Beiträge von enopol

    den Langzeitverbrauch kannst du erst Ernst nehmen, wenn ca 1 Jahr vergangen ist. Nur dann hast du zumindest alle Jahreszeiten durch......


    Schau dir bei allen Strecken "ab laden" oder "ab Start" nicht nur die SOC-Differenz plus Streckendifferenz an, sondern immer auch den Verbrauch/100km, sowie die Durchschnittsgeschwindigkeit, die dir im BC angezeigt werden.

    Hilfreich ist es zudem, wenn man ungefähr abschätzt, wie die Außen-Durchschnittstemperatur bei diesen Fahrten war.


    Mit diesen zusätzlichen Daten hat man eine bessere Möglichkeit, die oftmals vorhandenen Verbrauchsabweichungen ein zu ordnen.

    Entschudige mich @enopo. Fehler von mir mit den 80 %. Es sollten 12,4 Volt sein.

    und warum sollte man die Blei-Batterie auf 12,4V Ruhespannung, also deutlich teilentladen, halten?

    Was hilft es einfach die Batterie zu tauschen und nicht nachzuschauen wo die Ursache zu finden ist

    ah..ja...

    Natürlich fließen da Ströme bei einem länger abgestellten Fahrzeug. Versuche mal einen Reifen der ein Loch hat aufzupumpen.

    worauf willst du hinaus?

    Klima: Steht bei mir immer auf 20°C und sanft. Da muss nichts eingestellt werden o.ä..

    sehe ich, zumindest wenn es draußen kälter ist, anders:


    Beim morgendlichen Start bei tieferen Temperaturen stelle ich gerne weniger Solltemperatur ein, als benötigt, da die Anlage sonst etwas zu lange heizt.

    Für die anfängliche Aufheizgeschwindigkeit ist die Einstellung fast egal, nur "LO" sollte da nicht stehen.... ^^

    Das hängt mit der ungünstigen Position des Innenraumtemperatursensors zusammen. Die Temperatur in direkter Umgebung des Sensors, kann daher relativ deutlich von der Innenraumtemperatur abweichen, die die Insassen spüren.


    Wenn ich z.b. von Anfang an 20Grad einstelle, meldet der Innentemperatursensor nach einer bestimmten Zeit (ca 15 Minuten) etwas mehr als 20Grad und die Heizungwirkung wird schwächer.


    Trotzdem steigt die vom Sensor gemeldete Temperatur weiter an. Ich habe auf diese Weise schon Sensorwerte von 25Grad gehabt und wenn der Sensor 25Grad bei eingestellten 20Grad meldet, heizt die Heizung halt nicht mehr.


    Bei mir kommt daher nach etwa 15 Minuten kältere Luft aus den Düsen und es wird im Innenraum tatsächlich etwas kälter.

    Dann hilft nur noch, die Solltemperatur so weit nach oben zu verstellen, bis wieder etwas warme Luft kommt und die Innenraumtemperatur tatschlich ca um die 20Grad beträgt.....


    Wenn ich dann das Fz abstelle und nicht mehr dran denke, bleibt die Solltemperatur auf z.b. 23Grad eingestellt und die verändere ich am nächsten Morgen dann wieder auf 20Grad oder weniger.


    Die Innen-Temperaturregelung meines Enyaqs ist halt nicht so sehr gelungen und deswegen helfe ich manuell etwas nach....

    Warum? Ist es nicht egal ob es eine oder 100 Stationen gibt die auf deinem Weg gerade 19ct anbieten, solange sie passend zur Ladeplanung ist?`


    Die Feststellung das viele Anbieterfilter mit dem Wunsch verwechseln preiswert unterwegs zu sein, ist also der Versuch irgendwas schönzureden. Mhh, ok. Naja.

    ich hatte für Skandinavien vorher intensiver recherchiert:

    Es gab keine 100 Stationen unterschiedlicher Anbieter auf meinen Wegen wo ich für 19C laden kann.....was für eine naive Fragestellung....wenn es so wäre, bräuchte der Enyaq auch keine Filtermöglichkeit für Ionity o.ä. mehr...


    Ich gehöre also nicht zu den deiner Meinung nach "vielen", die "viele Anbieterfilter" mit dem Wunsch preiswert unterwegs zu sein, verwechseln.


    ich habe zuerst den Anbieter aufgrund von Preisen und Verteilung der Stationen fest gelegt und ich denke mal, dass das auch noch einige ("viele") andere, und das nicht nur im Urlaub, so machen.....


    Wenn dann das Fz-Navi keinen entsprechenden Filter bietet, sondern nur nahezu einen Filter für vom Konzern unterstützte Anbieter und ich deswegen zusätzliche Apps bemühen muss, ist das, zumindest in meinen Augen, ein Nachteil des Fz-Navi.


    Eingeschränkte Wahlmöglichkeiten muss man sich grundsätzlich nicht schön reden.

    Bei der Meinung bleibe ich ganz sicher.

    Aber das Handy, dass immer eingeschaltet ist, ist auch ein schlechter Vergleich, da es nach wenigen Tagen, auch ohne Nutzung, leer ist. Beim Auto ist das zum Glück nicht so.

    doch, denn auch der Enyaq ist grundsätzlich immer eingeschaltet (sonst würde z.b. die App nicht funktionieren), nur spielt das beim Enyaq nach ein paar Tagen i.d.R. noch keine Rolle.....obwohl das leider nicht unbedingt stimmen muss, wie man anhand der 12V-Probleme erkennen kann. ^^


    Allerdings Frage ich mich, warum man jedes Mal bei Fahrtantritt an der Klima oder am Radiosender etwas umstellen muss?

