Beiträge von enopol

    Mich nervt, dass ich bei diffusen Lichtverhältnissen keine Anzeige im Display habe, ob meine Scheinwerfer an sind.


    Bei meinem vorherigen Auto (GLC) war ich positiv überrascht, wie oft und schnell bei wechselnden Licht und Wetterverhältnissen das komplette Licht eingeschaltet wurde, insbesondere scheinbar sehr großzügig auf der Bahn bei eingeschalteten Scheibenwischer.

    eine permanente Display-Anzeige (Kontrollleuchte), dass die Scheinwerfer eingeschaltet sind, hast du vermutlich auch ohne diffuse Lichtverhältnisse nicht....

    Ob das Abblendlicht eingeschaltet ist oder nicht, kannst im Auto nur erkennen, wenn du in ca Kniehöhe im Bereich des linken Beins auf die Schaltereinheit schaust und zudem weißt, welche LED was bedeutet.

    Diese "tolle" und kostengünstige Lösung hatte ich schon in den Vorgänger Skodas (Yeti und Octavia)

    Ich habe eine 10 Meter Verlängerung. Die ist aber tatsächlich nur einmal zum Einsatz gekommen. Beim Kumpel kann ich die zwar auch gebrauchen, aber der hat eine eigene Verlängerung für die Kreissäge im Wald. Den Ladeziegel habe ich ja echt oft genutzt, aber die Verlängerung hätte ich mir schenken können.


    Zum Glück war alles gebraucht, sonst hätte mich der JB2 deutlich mehr gekostet.

    nicht jeder hat einen Kumpel mit einer 400V-Dose plus ausreichender Verlängerung, an der man dann auch laden darf.... ^^

    Ich bin der Auffassung, dass für die meisten E-Autofahrer 400V-Ladetechnik zum Mitnehmen im Fz keinen Sinn macht. Selbst ein kleiner 230V-Ladeziegel macht m.E. nur selten Sinn und auch der wäre ohne entsprechende Verlängerung oftmals nicht nutzbar.

    Dazu kommt, dass der Enyaq "air-curtains" hat, die Luft eher an den Rädern vorbei lenken und daher den Einfluss unterschiedlicher Felgen/Räder auf den Gesamtluftwiderstand verringern.

    Es ist ja bezüglich des Verbrauchs nicht der Luftwiderstand des isolierten Rades wichtig, sondern wie sich die 4 Räder auf den Luftwiderstand des gesamten Fz auswirken.


    Ich bin der festen Überzeugung, dass man den Unterschied des Fz-Luftwiderstandes aufgrund unterschiedlicher Felgenbeschaffenheit an einem Fz mit air-curtains mit Hausmitteln (also nicht auf dem Windkanal-Rollenprüftstand....) nicht seriös feststellen kann, wenn zudem der gleiche Rollwiderstand gewährleistet wäre.


    Vielleicht ist der Unterschied nicht homöopathisch zu nennen, aber er ist so gering, dass sich die, in der Realität ständig veränderlichen Bedingungen (Wetter, Fahrbahn, Fahrbahnneigung) , zu stark auswirken.

    Lediglich den Einfluss unterschiedlicher Fz-Geschwindigkeiten kann man mit Tempomat und Resetten des "Verbrauch ab Start" Zählers auch mit "Hausmitteln" nahezu ausschließen.

    400V/16A finde ich bei uns an einigen Sportboothäfen. 400V/32A haben wir z.b. im Hafen für unser Schiff. An diese Dosen kommt man aber nicht einfach und schon gar nicht schnell dran.

    Zudem würde das mit einer 5m Verlängerung nirgendwo klappen, es sei denn man fährt auf einen Steg bzw. auf die Pier.


    Eine 5x2,5mm² Gummizuleitung, die man für 400V/16A braucht, wiegt mit 20m rund 7 kg und nimmt einiges an Platz weg. Unter 20m, also eher die Untergrenze, die man z.b. auf vorschriftsmäßigen Campingplätzen dabei haben sollte, ist die Chance an eine 400V-CEE-Dose zu kommen, nochmals kleiner...


    Wird sind seit Jahren in Ferienhäusern unterwegs, allein dieses Jahr waren es in DK und N 5 Häuser. Eine blaue oder rote CEE-Dose habe ich, auch in den zurück liegenden Jahren, noch nie entdeckt. In einem Ferienhaus hatten wir allerdings eine WB.


    Ansonsten sind Schuko- bzw. Dosen, die mit Schukssteckern genutzt werden können angesagt gewesen und die waren teilweise, z.b. in DK, so schwach dimensioniert, dass sich 230V-Laden nicht lohnt.

