Ich glaub da bring ich ein bisschen Popcorn und Nachos mit 😂.
mbmb wir sind halt nicht mehr so ganz nüchtern am Abend, da passt blau doch ganz gut 😅.
Ich glaub da bring ich ein bisschen Popcorn und Nachos mit 😂.
mbmb wir sind halt nicht mehr so ganz nüchtern am Abend, da passt blau doch ganz gut 😅.
Dann hoffe ich mal, dass du jetzt nicht früher kommen kannst, weil dich deine Frau zu Hause erstmal nicht sehen will, nachdem du deine Diensteinteilerin bezirzt hast 😂.
Lottofee was hat denn für dich den Ausschlag für den PV5 gegeben?
Und wie empfindest du die Verarbeitung und Materialanmutung?
Mich würde auch interessieren wie es mit der Übersichtlichkeit und Wendigkeit im Alltag aussieht?
P.S.: Mir gefällt vieles am aktuellen Design von Kia 😊.
Ein Schlepper passt sich wunderbar zu unseren Plänen für Samstag 😉.
HUKoether du hattest mal angekündigt mit dabei zu sein, aber seitdem hatte ich nichts mehr gehört. Ist euer Besuch noch geplant?
Wenn VW wollte, dann würden die auch gern auf zwei Architekturen verzichten, dem stehen aber unter anderem folgende Punkte im Weg:
Um mal den Bogen zu den Alternativen zurück zu bekommen. Um die Energiedichte des HV-Akkus zu erhöhen und damit letztlich auch die Reichweite (speziell bei kleineren Fahrzeugen) ist die Hochintegration im HV-Speicher ohne zusätzliche Modulebene einer der größten Schritte die man da technisch aktuell umsetzten kann. Dadurch entfällt eben das "tote" Material der Modulgehäuse.
Das ist etwas, was wir in Zukunft bei immer mehr Fahrzeugen, in diversen Variationen, sehen werden.
Es ist natürlich ein zweischneidiges Schwert. Der Kunde erhält solange alles gut geht, mehr Reichweite bei weniger Gewicht und gleicher Fahrzeuggröße. dafür leidet die Tauschbarkeit innerhalb des Speichers.
So etwas solltest du als OEM nur machen, wenn du dir sicher bist, dass du die Qualität der Zellen und deines gesamten HV-Speichers im Griff hast um nicht böse mit Gewährleistungs- und Garantiefällen auf die Nase zu fallen. Wer auf Nummer sicher geht, bevorzugt tauschbare Module.
Das mit dem teuren Gigacasting ist aber ein Märchen. In der ATZ gab es in diesem Jahr einen Artikel der Versicherungswirtschaft dazu.
Dort wurden die Kosten bei Tesla analysiert. Wenn ich es richtig im Kopf habe ist die Aufteilung folgendermaßen:
Es gibt von Tesla gute Reperaturkits und Anleitungen wie in solchen Fällen vorgangen werden muss. Die Kosten sind dabei nicht unbedingt höher als bei den konventionellen Konstruktionen.
Der Trend geht aber eher in die andere Richtung. Mich würde mal interessieren, was die EVClinic zum Thema Reparierbarkeit bei Cell-to-pack und Cell-to-body sagt.
Die reparieren schon länger auch die eingeschäumten Zellen der Teslas. Das geht alles, wenn man will, aber einfach ist natürlich so ein System wie im MEB.
enopol da komme ich nicht ganz mit. Warum ist dass denn eine Verbrauchertäuschung.
Den Sachverhalt kann man nämlich auch sehr kinderfreundlich interpretieren.
Anbei ein Beispiel dazu: Ein Hersteller legt Wert auf eine hohe Leistungsabgabe - und aufnahme, bei gleichzeitig hoher Energiedichte. Das Problem dieser Kombination ist dann aber z.B. eine erhöhte Degradation des HV-Speichers. Um dem Kunden über die Lebensdauer aber ein gleichbleibendes oder zumindest dem Wettbewerb entsprechendes Degradationsverhalten zu bieten, wird eine grösere Reserve (ergo ein erhöhter Bruttowert) vorgehalten und über die Lebensdauer abgeschmolzen.
Formal auf den Bruttowert ist zwar der SOH schlechter, aber der Kundenwert ist bei gleichbleibendem Nettowert erheblich.
Natürlich gibt es da jetzt auch Schlupflöcher, aber darum geht es mir hier nicht. Es gibt für dieses Problem verschiedene Sichtweiten, die pauschal nicht gut oder schlecht sind. Für den Kunden ist wahrscheinlich (aber das ist eine persönliche Meinung) eine gleichbleibende Maximalreichweite, ein gleichbleibendes Ladeverhalten und ein gleichbleibender Verbrauch an dieser Stelle die wichtigsten Punkte, da sie unmittelbare Kundenrelevanz haben.
Der SOH ist ein Wert, welcher aktuell noch mit erhöhter Unsicherheit erhoben wird, da dass Messverfahren selbst den Wert beeinflusst. Er muss aber keinen direkten Zusammenhang zu den kundenrelevanten Eigenschaften haben.
@GiMichael ein Schelm wer Böses dabei denkt, das sich BYD evtl. vor wenig schmeichelhaften SOH-Werten schützen möchte. Und die Typzulassung bei der Abgasnorm Euro 7 fordert zwar einen SOH von mind. 80 % nach 160.000 km bzw. 8 Jahren, aber den Wert darf meines Wissens der Hersteller liefern.