Weiß einer, wie das Nissan handhabt mit dem BiDi? Gibt es da auch solche Einschränkungen?
Es gibt ja einige Städte in Holland, die das aktiv nutzen mit dem BiDi.
Weiß einer, wie das Nissan handhabt mit dem BiDi? Gibt es da auch solche Einschränkungen?
Es gibt ja einige Städte in Holland, die das aktiv nutzen mit dem BiDi.
Also ich nutze die Skoda Daten mit anderen Apps. Wenn die Myskoda App Probleme hat bekomme ich immer noch alles bei den anderen Verbindungen. SoC usw.
Alles stimmt auch nicht. Tronity z.B. meldet oftmals erst nach Stunden.
Das ist eine Gemengelage bei der Zusammenarbeit zwischen Auto, Server, Online-Verbindung, App und noch anderen Unwägbarkeiten, bei der (ziemlich sicher) nicht einmal die „Softis“ bei Skoda und VW wissen, wo anfangen….
Vielleicht könnte man so die Server entlasten. Wenn man die Klimaanlage starten will muss man erst ein Level des Spiels schaffen und erst dann darf man sich mit dem Server verbinden. Das mindert die gleichzeitigen Anfragen
…und vor dem Laden bei Ionity muss man 5 Level schaffen. Mit steigendem Schwierigkeitsgrad.
Hält die Säulen frei. 🥴
Zur Info, Skoda arbeitet an einer neuen App, wenn wir Glück haben und es gut läuft ist die alte bald Geschichte
Die App selbst ist ja nicht das große Problem (auch die Vorhandene kann erweitert werden), sondern die Server, mit der sie (und das Auto) kommunizieren.
Da ja über allem das Schlagwort „gamification“ steht, würde ich die Vorfreude einmal nicht zu hoch schrauben.
Da gab es doch auch eine Kundenumfrage dazu, ob wir dieses „Erlebnis“ für gut befinden würden.
Wobei ja bei vielen (eben nich bei allen) die App jetzt schon „gamed“: Tu ich oder tu ich nicht…
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Nur 3, 4, 5 Beiträge vorher steht die Antwort…
Seh ich auch so mit den 80%. Gut wir haben Leasing Fahrzeuge …
Da ja niemand weiß, wie es nach der Leasingdauer aussieht mit der Verfügbarkeit von Neuwagen (ich werde sicher nicht 18 Monate vorher bestellen, dafür haben andere Mütter auch zu schöne Töchter bis dahin, ich wähle kurzfristig), gehe ich davon aus, dass ich den Enyaq übernehmen werde, wenn möglich. Trotzdem lasse ich mich nicht von den 80% versklaven.
Dann wird nach etwas Neuem geschaut, und der Enyaq in der Verwandtschaft verschenkt. Wenn die sich den Strom dann noch leisten können….
Bis dahin werde ich die App schon noch nutzen, aber einen Markenwechsel nicht von der App abhängig machen. was nutzt mir eine perfekte (träum) App, wenn das Auto dazu grottig ist.
Und ehrlich: Wenn die App eines unserer größten Probleme ist (bis hierher mehr als 2200 Beiträge), dann geht es uns doch gut.
Ist also PeugOpel noch ein Hersteller, den die 80% als Ladelimit nicht interessieren?
Ein Nachbar hat mir letztens erzählt, dass man in der App für seinen e-Corsa nicht mal ein Ladelimit einstellen kann. Okay, dachte ich, das ist wirklich sehr sparsam von Stellantis...
Das geht noch reduzierter: Eine Ladegrenze kann man in der ZOE gar nicht einstellen.
Die lädt immer bis 100%, wenn man nicht selbst eingreift.
Und trotzdem geben die ihre Akku-Garantie. (Bei ZOE ist zumindest in der Reichweitenanzeige nach dem Laden noch keine Degratation erkennbar nach 28 Monaten. Auch die tatsächliche Reichweite hat noch nicht abgenommen. Die Zahlen sind ziemlich gleich (ich führe interessehalber eine Tabelle).
Auch ein Grund, warum ich die „heiligen 80%“ in der App oder im Enyaq nur einstelle, wenn das Auto anschließend ein paar Tage steht. Wird er nach dem Laden (oder am nächsten Tag) bewegt, wird voll geladen. Ob der nach 8 Jahren noch 89 oder 90 % Rest-Kapazität hat, ist mir so etwas von egal. An die garantierelevante Grenze wird man sowieso nicht herankommen, ist meine Prognose. Und in 12 Jahren muss man sowieso die Reparatur bezahlen. Auch wenn man vorher den Akku wie ein rohes Ei behandelt hat.
Also ist die einstellbare Ladegrenze in der App schön zu haben, aber nicht zwingend lebensnotwendig.
Wichtiger ist die Stabilität der App, über die ich im Großen und Ganzen nicht klagen kann.
Heute getestet:
Geladen bis 80%. App sagt „vollständig geladen“ (was nicht korrekt ist, Ladung bis 80% beendet wäre richtig).
Mit steckendem Kabel Heckklappe zuerst geöffnet (Fahrzeug noch verriegelt): Keine Fehlermeldung.
Eine Idee wäre die Frage nach der Wallbox: Schaltet die nicht vollständig ab, wenn das Auto sagt, „ich habe fertig“?
Merkt das Auto: Heckklappenantrieb zieht Strom, Akku wird „belastet“, also nicht mehr 80%, sondern nur noch 79,99994%, also Ladeziel verfehlt, weil Wallbox Strom „nachschießt“?
Sollte das Verhalten reproduzierbar sein bei den Betroffenen, wäre ein Test an einer anderen Wallbox mal ganz interessant.
Doch.
Hier geht sie.