Beiträge von enopol
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Übrigens muss man ja auch nicht zwischendurch Gas geben. Man kann mit dem anderen Paddel jederzeit wieder eine oder mehrere Stufen zurück, also weniger bis gar nicht rekuperieren.
klar muss man das nicht, aber das wurde hier ja so beschrieben, um die schlechtere Regulierbarkeit durch die Reku-Stufen kompensieren zu können....
Naja, der Ecoassist soll ja gerade dynamisch rekuperieren - da kann ich schon nachvollziehen, dass der wieder auf die Automatik zurückgeht; ob das jetzt beim Bremsen oder Beschleunigen sinnvoller ist, vermag ich nicht zu beurteilen; bislang kann ich gut damit leben (auch mangels Kenntnis der realen Vor-/Nachteile anderen Variante)
es geht mir da eher um den Aufwand.....
Standardmässig fahre ich mit Eco-Assistent.
Wenn ich per Fuß oder per Tempomat rekuperieren will, benutze ich halt den Fuß oder den Hebel für den Tempomaten....beides funktioniert mit Eco-Assistent ganz normal (und mit stufenloser Reku...)
Wenn ich mir jetzt in den Kopf setzen würde, mit Paddle zu rekuperieren und dabei mit dem Gaspedal ab und zu die Geschwindigkeit besser an zu passen, würde ich bei eingeschaltetem Eco-Assistenten jedes mal wieder die vorher gewählte Reku-Stufe mit den Paddles einstellen müssen.
Das wäre irgendwie unpraktisch.
Wenn ich das nicht haben möchte, so dass die Reku-Stufe der paddles nach dem Gasgeben erhalten bleibt, müsste ich vor der Reku-Aktion mit den Paddles den Eco-Assistenten deaktivieren....das finde ich noch unpraktischer...
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Vielleicht mal ein paar Kommentare dazu.
Das hat mit Elektronen oder Molekülen so rein gar nichts zu tun,
1. An Tankstellen sitzen (noch!) Menschen die das Bargeld handhaben.
An Ladesäulen bekanntlich nicht.
Schaut man z.B. nach BeNeLux, Frankreich oder Italien so fand man schon immer Tankstellen die nachts und am Wochenende schlicht geschlossen sind, heutzutage zunehmend Tankstationen die gar nicht erst für Personal ausgelegt sind sondern ausschließlich per Karte benutzt werden können.
Ich halte bemannte Tankstellen für eine aussterbende Art, zu teuer, zu riskant.
Exkurs: das findet sich in F und IT inzwischen auch bei Mautstellen, zunehmend werden Abschnitte auf Video/Mautbox umgerüstet und es gibt weder Schranken noch Mauthäuschen.
2. Bargeldannahme per Automat.
Hat man heute schon oft an Nachtschaltern oder wo mit offenen Lebensmitteln hantiert wird - nichts ist so schmutzig wie Bargeld, das haben wir aus Corona gelernt.
Schön und gut, aber das bedeutet wieder erhebliche Kosten für Befüllung & Entleerung durch Sicherheitspersonal, Bargeldtransporte, Aufbruchrisiko, Falschgeld etc. pp. Ein NFC Terminal kostet nur Bruchteile dessen.
Ich halte das in der Breite für nicht praktikabel.
3. Tankstellen sterben aus
Heutige Tankstellen sind ja nicht mehr das was sie vor zwei Generationen waren: Verkaufsstellen für Mineralölprodukte. Das sind heute überteuerte Supermärkte mit Vollsortiment von der Damenhygiene bis zur TK-Kost bei denen man zufällig auch Verbrenner betanken kann.
Vom Kraftstoffverkauf allein kann keine mehr bestehen.
Da die Verbrenner immer weniger werden sinkt zunehmend der Bedarf, neue Tankstellen wird kaum noch jemand bauen, alte auszulasten wird schwieriger. Das wird damit enden daß wir wie unsere Nachbarn auch immer mehr Stationen ohne Personal bekommen, vielleicht noch ein paar Snackautomaten daneben und fertig. Bargeld ist dort eh nutzlos, wenn deine Karte nicht funktioniert hast du Pech gehabt. Man könnte an den Ladestationen (wenn die Zahlung nicht funktioniert ) eine Transaktionsnummer anzeigen, man muß dann seine Ausweisnummer eingeben, laden und mit der TA Nummer später per Überweisung bezahlen
4. Bargeld stirbt auch aus
Wir sehen es an der sinkenden Zahl von Geldautomaten und Bankfilialen, Deutschland holt auf und verabschiedet sich vom Bargeld. Ich zahle per ApplePay binnen weniger Sekunden, muß nichts nachzählen, hab kein dreckiges Zeug in Händen, muß nicht irgendwo hinfahren um das dreckige Zeug abzuholen und bin immer liquide.
