Beiträge von A 662 E

    Och - da reicht schon ein gezielter Tritt in den Arsch des Eny, genau in die eingefahrene Kupplung, und dann kommt die raus. Ich hatte das schon 2 mal, dass nichts passiert, wenn ich den Taster ziehe. Ein kurzer Tritt in die Kupplungsöffnung und zack - da war sie draußen.

    Zum Glück wird es bei uns nicht passieren. Ich habe mir, wo das Fahrzeug noch neu war, die Mechnik angeschaut. Ein wenig Keramikpaste angebracht und Ruhe ist. Das werde ich bei nächster Gelegenheit nochmal machen.

    Ja, aber mit Rekuperation hat das nichts zu tun. Ausschlaggebend ist die Beschleunigung von unten heraus.


    Die Rekuperation ist da wesentlich sanfter. Und sanfter als eine mechanische Bremsung sowieso.

    Sie ist es eben nicht. Bei keinem BEV. Es kommt uns nur so vor, das die sanfter ist. Das hat technische Gründe die durch das Untersetzungsgetriebe gegeben sind. So genau habe ich es nicht im Kopf. Bei 100 km/h dreht der E-Motor im Enyaq ca. 9.000 Umdrehungen. Mehr wie 18.000 kann er eh nicht. Verbrenner haben eine Übersetzungsgetriebe.

    Wir fahren bei Dunkelheit immer mit Fernlicht. Dann hat die Steuerung wenigsten was zu tun. Das funst wunderbar. Mitfahrer sind von die Lichtausbeute hell begeistert. Es blendet werder die Vorrausfahrenden noch den Gegenverkehr. Das Abbiegelicht ist einfach super. Zudem erkennt die Matrix Radfahrer auf dem Radweg.


    Im übrigen blendet das Fernlicht automatisch ab, wenn du in eine geschlossene Ortschaft fährt. Hast du diese verlassen gibt es wieder die volle Fackel.

    Noch einmal: es ist den Reifen schei...egal, ob die Verzögerungskräfte durch Rekuperation, Bremsen oder Motorbremse erzeugt werden. Der einzige Unterschied ist, dass Rekuperation nur auf die Antriebsräder wirkt (wie Motorbremse die aber deutlich weniger Verzögerung erzeugt).


    Demnach müssten die Hinterreifen beim Enyaq etwa gleich verschleißen wie die Vorderreifen beim Verbrenner mit Frontantrieb. Aber, wie erwähnt: der Verschleiß war beim Sharan erheblich niedriger.

    Ein E-Antrieb mit einem Verbrenner zu vergleichen sind zwei weit voneinander liegende technische Eigenschaften geschuldet. Der E-Motor stemmt ab der ersten Drehzahl sein max. Drehmoment. Der Verbrenner braucht da halt erheblich länger um das zu erreichen. Bis das erreicht ist rollt die Karre schon sehr lange. Zwangsläufig fällt das Losbrechmoment wie bei einem E-Motor nicht an. Das ist auch bei der Rekuperation das gleiche Spiel.


    Das der Verschleiß bei einem Verbrenner geringer ist, bezweifelt doch keiner. Ich kenne schon 4 Jahre BEV-Fahrer. Alle haben bestätigt das der Reifenverschleiß auf der Antriebsachse hoch ist. Da beißt keine Maus den Faden ab.

    Ich hab gerade für morgen unsere Route nach Dagebüll Fähre geplant und 3 Vorschläge bekommen.

    An den alternative Routen sind Rechtecke mit Informationen wie viel mehr Zeit für diese Alternative benötigt wird.

    Hier klicken und los geht es.

    ich war im Glauben du bist schon bei den Insulanern angekommen. Wenn nicht bauchst du kein Navi. Einfach in Richtung Blanken Hans. Hinter dem Deich lang und automatisch kommst du nach Dagebüll.

    Vor ca. 3,5 Jahren hatte unser erstes BEV, ein Smart EQ forfour, nach 15.000 km auf der Antriebsachse einen, für uns kaum vorstellbaren Reifenverschleiß. Selbst die Nippel der Abfahrgrenze waren schon fast verschwunden. Unser IV 60 hat auch recht gut Gummi gelassen.


    Verantwortlich ist:

    1. die Gummimischung.

    2. die Rekuperation.


    Ich gehe von unserem IV 60 aus. Was passiert wenn die Rekupereration genutzt wird. Der E-Motor in unserem Fall 180 PS Leistung und das Untersetzungsgetriebe. Das Fahrzeuggewicht und die Geschwindigkeit. So wie Rekupperiert wird, treibt die bewegte Masse 1.das Untersetzungsgetriebe mit dem starr verbundenen E-Motor an. Dadurch entstehen Kräfte, die der Reifen ausgleichen muss. Zwangsläufig entsteht Schlupf. Bekanntlich ist die Hinterachse für die Fahrstabilität verantwortlich. Das ist ein Grund genau dort Sicherkeit durch überdiemensionierte Auflagefläche ( Latsch) der Reifen zu haben.


    Schaut einfach mal auf das Infortement. Je nach dem sind das bis zu 60 kw und mehr zu sehen.


    Eine Bekannte, 5 Grundstücke weiter in unserer Straße, fährt einen Dacia Spring. Der hat Frontantrieb. Bei der ersten Inspektion viel die aus allen Wolken. Wörtlich " das kann doch gar nicht sein das nach 18.000 km die Sommerreifen

    hinnüber sind". Nachdem ihr Mann die abgelutschten Gummis gesehen hat, wurden Ganzjahresreifen rundum montiert.

    Ob das was hilft ?

    … nur warum verlieren die Vorderräder beim Enyaq auch recht schnell ihr Profil? Also ich hätte vermutet, dass die hinteren Reifen deutlich schneller platt sind als vorne…

    An der Lenkachse konnte ich an unserem vorherigen und jetzt am Enyaq keinen deutlichen Verschleiß messen.

    Irgendwo habe ich gelesen das der Verschleiß auf der Antriebsachse immer größer gegenüber einem Verbrenner ist.Aus dem Gedächnis........der Schlupf bein Anfahren und Rekuperieren ist höher wie bei einem Verbrenner.