vt1816 ich bezog das absolut nicht auf "Verbrenner" oder "eAuto" - Manager, sonder eher allgemein. Es werden halt manchmal unrealistische Vorgaben gemacht damit Marge, Boni was auch immer, stimmen. Und die Entwickler können da dann nur den Kopf schütteln und versuchen das so gut in den gesteckten Limits umzusetzten. Natürlich muss man einen Rahmen bestimmen, ansonsten würde in einem Kleinwagen der größte Nvidia Bordcomputer stecken (Beispiel) und den Preis komplett sprengen, aber einen Mittelweg zwischen Technisch Sinnvoll und Zukunftsgerecht und Sparen Sparen Sparen sollte man schon finden, besonders wenn man einen neue Plattform entwickeln möchte (MEB) und diese auch so auslegen wollte dass sie viele Jahre ohne Probleme auf Softwareseite pflegeleicht ist (OTA Updates, kleine Bugfixes einfach ausrollbar, den Bestand Zeitnah updaten usw.)
Wie wir alle wissen ist das alles (noch, mit MEB wahrscheinlich) nicht Realität, mal schauen ob es dann mit den Rivianbasierenden Autos so kommt, aber dazu muss man eben von den x Steuergeräten weg, und die wenigen Steuergeräte sollten aus einem Haus kommen (damit das Update des einen Steuergerätes nicht plözlich Schwierigkeiten hat mit dem anderen zu kommunizieren da sich irgendeine API geändert hat). Vermultich ist eben auch das ein Problem der Updates: auch während der Produktion optimieren die Zuliefere ihre Steuergeräte und wenn da dann ein Beistrich (überspitzt gesagt) geändert wird, gibt es zwar bei Neufahrzeugen keine Probleme (da wird diese Beistrich berücksichtigt), aber wenn man dann den Bestand updatet kommen plötzlich Fehler raus da eben der Beistrich beim Bestand an anderer Stelle ist als bei den Neufahrzeugen...
Aber das ist so mein Eindruck von der MEB Software, evt. ist es auch ganz anders.
mfg