Daß das auch den Geldinstituten in die Hände spielt ist klar, aber ganz ehrlich: ich hab in den letzten 10 Jahren kaum einmal im Jahr eine Bank von innen gesehen, wozu auch?
Ja, ich weiß, da ist die Gefahr alte Menschen abzuhängen, das muß sozialverträglich gesteuert werden. Nicht jeder kann smartphones bedienen, sei es aus Unkenntnis oder körperlicher Beeinträchtigung.
Bargeld stirbt aus und klassische Tankstellen sterben aus, obwohl Ladeanbieter manchmal auch gerne deren Infrastruktur inkl. Klo...(wenn kein McD o.ä. in der Nähe ist) indirekt nutzen...ist das schon Schmarotzertum oder soll man das noch als win-win-Situation beschreiben..
Wenn kein Personal vorhanden ist, kann man in gleiche Weise tanken, wie es entsprechend bei Ladeanbietern Standard ist. In Skandinavien haben wir in der Pampa desöfteren Tankstellen in Form von 2 Säulen (D+B) mit Kartenautomat gehabt. Das wäre so ziemlich das Gleiche....
Was hat das daher alles damit zu tun, dass reine Kartenzahlungen an Ladesäulen ohne weitere Angaben und Apps, offenbar so schwierig sein sollen und für mich das Erstaunlichste:
Warum sperren sich gerade einige E-Autofahrer gegen diese (zusätzliche) Möglichkeit und verteidigen das aktuelle, intransparente, teilweise völlig überteuerte "Ladeunwesen" der Anbieter so vehement?
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m.E. leider nicht...
Mein Conti GJR, Fertigung von vor knapp 3 Jahren hatte nur 3,0 bar maximal zul. Luftdruck. Skoda schreibt für hinten aber maximal 3,5bar vor.
Der neuere Conti GJR soll bei LI 103 3,5bar auf der Reifenflanke aufgedruckt haben. Ich denke mal, die sind langsam auch wach geworden, so dass die 103er WR heutzutage auch 3,5bar haben.
Ich würde das beim Reifenhändler zur Bedingung machen; dann soll der sich darum kümmern oder man bestellt halt gleich die verstärkten (XL-) Reifen mit 107er LI.
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Nur, wenn kein Ecoassist (aD) aktiviert ist, sonst geht der beim Betätigen des Fahrpedals wieder auf aD (beim Bremsen bleibt die Rekustufen aber erhalten).
Zustimmung zum Fazit

also müsste man D(A) vorher abschalten, wenn man die Paddles inkl. "Gasgebe-Einlagen" nutzen wollte......wie praktisch

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Spezialfälle gibt es immer und da wird man ohne Hand- und/oder Fußarbeit kaum auskommen.
Ich war im Sommer erst in N und unser Gefälle von mehr als 30% an der Hütte, bin ich nur mit Fußbremse gefahren....
Bei "üblichen" Hügeln größerer deutscher Straßen, wo sich das Einschalten von Tempomat oder Paddles gegenüber der Fußbremse überhaupt lohnt, reicht aber der Tempomat, denn dort geht es ja auschließlich darum die Geschwindigkeit konstant zu halten.
Beim pACC kann es sicherlich mal zu merkwürdigem Verhalten führen.....auch wenn man alle Zusätze deaktiviert. Das war ein Grund, weswegen ich den pACC nach 1monatiger Probezeit mit meinem Fz nicht genommen habe, sondern den einfachen Tempomaten behalten wollte.
Die Bremswirkung der Fußbremse ist für mich in dem Bereich, der auch für Paddles zum Tragen kommt, einwandfrei und zudem kann ich mit Fußbremse halt deutlich stärker rekuperieren, als mit den Paddles in Stufe 3.
Schlecht wird die Fußbremse meist erst, wenn es in den Übergangsbereich zum mechanischen Bremsen kommt, aber dann ist die Reku (und damit auch die Paddles) schon längst raus...
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Bisher waren die Last-Indices 101 (vorn) und 103 (hinten) für die werkseitige 19-Zoll-Bereifung bei großem Akku immer ausreichend.
Warum nimmst du für vorn nur die 101er Ausführung? Gibt es keine vorderen Reifen mit höherem Lastindex (meist 105) oder sind die lediglich deutlich teurer?
Die hintere Bereifung würde ich unbedingt in verstärkter Ausführung (107 anstatt 103) nehmen (in deinem Fall bei behalten), da zumindest bei einigen 103er-Reifen die Gefahr bestehen könnte, dass bei denen nur ein maximaler Luftdruck von 3bar zulässig ist. Die Maximal-Vorgaben von Skoda können mehr Luftdruck nennen.
