Beiträge von Ulf007

    Das Problem gibt es mit diversen Androiden auch. Die werden beim induktiven Laden heiß.

    Und, dass es Skoda kann, hab ich beim Karoq gesehen. Da luden iPhone 12 und 13 definitiv, ohne übermäßig warm zu werden.

    Das liegt nicht primär an den iPhones, sondern daran, dass Skoda sich nicht für die Weiterentwicklung der Ladetechnik interessiert, sondern irgendetwas zukauft, was dann nicht tut.

    Is bestimmt für das Gepäckraumtrennnetz. Vielleicht kann man ihm eine andere Farbe oder Form geben? :D

    Damit macht man die Maschen enger. Für einen besseren Empfang. Mann Mann Mann. Muss man denn alles erklären? ;) :D

    Damit kann man dann mehr Skoda-Connect-Empfang erzeugen.

    Ich finde, der Artikel ist sogar noch ganz gut recherchiert, und liefert korrekte Zahlen und Daten. Die Unschärfe, ab wann es welchen Enyaq gibt, kann man als Kundiger registrieren, aber dem Autor Unwissenheit oder Absicht zu unterstellen…. Faktisch ist der Artikel richtig.

    Auch schreibt er bei der Zahl der Bestellungen vom Enyaq, und nicht nur vom RS. Und: es ist einer der wenigen, die korrekt RS IV schreiben, nicht nur RS.


    In der aktuellen AMS wird zum Kombi des RS Ähnliches geäußert. Skoda schiebt dem erfolgreichen RS IV Coupe das Kombiheck nach.

    Und AMS bescheinigt dem harten RS Fahrwerk ein wattiges Fahrverhalten. Dass der Enyaq auch als RS kein Dynamikwunder ist, ist klar. Aber diesem Fahrzeug Wattigkeit zu bescheinigen. Haben die auf einem Sitzring gesessen? 🤷🏼

    Die Arbeit wird eben zunichte gemacht, weil es die DSGVO gibt (und die Art der Aufbereitung nicht konform war). Nicht, weil jemand darauf hinweist, egal wie man zu dem „Mahner und Rufer“ steht. Deren (DSGVO) Grundidee, die Leute auch vor sich selbst zu schützen, ist ja eigentlich sehr gut. Nun könnte man argumentieren: Wieso? Die geben ja doch jede Tasse Kaffee und jeden Stuhlgang in „social media“ preis. Es gibt eben auch die, die sich dieser Form von „sozialen“ Medien verweigern. Und sehr gut ohne facebook, twitter, Instagram, whatsapp etc. leben. Weil sie ihr privates Leben NICHT öffentlich ausbreiten wollen. Und nicht permanent ausgewertet werden wollen, und dass man Geld mit ihren Daten verdient. Schützt man die Daten nicht (auch wenn in der DSGVO an der einen oder anderen Stelle über das Ziel hinaus geschossen wird), sind wir bald beim „social scoring“ nach dem chinesischen Modell. Dann nicht staatlich, sondern von „privaten“ Datenkraken betrieben. Und dann wird bald auch Hunger auf diese Auswertungen entstehen.

    Einfaches Beispiel: Man fragt einen Kredit bei einem oder zwei, evtl. bei 3 oder 4 Vergleichsportalen an, dann landet nicht diese eine Anfrage bei der Schufa, sondern die vielen Anfragen von allen Portalen bei allen angefragten Banken. Und schon hat man sich in sehr kurzer Zeit um schnell mal hundert Kredite bemüht. Was einen im Scoring abfallen lässt. Jede Anfrage wird gespeichert.

    Das habe ich tatsächlich in der Verwandtschaft erlebt. Die haben keine Autofinanzierung bekommen wegen einer negativen Auskunft, die mit den vielen Kreditanfragen der letzten Zeit zusammenhing. Das ging ein Jahr, (und viel Arbeit, Zeit und Unterstützung durch einen Anwalt) bis das alles bei der Rating-Firma gelöscht war.

    Was passiert, wenn dies mit euren sozialen Medien gemacht wird, und ohne DSGVO jeder alles auswerten darf? Dann muss ein künftiger Arbeitgeber nicht mehr selbst suchen, sondern kauft sich Euer soziales Profil, bevor er Euch evtl. einstellt. Die Krankenkasse verweigert bestimmte Behandlungen, weil man vor 20 Jahren mal über die Stränge geschlagen hat. Die Daten lägen ja alle für kleines Geld aufbereitet da.

    Und man könnte diese Idee ja ganz konkret auf dieses Forum beziehen: Skoda kauft sich die aufbereiteten Daten, und bringt sie mit Eurer Bestellung in Verbindung. Wer Skoda schlecht macht, der wartet eben noch länger. Das wäre möglich.


    Auch ist es eben wahnsinnig schwierig, sich vor den Abmahn-Anwälten zu schützen. Die Unterlassungserklärungen sind im Grunde genommen so „billig“, weil viele keine Chance sehen, dagegen vorzugehen, keinen Nerv dafür haben, oder schlichtweg keine Rechtsschutz, die das übernimmt. Deshalb wird gezahlt, und die „Anwälte“ machen weiter. Davor sind die Ersteller der alten Liste tatsächlich jetzt geschützt. Je mehr Reichweite ein Portal hat, desto interessanter wird es für diese „Anwälte“