    Ich hab die Dinger jetzt nicht gewogen, aber besonders leicht sind sie jetzt nicht. Klar, es braucht ja auch etwas mehr Material um die geschlossene Oberfläche zu erzeugen. Die TU Dresden hatte die CMS Aero Räder mal untersucht und bei der C32 im Mittel 12,5% bessere Aerodynamikeigenschaften zu normalen Rädern festgestellt. Bei der recht offenen C29 waren es immer noch 5%.


    Aber ob das die ganzen negativen Faktoren der Winterbereifung ausgleichen mag, darüber will ich mir dann nun auch wieder keinen Kopf machen 😊

    und dass die genannten Verbesserungen auch dann gelten, wenn das Fz über air-curtains verfügt, wie beim Enyaq, vermute ich nicht....

    Seit nunmehr 5 Jahren ist mein "Saftverstärker" die erste Wahl wenn es mal keine WB am Zielort hat. Am häufigsten ist der CEE 400V 16A im Einsatz, CEE 400V 32A weniger und ganz wenig der CEE 230V 16A, den 230V 16A CEE 7/7 (Eurostecker) resp. unseren 230V 16A T12/13 (Netzstecker CH) habe ich noch nie gebraucht.

    Nicht schlecht.

    Die Reichweitenangst scheint sehr stark ausgeprägt zu sein, wenn man so eine teure und umfangreiche Ausstattung (immerhin bis zu 32A, 400V) ständig mit sich herum schleppt. Hast du denn für alle Eventualitäten auch eine passende Verlängerung dabei oder gehst du davon aus, dass du mit dem Fz immer in die Nähe einer Dose kommst?

    bei der Reifenbreite hast du ja nicht so wirklich viel Auswahl und das Energielabel muss auch nicht immer viel aussagen.

    Habe schon Reifentests gesehen, wo der Rollwiderstand bei Reifen mit besseren Energielabel schlechter war, als beim Konkurrenzprodukt mit schlechterem Label.


    Dass es (vermutlich durch Felgendurchmesser und eventuell andere Abrolleigenschaften bei geringerer Flankenhöhe) real Unterschiede bei Gesamtwiderstand durch die Räder (also inkl. des vermutlich unterschiedlichen Luftwiderstandes) geben kann, belegen ja auch die unterschiedlichen WLTP-Verbräuche bei unterschiedlichen Rädern, die Skoda zumindest früher noch veröffentlicht hatte.

    Für die Reifen mit geringerer Flankenhöhe wird zudem auch oftmals ein geringerer Luftdruck vom Werk vorgeschrieben. Eventuell auch ein Grund dafür, dass die 19er-Standardräder in der Aufstellung von Skoda den geringsten Verbrauch verursachten.

    Pflicht ist es m.E., bei geminderter Sicht am Tag zumindest das Abblendlicht ein zu schalten...... dann sind die Rücklichter automatisch mit drin....und genau das kann wohl kaum ein Auto....meine Skodas seit 11 Jahren jedenfalls nicht.


    Rücklichter codieren ist sicherlich kein Fehler, nur reicht das allein m.E. gesetzlich nicht.


    Leider ist die "Auto" Einstellung wieder mal ein Beispiel für einen "Assistenten", der nicht unbedingt immer zu gebrauchen ist und den Fahrer dadurch, dass er zu 90% richtig funktioniert, einlullt.

    Er sagte, das Heck war nie unbeleuchtet, weder bei "Auto" noch bei "Abblendlicht" oder "Schlechtwetter". Es ist mein erster Herbst mit diesem Auto, bin jetzt verunsichert und werde in Zukunft immer "Abblendlicht" einschalten statt "Auto"

    Na ja, bei "Auto" können die Rücklichter halt leuchten oder nicht.

    Sobald die Helligkeit über dem Licht-Sensor noch ausreichend ist, bleibt bei "Auto" das Tagfahrlicht (werkseitig ohne RL) eingeschaltet. "Geringe Sichtweite" erkennt der Enyaq leider nicht.....


    Man verlässt sich halt gerne auf "Automatiken"....und im Falle von Nebel am hellen Tag kann das dazu führen, dass das bei geringer Sichtweite vorgeschriebene Abblendlicht (und damit auch die RL) nicht eingeschaltet ist.

    Dazu kommt, dass man beim Enyaq die mickrige grüne Abblendlicht-Kontrollleuchte in die nicht gerade gut sichtbare Schaltereinheit in der Nähe des linken Knies verbannt hat.

    Das spart sicherlich Produktionskosten, hat aber, da man sich zusätzlich, aufgrund der Gewöhnung an die "Automatik", damit eher selten beschäftigen wird, zur Folge, dass man sich erst einmal "schlau" machen müsste, welche Kontrollleuchte denn nun anzeigt, dass das Abblendlicht eingeschaltet ist.