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Na ja, bei 0 rekuperiert nichts/sehr wenig....und insofern klappt das auch, wenn du gar keine paddles hättest...
Falls 0 immer noch zuviel ist, könnte man es übrigens noch in "N" versuchen...gibt sicherlich Hügel mit Minimalgefälle, wo man mit konstanter Geschwindigkeit nur in "N" rollen kann....
So gesehen hätte man mit Paddles 4 Rekustufen plus N.....ist halt etwas Handarbeit dabei

ich habe es noch nicht ausprobiert:
bleibt die Paddles-Rekustufe (also außer 0...) erhalten, wenn man zwischendurch aufs Gas geht?
mein Fazit:
Mit Tempomat ist es am entspannendsten die Geschwindigkeit bei einer Hügelabfahrt konstant zu halten, da muss man zwischendurch, außer Lenken, i.d.R. gar nichts machen....
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Das ist das Festhalten an alten Zöpfen. Warum denn gewohnten Mist von Verbrennwr übernehmen? Warum nicht eine bessere Lösung suchen.
Wenn es denn bisher bessere Lösungen für alle gäbe.....
Dem "Zopf", den es bei Verbrennern (vor allem im Ausland) auch schon seit Ewigkeiten gibt, Bezahlung per Kreditkarte, sollte man m.E. schon intensiver folgen....
Dazu kann es ja gerne weiterhin die Möglichkeit geben, anbieterspezifische Abos ab zu schließen, die günstigere Konditionen ermöglichen.
Auch das ist letztendlich ein "alter Zopf", den es bei Verbrennern schon vor zig- Jahren gab.
Anstatt mit der Kreditkarte, kann auch mit einer speziellen Anbieterkarte bezahlt werden, sofern die gerade benutze Station diese zulässt.
So etwas hatte ich für meine (Verbrenner...-)Dienstwagen schon vor 20 Jahren...und privat mit der ADAC-Karte bis vor ein paar Jahren.....
Wenn die Zahlung grundsätzlich mit Kreditkarte ohne "zusätzlichen Zauber", wie eine App oder eine sonstige Anmeldung übers Internet, möglich wäre (also so, wie bei den alten Zöpfen an einer Tankstelle und so, wie es z.b. teilweise in Skandinavien praktiziert wird), wäre der Ladevorgang auch für Leute unproblematisch, die nur sehr selten öffentlich laden müssen bzw. die sich aus anderen Gründen nicht irgendwo binden wollen.
Die bezahlen einfach so, wie sie es an einer Supermarkt-Kasse auch machen....so einfach könnte das gehen....
Wenn dann noch ein Mindestmaß an Preistransparenz für diese Zahlungsart vorhanden wäre, würde das die Sache weiter Vereinfachen und, m.E., dazu führen, dass der Preis ohne Abo sinken wird bzw. dass es kaum noch der Fall sein wird, dass unverschämte Preise aufgerufen werden.
Bei Verbrennern gibt es, außer direkt an Autobahnen, nahezu keine unverschämt abweichenden Preise im gleichen Gebiet zur gleichen Zeit.
Falls dieser ebenfalls "alte Zopf" bei der E-Mobilität Einzug halten würde, hätte ich absolut nichts dagegen....ein guter Anbieterfilter der Fz-Ladeplanung wäre dann zudem nicht mehr so wichtig....
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Die Werkstätten sind bei solchen Fehlern manchmal ein trauriges, aber, sofern man es selbst bezahlen muss, sehr teures Kapitel....Das liegt ganz bestimmt nicht immer an den dortigen Mitarbeitern, sondern m.E. an den "Werks"-Vorgaben.
Selbstständiges Arbeiten und Diagnostizieren ist werkseitig nicht gewünscht/erlaubt.
Dann wird möglichst jede eigenmächtig vom Kunden veranlasste Änderung gerne zum Anlass genommen, darauf die "Schuld" zu schieben. So unsinng es manchmal der Fall zu sein scheint...
Wenn es für die Nachrüstfelge mit ET 38 plus Bereifung eine Zulassung für genau dieses Fz gibt und eventuell dort aufgeführte, notwendige Veränderungen vorgenommen wurden, sollte das schon passen.
Theoretisch kann ein Rad mit identischer Bereifung, aber kleinerer ET, durchaus leichter, gerade in Kurven, irgendwo im Radhaus anstoßen.
Vielleicht sind ja Winterräder mit "Werksdimensionierung" vorhanden. Dann würde ich die montieren und wenn der Fehler dann wieder auftaucht, wäre zumindest das bisher einzige "Argument" der Werkstatt weg...