Wenn es um die Verriegelung der Klappe („Kugelschreibermechanik“) geht, die ist unnötig. Die ist nicht überwacht.
Mit dem Verriegelungsstift für den Ladestecker soll es so sein, dass ein Ausbrechen des Selbigen dazu führt, dass nicht mehr geladen werden kann. Da gibt es wohl eine definierte Endposition, die erreicht sein muss, damit das Laden freigegeben wird. Und bei abgebrochenem oder fehlendem Stift wird diese nicht erkannt.
Ich hatte letztens erst ein Problem damit, und den MEB-Mechaniker hat mir erklärt, dass die gesamte Ladebuchse rausmuss (ausbohren/ausbrechen), und ersetzt wird, wenn der Stift nicht mehr funktioniert.
Das übliche Stellmotor Problem also. Zum Glück halten diese Sachen bei den meisten lange. Aber das man da bohren und brechen muss finde ich völlig falsch. Bei sowas wäre es schön wenn man noch vor Ort reparieren könnte. Denn mal ehrlich. Son Ding geht immer in der Pampa kaputt wenn man noch mit 1% Rest an der Säule steht.