Beiträge von herrnik

    Testbedingung:

    Ich hatte auch vor 1,5 Jahren einen Lenkradtausch. Der Test ist recht einfach. Autobahn oder Landstrasse geradeaus, damit ich keine Lenkwinkelbewegungen habe. Dann Hände weg und warten bis erste Textmeldung "Hände ans Lenkrad..." kommt.

    Mit 2 Fingern dann jeweils die Segmente testen, also nur drauflegen:

    Oben 12 Uhr. Danach Links unten 8 Uhr und zum Schluss rechts unten 4 Uhr.


    Das reicht schon, das die Erkennung sich meldet und die Meldung weggeht.

    Die Segmente 8 Uhr und 4 Uhr klappen bei mir.
    Allerdings ist bei 12 Uhr gar keine Handerkennung aktiv.

    10 Uhr bzw. 2 Uhr sind recht unzuverlässig, mal nach dem 1. Mal, dann braucht es 2-3 Wiederholungen biss er die 2 Finger erkennt.

    CarScanner App zeigt folgenden Fehler:


    1380670 [0x15113E]

    B17B804: Steuergerät für Lenkradberührungserkennung, defekt
    Status: Test fehlgeschlagen (aktueller Fahrzyklus).


    Damit sollte ich dann besser einen Service-Termin buchen.

    Unser vorherige Enyaq sowie unser jetzige Elroq wurde mit Hankook Reifen

    werksseitig bestückt. Wir sind zufrieden.

    Bei mir kann ich das nicht ganz bestätigen. Die ab Werk verbauten Hankook Ventus S1 evo 3 sind nach 3 Sommersaisons fast abgefahren, jedenfalls für die Vorderreifen.
    Im Gegensatz dazu sehen die Winterreifen (Goodyear EfficientGrip) tadellos aus und haben weniger Verschleiss.

    Würde mir deshalb den Goodyear EfficientGrip nochmal ansehen, der hat im ADAC Test 2026 auch unter den top3 abgeschnitten, während der Hankook Ventus Prime nur befriedigend abschnitt:
    https://www.adac.de/rund-ums-f…ip-performance-2-id-5130/


    Es gibt aber vermutlich größere Unterschiede zwischen Hankook Ventus S1 evo 3 und dem vorgeschlagenen Hankook iON evo SUV.
    Bei diesem Test aus dem Jahr 2024 war die Reifenabnutzung beim Hankook iON sehr gut bewertet worden:
    https://www.tyrereviews.com/Tyre-Tests/2024-EV-Tyre-Test.htm

    Quelle: https://www.heise.de/news/Teur…n-Betreiber-11224559.html



    Wer beim E-Auto-Laden die Preise verschleiert, muss künftig mit Strafen von bis zu 100.000 Euro rechnen. Das soll mehr Transparenz bei den Ladekosten schaffen.


    Die Bundesregierung hat am Mittwoch einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der das Laden von Elektroautos an öffentlichen Stationen deutlich transparenter machen soll. Mit der Reform des Preisangabenrechts reagiert sie auf europäische Vorgaben, die bislang im deutschen Recht eine Lücke ließen. Wer künftig an der Ladesäule falsche oder unvollständige Preisinformationen liefert, riskiert Bußgelder von bis zu 100.000 Euro.

    Hintergrund ist die EU-Verordnung Afir (Alternative Fuels Infrastructure Regulation), die seit April 2024 gilt. Bislang fehlte den deutschen Behörden aber eine Möglichkeit, um Verstöße gegen diese Transparenzregeln zu ahnden. Das Wirtschaftsstrafgesetz von 1954 bot keine Grundlage für die Bewehrung von EU-Recht. Diese Lücke soll nun durch die Novelle geschlossen werden.

    Regeln für Kilowattstunden und Minutenpreise

    Mit den geplanten neuen Vorschriften, die das Wirtschaftsministerium ausgearbeitet hat, würde das Preiswirrwarr an Ladepunkten eingehegt. Betreiber von Schnellladestationen ab 50 Kilowatt, die seit April 2024 errichtet wurden, müssen den Preis pro Kilowattstunde sowie etwaige zeitbasierte Entgelte künftig klar ausweisen, bevor der Ladevorgang startet. Bei langsameren Ladepunkten ist eine strikte Reihenfolge vorgeschrieben: zuerst der Preis pro kWh, dann der Minutenpreis und schließlich weitere Pauschalen.

    Auch Mobilitätsdienstleister werden stärker in die Pflicht genommen. Sie müssen alle spezifischen Preisinformationen, inklusive Roaming-Gebühren, vorab über elektronische Mittel eindeutig zur Verfügung stellen. Wer hier schlampt oder Informationen zu spät liefert, handelt künftig ordnungswidrig.

    [..]

    Jahresvergleich

    46.275 Neuwagen waren den Elektro-Pkw (BEV) zuzuordnen und erreichten einen Anteil von 21,9 Prozent. Diese Antriebsart lag mit +28,7 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahresmonats.


    Der Gesamtmarkt wuchs im Vergleich zum Vormonat um 3,8 Prozent, was allein vom Zuwachs bei den Elektro-PKW getragen wird. Ohne das Wachstum dieses Antriebssegments wären die Zulassungszahlen im Jahresvergleich gesunken.

    Wer als Entscheidungsträger nun argumentiert, die Jobs im Verbrennungssektor müssten erhalten bleiben, indem man auf krampfhaftes Festhalten an Auslauftechnologie setzt, hat eine Fehleinschätzung getroffen.


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