Beiträge von MuesLee

    Gestern mal ein Model Y Probe gefahren. Da der Akku nur noch ca 200km anzeigte, schlug die Dame bei Tesla vor, zum Supercharger zu fahren. Bei Eingabe der Adressen kam dann Akku wird vor konditioniert. Der Tesla hat dann mit gut 200kW geladen. Restreichweite bei Ankunft waren gut 100km. Die Performance ist eine andere Liga, die Bedienung auch. Das erste würde mir gefallen :P, das Zweite ist sehr gewöhnungsbedürftig:/.

    Ja man darf schon sagen, dass Tesla einiges zu Ihrer Zeit neu und konsequent gedacht und dann auch noch gut gemacht haben (speziell Laden, Speicherarchitektur und grundsätzlich E/E-Architektur).


    Aber noch bin ich guter Dinge, dass die Themen in Richtung Zielführung und Konditionierung auch andere Hinbekommen.

    Wenn ich die Ladekurven vom Enyaq und Tesla noch richtig im Kopf hab…irgendwo in den Tiefen des Netzes gibt‘s die auch zum anschauen /Edit: Hab’s noch gefunden im Bloch Supertest bei 51:06

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    … dann ist zwar die Ladeleistung von Tesla zu Beginn wirklich genial, pendelt sich dann aber zügig in Regionen ein, die z.B. ein MEB auch kann.

    Kann ich zum Teil nachvollziehen, aber man muss auch dazu sagen: Wer Versprechen kauft, muss einfach damit rechnen, dass diese versprechen vlt. nicht so eingelöst werden (können) wie man das gern möchte. Man sollte das Auto so kaufen, wie es da steht, dann ist man evtl. weniger enttäuscht. Nicht falsch verstehen: Damit will ich nicht verteidigen, dass so manche Werbeaussage nicht eingehalten wird. Aber wer immer alles aus der Werbung glaubt, der kauft auch Kinder-Schokolade für die Gesundheit und König-Pilsener aus Naturschutz-Gründen. Und wer klagen will, kann das ja tun. Die Frage ist dann, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg?

    Versprechen sind das eine, aber ein SW-Update und dazu noch ein regelmäßiges muss ich den Kunden aus meiner Sicht quasi versprechen und die Kunden müssen sich in gewisser Weise auch darauf verlassen können.

    Denn was in der Zukunft liegt kann ich leider zum Kaufzeitpunkt nicht wissen ?‍?️.

    Und bei SW ist ja eigentlich das Charmante, dass ich es später ändern kann (im

    Rahmen der Typzulassung).


    Gut man könnte in den Kaufvertrag auch etwas von Updates aller 12 Wochen schreiben, aber das würde ich als Firma die gerade sich selbst neu erfindet, weil man halt Blechbieger ist und jetzt auch noch SW selbst(!) schreiben will, lieber nicht machen. Dann kommen nämlich wie du beschrieben hast die Verbraucherschützer und Kunden (un)freundlich mit dem Anwalt ums Eck ??‍⚖️.

    Denn wenn ich theoretisch nach 2 Jahren nichts mehr zum aktualisieren hätte (zugehen sehr unwahrscheinlich) was mach ich dann mit dem Vertragsgegenstand?

    Die Hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt. Warum nur gibt’s solche Infos immer erst auf Nachfrage ?. Warum ist proaktive Kommunikazion so schwer?

    Ja das wahren noch Zeiten mit funktionierenden und umfangreichen Apps und das schon vor Jahren!

    Du hast einen Liefertermin bereits bei Unterschrift erhalten, also nicht nur "vorr. 02.22", sondern z. B. "vorr. 10.02.2022"?

    Ja ich hab nochmal nachgeschaut. Zumindest einen unverbindlichen mit 01.02.22 und das Witzige ist, das lt. Leasingvertrag das Überschreiten auch eines unverbindlichen Liefertermins zu Forderungen meinerseits an den Händler führen ?.

    Zumindest was die Warteschlange angeht passt es auch zu der Kurzform für Privatkauf :)


    Für beide Fälle habe ich aber verstanden, dass es einen Zeitpunkt gibt, ab dem das gilt und zwar "nachdem die Bestellung gezogen wurde". Ich bin mir immer noch unsicher, wie man diesen Zeitpunkt genau erkennt. Ich glaube, es gilt so bald man einen voraussichtlichen Liefertermin genannt bekommt.


    Liebe Schwarmintelligenz, hilf uns mal eben ;)

    Ich meine am Liefertermin kann’s nicht liegen, denn den hat mir mein Händler unverbindlich gleich bei Unterschrift in den Vertrag gesetzt.

    Allerdings könnte die Bestätigung seitens der Bank fürs Leasing relevant sein.