Beiträge von enopol

    ...Rangierwagenheber alles andere ist Mist, da man eh keine Ersatzrad hat, braucht man alles andere sowieso nicht... und beim Enyaq sollten es schon 2,5 to sein da werden die Teile eben unhandlich

    also im Urlaub in Skandinavien habe ich immer ein Ersatzrad dabei und einen Scherenwagenheber.....ein Ersatzrad könnte auch der Pannendienst wechseln, wenn mmir der Einsatz des Scherenwagenhebers zu riskant werden sollte,

    Ersatzrad ist wichtig, denn nur damit geht es gleich und nur mit wenig Einschränkungen weiter.


    Zuhause habe ich mittlerweile auch einen schwereren 2,5t Rangierheber, denn der leichte 2t michelin-Rangierheber schafft zwar locker das Gewicht, ist mir für immer wieder kehrende Aufgaben zu wackelig. Da spelt dann eindeutig, die gefühlte Sicherheit eine Rolle.

    da jeder Hersteller selbst bestimmen (und jederzeit ändern) darf, wie groß die Nettoenergie des Akkus ist, wird das schwierig.


    Was man aber (endlich mal) machen könnte, wäre, den Hersteller dazu verpflichten, grundsätztlich eine SOH-Berechnung ins Fz zu intergrieren, die sich auf die Brutto-Energie bezieht, denn die kann der Hersteller z.b. nicht mit Tricks verändern und nur die sagt etwas zum eigentlichen Zustand der Batterie aus.

    Zudem wäre der Fahrer jederzeit über den Zustand der wichtigesten Komponente sein Fz orientiert.


    Die Batterie macht im E-Auto genügend Zyklen mit unterschiedlichen Lade- und Entladeströmen, so dass wegen einer solchen Hochrechnung m.E. keine aufwändigen externen Tests erfolgen müssen.

    HERE arbeitet mit Trust Leveln für User. Sie haben also die Chance, Vandalen auf die Schliche zu kommen.


    Abgesehen davon wird die HERE-Datenbank mit den von den Autos erkannten Tempolimits abgeglichen.

    das kann ich allgemein nicht bestätigen, denn ich habe schon seit Auslieferung meines Enyaqs vor bald 3 Jahren, an bestimmten Stellen immer wieder die gleiche Situation, dass die VZE die Geschwindigkeit korrekt erkannt hat, es über eine lange Strecke keinerlei VZ gibt, die eine Änderung bewirken und dann irgendwann trotzdem eine Geschwindigkeit im Display erscheint, die schlichtweg nicht stimmt. An der Stelle, ab der diese falsche Geschwindigkeit auftaucht, gibt es seit Jahren nichts, was dazu einen Anlass bieten könnte.

    Wahrscheinlich traut die Here-Datenbank meinem Enyaq immer noch nicht. ^^

    Dem Skoda Scala, den ich mal als Ersatzwagen hatte, traute sie allerdings auch nicht, denn bei dem wurde der gleiche Unsinn wiederkehrend angezeigt.


    Gerade in dem Zusammenhang wäre es natürlich sehr sinnvoll, wenn die Fz-VZE zumindest geschwindigkeitsrelevante Schilder überhaupt richtig erkennen und interpretieren könnte.

    Das ist auch bei häufig vorhandenen Schildern leider nicht immer der Fall und es gibt halt häufig vorhandene Schilderkombinationen, die die VZE nicht richtig interpretieren kann, weil sie vermutlich die Bedeutung von solchen Schilderkombinationen (laut STVO) nicht "lernen" musste....

    wie gesagt:

    ich möchte (noch) kein FSD und ich habe auch nie FSD bestellt/bestellen können....ich weiß nicht, weswegen es immer wieder dazu kommt, die schlechte VZE der MEBs mit dem Argument "darf nicht mit FSD verwechselt werden" zu entschuldigen....


    ich möchte, dass das "Ding" zumindest alle standardmässigen, weit verbreiteten und für mich gut sichtbaren Verkehrszeichen, die mit der Geschwindigkeit zu tun haben, erkennen und interpretieren kann.

    Zumindest diese Teilmenge einer wirklich brauchbaren VZE sollte die MEB-VZE bringen....


    Dabei möchte ich lediglich die korrekte Info zur aktuell zulässigen Geschwindigkeit auf dem Display haben. Weitere Ansprüche habe ich schon nicht (mehr)....


    Von der Festdatenbank, die, systembedingt ohnehin nie wirklich stimmen kann, rede ich da noch gar nicht und die brauche ich, da ich kei TA und kein pACC habe, auch nicht (mehr).


