtschaft über Angebot und Nachfrage bestimmt. Aktuell stößt ein sehr begrenztes Angebot an Enyaqs auf eine sehr hohe Nachfrage. Konsequenz: der Marktpreis steigt.
Ich hätte für den Vorführwagen auch den Lostenpreis gezahlt, wenn ich ihn hätte direkt mitnehmen können. Der Händler wollte den Vorführer aber nicht abgeben, da er sonst keinen Vorführer mehr gehabt hätte. Und er kennt die Lieferfristen auch. -
Heute, nachdem ich gestern die 10.000 km überschritten habe, beim Bäcker im Nachbarort (unserer hat in den Ferien Sonntags geschlossen) ein Schreckmoment: Fehler im elektrischen System, Werkstatt aufsuchen. Mit leuchtendem gelben Dreieck nach Hause gefahren und Auto abgestellt. Drei Stunden später mit der Familie an den Baggersee gefahren, da war die Meldung weg.
Morgen fahre ich 700 km nach Bremen und Dienstag zurück. Mal schauen...
Das kommt davon, wenn man Fremdgeht. Mit dem nächsten OTA-Software-Update bekommt Dein Bäcker auch noch automatisch eine Info darüber.
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Vielen Dank für Deinen ausführlichen und sehr lesenswerten Artikel.
Ich hätte nicht gedacht, dass der schwere Enyaq den kürzesten Bremsweg (trockene Fahrbahn) hat. Bei Nässe den längsten Bremsweg kann ich mir über das Gewicht gut vorstellen. Wenn er die Haftung verliert, dann ist das Gewicht ein Problem. Schön, dass der Enyaq so gut um die Kurven kommt.
Mein Fazit:
Gutmütiges Fahrverhalten, aber Vorsicht bei Regen und Schnee. Könnte man das so ganz kurz zusammenfassen?
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Mal ein wirklich guter, sachlicher Artikel mit wichtigen Ratschlägen. Danke fürs Teilen!