    Das ist sicherlich individuell verschieden, aber bis das Navi (bei SW < 4) nach Fahrtbeginn manchmal zugänglich ist, dauert schon einige Zeit und das dürfte einige Leute nerven.

    steht mein Fahrzeug für längere Zeit zum Beispiel bei Minusgraden, meldet der Messpunkt J367 erst die Daten bei einer Inbetriebsetzung. Leider ist es dann zu spät.

    das Steuergerät J367 meldet intern immer.....bei sonstiger Busruhe allerdings nur in größeren Abständen und das war bei meinen bisherigen Skoda-Verbrennern mit S&S genau so.....

    Ein Verbrenner kann in der geschilderten Situation allerdings nicht durch Laden reagieren, der Enyaq schon...


    Die Besonderheit bei Enyaq und Co (bei MEBs):

    Die Reaktion (automatisches Laden) kommt erst dann, wenn die Batterie schon ziemlich "runter" ist. Ab wann mit dem automatischen Notladen begonnen wird, bestimmt das Steuergerät J367 nicht.

    Das haben die Entwickler bei VW bestimmt....

    Für mich fehlt da etwas die Batterie auf knapp 80 % zu halten. Also eine dauerhafte Verbindung beginnend mit J 367 hin du dem DC-DC Wandler zu dem HV System.

    wie kommst du auf 80% (vermutlich SOC)?


    Es gibt eine dauerhafte "Verbindung" zwischen J367 und dem Diagnoseinterface (Stg 19) per LIN-Bus, genau so wie es trotz offizieller "Ruhephase" weitere Daten-Verbindungen zwischen Steuergeräten gibt, denn ansonsten würde man keine App-Verbindung zum Auto bekommen und keine Tür per Fernbedienung oder Kessy öffnen können.


    Ansonsten wäre ja auch die automatische Notladung s.o. nicht möglich. Diese Dinge geschehen alle, ohne dass du das Fz in Betrieb setzt.

    D.h. neben der Frage "was spare ich bei den Verlusten" muss man auch nach einrechnen: "Wie sind denn die Stromkosten in den anderen 8h laden?"

    Wie viele Leute dynamische Strompreise betreffen, weiß ich nicht....alle meine Bekannten und ich haben fixe Strompreise....


    Mit PV ohne Speicher muss man, wenn es nicht gerade strahlender Sonnenschein über einige Stunden ist, halt tagsüber schon frei haben/nicht fahren, damit sich eine längere Ladung überhaupt realisieren lässt. Bei bedecktem Himmel werden im Winter ohnehin kaum mehr als 2,5kW möglich sein.


    Dass jemand der mit Schuko-Laden spekuliert (Mietwohnung, s. d. Thread), sich keine WB installieren lassen kann oder will, Zugriff auf eine ausreichend große PV-Anlage plus Speicher hat, dürfte eher eine sehr seltene Ausnahme sein....von daher stellen sich diese Fragen in diesem Thread m.E. nicht.

    U.a. deswegen verstehe ich die Rufe an Anbieterfiltern nicht. Den meisten geht es doch darum günstig zu laden, und nicht bei einem bestimmten Anbieter. Das kann ein Anbieterfilter aber nur bedingt leisten. Aber irgendwie haben sich einige darauf "eingeschossen"

    als ich vor ein einigen Wochen nach Norwegen wollte, habe ich mir vorher einige Gedanken gemacht, wie ich möglichst günstig laden kann.

    Zum "Günstig-Laden" gehört nicht nur ein günstiger kWh-Preis, sondern auch eine gute Verfügbarkeit/Verteilung von Stationen mit diesem günstigen Preis.

    Zudem habe ich normal kein Bezahl-Abo, weil ich es schlichtweg nicht brauche...ich hatte also wirklich die freie Wahl, was ich machen werde.


    Ich hatte recherchiert und für mich kam Tesla am besten hin, wie auch das Jahr zuvor in Schweden...und das Jahr davor nur in Dänemark...

    Das Laden ist damit in Skandinavien (zumindest nach meiner Erfahrung in den 3 Ländern günstig (minimal habe ich 22C/kWh bezahlt) und Tesla ist relativ gut verteilt vorhanden, was man von den meisten anderen Anbietern, die es auch in D gibt, nicht unbedingt behaupten kann.

    Das Abo kostetete noch 10€/Monat (jetzt 12).


    Für mich war daher wichtig, dass ich alle Teslastationen ohne Probleme finden kann (wenn möglich auf der Karte. Eine bloße Auflistung ist manchmal nicht so ideal). Diese Stationen gebe ich dann mithilfe der Tesla-App oder ABRP in das Fz-Navi ein oder versuche die mit dem Fz-Navi zu finden, was sich, gerade bei Tesla, als nicht immer einfach herausstellte und damit man diesen ganzen Zauber halt nicht manuell machen muss, wäre ein guter Anbieterfilter für mich eine sehr komfortable Sache gewesen.


    Für die nächste Reise nach Skandinavien ist es dann nicht mehr so aufwändig, denn mittlerweile habe ich viele Teslastationen als Favouriten gespeichert.... ;)


    Ich bin der Auffassung, dass es keinen ernsthaften Grund gibt, diese willkürlichen Einschränkungen der Skoda-Ladeplanung schön zu reden....