    Zumindest wäre es nicht schlecht, wenn man die Festdatenbank denn wenigstens grundsätzlich deaktivieren könnte, damit die eigentliche Echtzeit-VZE durch die Kamera, nicht zusätzlich mit falschen Streckeninfos torpediert werden kann....

    Die Aussage zum MEB+ war ja schon immer, dass es 20% mehr Reichweite geben soll, wobei 10% durch eine höhere Effizienz kommen soll. Da passt die 10% höhere Energiedichte genau rein. Ich glaub für die Preisklasse und für 400V passt das. Mehr wird es dann wohl erst mit der SSP geben.

    Höhere Batterieeffizienz (Energiedichte) allein, bedeutet ja noch nicht, dass sich die Reichweite ernsthaft erhöht.

    Beim neuen E-Polo (MEB+) hat man bis zu 52kWh-netto untergebracht. Das ging vermutlich auch aufgrund von höherer Energiedichte. Der Hauptgrund dürfte aber sein, dass die Batterie in CTB-Bauwiese realisiert ist. Das hat Platz- und Gewichtsvorteile, kann aber im Reparaturfall auch von Nachteil sein.


    Der E-Polo, hat ca die Querschnittsfläche eines ID.3 (der ist also z.b. deutlich höher und etwas breiter als ein aktueller Verbrenner-Polo) und er hat auch ca "nur" den CW-Wert (0,264) des ID.3,. Allerdings ist er, u.a. weil er 20cm kürzer ist und halt nicht den fetten Batteriekasten rumschleppen muss, gute 200kg leichter. Immerhin hat der E-Polo eine Anhängelast....


    Wie man mit diesen Werten auf eine WLTP-Reichweite von 450km kommt (ca 11,5kWh/100km ab Batterie...) ist schon interessant.....mal sehen, was dabei in der Realität zustande kommt.

    Achja, die Werkstatt meinte auch, dass 3.8 das letzte SW-Update für unsere "alten" Enyaqs sei.

    Ach was...das Update 3.9 mit der Vorkonditionierung der Batterie, kommt doch noch. Irgendeine, wirklich sinnvolle "Verbesserung" wird VW für die gebeutelten Alt-MEB-Fahrer doch wohl noch schaffen..... ^^

    OTA funktioniert offenbar nur dann, wenn Du es sofort ausführst, wenn es Dir angezeigt wird.

    Mir wurde es auch angezeigt, ich war aber unterwegs und konnte aufs Auto nicht umgehend für 2 Stunden verzichten. Deswegen hatte ich es weggedrückt. Skoda speichert dann offenbar das als „Update fehlgeschlagen“ ab, und somit geht nur noch over the Werkstatt. Die machen mir das gratis.

    kann ich nicht bestätigen. Ich hatte bisher jedes Update, also auch das letzte auf 3.8, zuerst weg gedrückt, weil es halt nicht gepasst hatte.

    Ausgeführt habe ich das dann über das Menü und das funktionierte einwandfrei. Eine Werkstatt habe ich für Updates noch nie bemüht.

    Das ist halt nur ein Gefühl. Das kann auch Einbildung sein. Wenn das der Hersteller technisch bestätigt, bin ich bei euch. Ansonsten ist es nur sehr subjektiv und ergibt meiner Meinung nach rein technisch gesehen gar keinen Sinn.
    Ich persönlich erkenne beim Enyaq nicht den Punkt beim Tritt auf das Bremspedal, an dem vom Rekuperieren auf mechanisches Bremsen gewechselt wird (das ist aber wiederum mein Empfinden). Und selbst wenn mechanisch gebremst wird, sollte doch auch gleichzeitig rekuperiert werden, oder sehe ich das falsch? Es gibt doch keinen Grund, die Bremsenergie einfach zu verschwenden. Das wäre recht dämlich.

    Der Enyaq wechselt, zumindest bei über 5km/h, bei einer starken Verzögerung durch die Fußbremse, nicht von reinem Rekuperieren auf rein mechanisches Bremsen ohne Rekuperation.

    Wenn der blaue Balken der Cockpitanzeige am linken Anschlag ist und die Verzögerung durch die Fußbremse weiter erhöht wird, wird schlichtweg mit der unter den aktuellen Bedingungen (Batterietemperatur, Ladezustand), max. zulässigen Leistung rekuperiert.

    Der "Rest" der für die Verzögerung benötigten Bremsleistung geht dann in Wärme auf...


    Wenn man gerne mal ohne Rekuperation bei mehr als 5km/h bremsen möchte, muss man den Wählknopf auf "N" stellen....