Um 13kWh/100km zu erreichen wären so Sachen wie
- keine Heizung
- keine Geschwindigkeiten über 100km/h
- keine Nutzung von Rekuperation und Bremse
- keine Nutzung des (p)ACC
Kein Problem für Leute die mit dem Käfer angefangen haben. ![]()
Um 13kWh/100km zu erreichen wären so Sachen wie
Kein Problem für Leute die mit dem Käfer angefangen haben. ![]()
Eine Studie ja, aber kein überzeugendes Konzept.
Ich habe in den letzten zwei Jahren mit meinem TakeOff gut 10.000 km zurückgelegt.
Was in der Studie vorgestellt wurde überzeugt mich auch auf den zweiten Blick nicht.
Mit 1,65 mal 1.90m ist die senkrecht Frontfläche eher ein Bremsfallschirm.
„Durch den Klappmechanismus, der den oberen Teil des Wohnwagens absenkt wird die Aerodynamik verbessert und die Reichweite mit einem Mittelklasse-Elektro-Zugfahrzeug um bis zu 100 Kilometer erhöht.“
Eine sehr schwammige Aussage, hierzu hätte ich mal belegbare Daten.
Mein verbrauch mit TakeOff am Haken 19 kWh/100km, also für gut 400km
Die Garage für E-Bikes, also das Rad auseinanderbauen, reinigen und dann ein 30 kg unhandliches Teil durch die Eingangstür bugsieren?
Warum nicht die Deichsel für einen Fahrradträger verlängern?
Wie sieht es mit einem Vorzelt aus, das muß ja eine Maßanfertigung sein.
Das teure Vorzelt ist mein Kritikpunkt am TakeOff,.
Wo steht die Gasflasche, oder wird nur elektrisch gekocht und geheizt. PV fest auf den Dach ist nach meiner Erfahrung ungünstig, im Sommer steht man doch gern im Schatten.
Meinen TakeOff habe ich auf E-Betrieb, mit ext. PV und Powerstation, umgerüstet.
Es ist keine Durchsicht nach Hinten möglich. Das Fahren ohne zusätzliche Außenspiegel ist bei 1,90m schon grenzwertig.
Hatte mir 2022 einen Tab 320 geliehen, mit Spiegel.
Mit der vorgestellten Ausrüstung sind 800 kg Leermasse kaum möglich.
Und dann der Preis, wenn man sich an den Mitbewerbern orientiert, wird der c.fold in der Basis nicht unter 30.000 Euro zu haben sein.
So meine Einschätzung
P.S.
ich finde das Teil potthässlich. ![]()
Hallo b3nder82
Ob dieser Enyaq ein gutes Angebot ist kann dir aus der Ferne niemand sagen.
Stimme ansonsten Langstreckenfahrer zu.
Frage ob es ein Privatkauf oder ein Leasingrückläufer war.
Über den Zustand der Batterie und die Biografie des Fz könnte ein Zertifikat Auskunft geben. Auf jeden Fall sollte es dir der Verkäufer diese aushändigen.
Bei VW gibt es zertifizierte Gebrauchte. Da bekommst du eine umfängliche Dokumentation mit. Mein ID 7 GTX ist so ein „Siebenmonatskind“.
Meinen Enyaq von 11.21 mit gleicher Ausstattung und 38.000km wollte ich im März 25 in Zahlung geben. Man hat mir 25.000 € geboten, das war mir zu wenig. Ab April 25 fährt ihn, für 25.000 €, Tochter 1. Hätte ich irgendwelche Bedenken wäre er nicht in der Familie geblieben.
Würde mich jemand fragen:
„Ist dir dein alter Enyaq jetzt, nach vier Jahren, noch gut 29.000 Euro wert.“
Ich fürchte – ich - würde nein sagen.
Ob Deine Entscheidung, wie auch immer, richtig war wird die Zukunft zeigen.
Schaut mal unter:
skoda-storyboard.com/de/unternehmen-de/eindruecke-aus-der-fahrzeugproduktion-teil-2-die-lackierarbeiten
Auszug aus:
Deutsche Kommission für Lack und Karosserieinstandsetzung .Gesamtschichtdicke
Grundlagen für die fachgerechte Beurteilung von Lackierungen straßengebundener Fahrzeuge anhand der Schichtdickenmessung.
So sollte es aussehen, der Basislack bringt die Farbe, der Klarlack den Schutz.
Ganz hinten anstellen,
VW spielt gerade sein 5.4 auf die 25er Matrix
Fahrzeuge auf. ![]()
Hallo m0LN4r,
Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, Enyaq (SUV) und ID 7 (Limousine) haben unterschiedliche Fahrwerke. Der ID 7 hat, anders als Enyaq und ID 4/5, von Haus aus eine geringere Bodenfreiheit und auch kleinere Reifen.
Mein Sportline hat das Seriensportfahrwerk, minus 15mm und ist ziemlich hart.
Das meines ID 7 GTX ist Zitat: “ Diese Fahrwerksarchitektur wurde in den ID.7 GTX-Modellen gezielt auf die hohe Leistung des Antriebssystems abgestimmt und unter anderem mit stärkeren Stabilisatoren ausgestattet“, also nur verstärkt.
Im Vergleich fährt sich der ID 7 wesentlich komfortabler als der Enyaq.
Wert beim ID.7: Stirnfläche: 2,45 m², CW-Wert: 0,23 => 0,564 m²
Wert beim Enyaq: Stirnfläche: 2,59 m², CW-Wert: 0,26 => 0,673 m².
Damit ist der Luftwiderstand schon um 19 % höher.
Hier mal die korrekten Werte, wobei Skoda einen CW-Wert von 0,245 bis 0,26 angibt.
Hier mal eine typische Ladekurve von meinem ID 7 GTX.
Die Zacken bei 150 kW habe ich fast immer, ob da etwas in der Säule umgeschaltet wird?
Hallo, ich melde mich mal von der Tribüne.
Ich fahre seit einem halben Jahr meinen ID 7 GTX Limo als Alternative zum Enyaq Coupe RS.
Bereuen tu ich nichts.
Der ID 7 ist bequemer als der Sportline, auch mehr Limousine als SUV. Die 100 kW mehr Leistung hätte der RS auch. Trotzdem fahre ich gefühlt sparsamer als mit dem 80er.
Ich bin in diesem Sommer 4.900 km mit meinem Takeoff unterwegs gewesen.
Mit dem 86er Akku sind mit dem kleinen Wohnwagen (ca. 19 kWh/100km) alle 350 km Ladestopps nötig.
Dank der Navi-Vorkonditionierung sind 200 kW auch ab 20% möglich.
Gut, 4,96 m Länge und ein Wendekreis von 12 m sind in der Stadt schon eine Hausnummer. Aber ich wohne auf dem Land.
P.S. Meinen alten Enyaq fährt ja Tochter 1, der hat jetzt, keiner weis wie, SW 3.8.
Und der läuft und
läuft und läuft, wie in alten Käfertagen. ![]()