Auf unserem vorherigen BEF waren die Sommerreifen sehr rausch an der Abfahrgrenze. Die Winterreifen haben deutlich mehr Kilometer gehalten. Ist an unserem Enyaq auch so.
Beiträge von A 662 E
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Jetzt hast den Vogel aber abgeschlossen.
Winterreifen sind immer weicher wie Sommerreifen.
Danke für den Hinweiß. Habe es vertauscht.
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Wir sind da ja ein wenig rückständig. Nix mit superdubber Steuerung. Manchmal schaue ich auf den Füllstand von unserem Speicher. Braucht unser Enyaq Energie, nuggelt er.
Mich interessiert der Jahresverbrauch unter dem Strich. Und der sieht so aus:
In 2022 für 9000 km den Enyaq zu Hause geladen.
Für 430 € Strom aus dem Netz gezogen inls. Zählermiete u.s.w.
Die Einspeisevergütung betrug 667 €.
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Macht euch mal schlau welche Gummimischung die Hersteller verwenden. Je weicher die Lauffläche, desto geringer der Rollwiederstand, deto leiser ist der Reifen. Nachteil........Abnutzung ist hoch. Das macht sich bei den Sommerpatschen sehr schnell sichtbar. Die Winterschluppen haben eine andere Gummimischung. Die sind hart und verursachen mehr Abrollgeräusche.
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Nach nur 1,5 Sommern (Mitte Juni 2021 - Oktober 2021 und April 2022 - Oktober 2022), ca. 38.000 km sind die Hinterreifen fällig. Den Vorgänger-Sharan habe ich nach 3,5 Jahren mit 140.000 km abgegeben, ohne jemals einen Reifen verschleißbedingt tauschen zu müssen. Und der wurde zügiger als mit 130 über die Autobahn bewegt. Da scheint der Enyaq ein Reifenfresser zu sein. Mist, hatte der Chef doch den richtigen Riecher, als er das "Reifen-Premium-Paket" mitgeleast hat. Ich wollte es ihm noch ausreden...
Der Reifenverschleis ist bei einem BEV normal auf der Antriebsachse. Abrieb beim Fahren und nochmal Abrieb beim Rekuperieren........also doppelter Verschleiß.
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Wenn man die mal durchrechnet, kommt man aber auch manchmal auf wahnwitzige Preise, wenn man die auf zwei Jahre rechnet.
so ist es. Da kannste sowieso 500 € für die Inspektion abdrücken und hast noch was übrig.
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Das Knacken oder Knallen wird sich in wenigen Wochen wahrscheinlich eh erledigen. Ich kenne es aus Zeiten im Fernverkehr. Wenn der Federspeicher drucklos ist, ist die Bremse fest. Gerade im Winterhalbjahr klebten die Bremsbacken recht oft. Warum.......natürlich arbeitet die Bremse bei 40 Tonnen Gewicht sehr oft. Die Bremstrommel wird warm. Das ist normal. Jetzt liegen die Bremsbacken stramm an. Die Bremstrommel kühlt ab. Dabei entsteht Kondenswasser und die Bremsbacken liegen an. Hat das Bremssystem genügend Druckluft, gibt der Federspeicher beim lösen die Bremsbacken frei. Denkste...........Sind die Rückzugsfedern etwas schwach, lösen sich die Bremsbacken nicht. Folge....es knackt oder knallt.
Bei der nächsten Bremseninspektion wurden stärkere Rückzugsfedern eingebaut und das Problem war gelösst.
Ich vermute das ist bei den Enys auch so.
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Apps sind für mich bömische Dörfer. Ich kapieren das einfach nicht. Und dann noch das vermaledeite Infotaiment. Das geht uns auch auf den Keks. Ja.....wir haben den Anschluß an die elektronische Welt verpasst. Durch Zufall oder wie auch immer haben wir es geschafft den Ton abzustellen. Vorher hat das nur genervt.
Wenn Nachbars Sohn mal wieder zu Hause aufschneckt, werde ich seine Dienste, wenn er Zeit hat, in Anspruch nehmen.
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irgendwie eventuell auch kaum eine Wahl.....so ist das halt manchmal mit der neuen Technik.....als E-Fahrer sollte man keine Eile haben.
Besser gesagt eine gute Zeiteinteilung. Das hätte uns auch passieren können. Aber das schöne ist, man kann sich mit Menschen an den Ladesäulen unterhalten.
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Welchen Kurs ruft den Tesla auf ? Hier gibt es zwei Standorte die für Fremdfahrzeuge freigegeben sind.