Beiträge von enopol

    Bist du ein Bot?


    Hier ist eine weitere Variable, die dich in eine weitere Endlosschleife bringt: ein dritter Hersteller im Mix für die 77-kWh-Batterien:


    https://bit.ly/3nwFl85

    nein ich bin kein Bot und kann daher lesen, um was es in diesem Thread gehen sollte und ob deine letzten Beiträge etwas mit Catl und LG Chem-Zellen, die aktuell noch verbaut werden, zu tun haben.


    Das kann ich nicht erkennen und auch die passende, naheliegende Frage, in welche Enyaqs denn nun Catl und wo LG Chem genau verbaut werden/wurden (die m.E., neben den unterschiedlichen Eigenschaften der Zellen, immer noch nicht genau geklärt ist), ist mithilfe deiner letzten Beiträge aus meiner Sicht nicht zu beantworten und daher auch nicht "erledigt".


    Mittwoch lautete dein persönlicher Beitrag:

    Zitat

    ..Neben den Modulen, die jeweils 24 Zellen von den beiden Lieferanten LG Chem und CATL enthalten, zählen ein Batteriegehäuse mit integriertem Kühlsystem, ein Batteriemanagementsystem sowie die nötigen elektrischen Verbindungen zu den Bestandteilen des Gesamtsystems.

    Was davon wusste man bisher nicht?


    Mach doch einen neuen Thread mit dem Titel "Was kommt im Enyaq nach LG Chem oder Catl" o.ä. auf, in dem du alle dazu passenden Beiträge über Neuerungen bei Zellen weitergeben kannst.

    ich hab heute mal unsere Fahrräder "gewogen" und gegoogelt...wir haben also 2 E-Bikes mit 19+21,5 kg (ohne Akkus) und ein normale Fahrrad mit 15 kg. Dazu den Thule EasyFold XT 3 mit 23,1 kg = 78,6 kg. Also zuviel....der Übler i31 wiegt zwar nur 16 kg kann aber nur 54,5 kg "zuladen"...also zu wenig. Was mach ich denne nun.....einen Tod muss ich wohl sterben?

    Ich würde, die Räder in absteigender Gewichtsfolge nach hinten befestigt, einfach damit fahren.....zumindest dann, wenn keine besonders schlechten Straßenverhältnisse vorhanden sind.

    Unter 5 % Überladung ist überschaubar.....

    Ansonsten, bei schlechtem Gewissen, halt, ähnlich wie schon geschildert, die 3 Sättel inkl. Sattelstangen entfernen. Die Luft wäre natürlich auch eine Maßnahme...


    Den uebler i30 kaufen wäre vermutlich keine ernst gemeinte Alternative, aber dann wäre auch mit den Sätteln keine Überladung der Fz-AHK vorhanden. (16 + 55,4 = 71,5kg)

    Die augenscheinlichen Grunddaten des Trägers wären auch nicht überschritten, lediglich eine "Spitzfindigkeit" der uebler BA, die in der Praxis m.E. kein Kontrolleur bemerken würde, gäbe wegen einer Überschreitung von knapp 3% Anlass zur Kritik.

    Durchschnitt 38km/h war dann insgesamt nicht so flott.....

    Den Verbrauch finde ich aber akzeptabel und die Preise für den Anhänger auch.

    Hast du denn den passenden Führerschein für die Geschichte? (BE...)

    Na ja, man kann schlichtweg weder in einen Falt- noch einen Klappanhänger bei Fahrtpausen (oder wenn man das Gerät aus anderen Gründen nicht aufbauen will oder kann) "hinein" und auch die Küche ist dann lediglich eine Außenküche. Aufs "PortaPotti" geht man dann zudem nicht unbedingt so gerne.

    Ist also eher nur etwas für Pausen bei schönem Wetter mit externer WC-Möglichkeit.


    Beispielsweise in den Eriba Touring kann man dagegen jederzeit hinein, ist wind- und wettergeschützt, kann heizen, kochen, hat ein WC, kann bei Bedarf die Lampen einschalten und sich auch mal hinlegen.

    Zudem kommt man jederzeit und unproblematisch an alle Sachen, die zu 90% ohnehin im WoWa verstaut sind.

    Im Auto sind bei uns nur ein paar sperrige oder schwere Utensilien, die man bei Fahrtpausen ohnehin nicht benötigt.


    Das sind eben die Dinge, die übliche Wohnwagen bieten und genau das, ist für mich ein Merkmal für bequemes Reisen mit dem Wohnwagen.

    Falt- und Klappwohnwagen können das nicht bieten.

    Mit Klappwohnwagen hatten wir noch einen T3-VW-Bus. Das war auch mit 2 Kindern kein Thema, weil die gesamte Zuladung in den Bus passte. Später hatten wir Opel Corsa B....

    Da wird es mit 4 Personen und Klappanhänger während der Fahrt sehr eng, sofern nicht alle auf diverse Dinge verzichten wollen.

    Mit Corsa B hatten wir uns daher einen Eriba Touring zugelegt und es gab kein Platzproblem mehr....


    Wir sind dieses Jahr seit längerer Zeit mal wieder nur mit Pkw unterwegs gewesen, haben zwischendurch Zimmer/Hütten gemietet und waren für längere Zeit in einer Ferienwohnung.

    Dabei fällt einem, im fast direkten Vergleich, schon auf, wie unkomfortabel die An-und Abreise ist:

    Häufiges Packen und Suchen im Auto, keine Möglichkeit sich mal bequem und geschützt hin zu setzen/zu legen, keine Möglichkeit sich irgendwo, wo es gerade passt, einen frischen Kaffee zu kochen usw.

    Eventuell auf "leckere" AB-Raststätten oder Klos angewiesen zu sein....


    Vorteile beim Reisen mit Solo-Pkw:

    Schneller, günstiger und, weil eben kein Anhänger vorhanden ist, vom Handling her, etwas einfacher.

    Wir haben auch einmal einen Klapp- (nicht Falt-...) Anhänger gehabt (Rapido). Der hat keinerlei Zeltstoff, sondern wirklich nur feste Wände und Decken bei knapp 10m² Grundfläche, was durchaus mit den heute gängigen Familienwohnwagen vergleichbar ist.

    Mit ca 1,6m Breite, 1,1m Höhe und rund 600kg Leergewicht lies der sich wunderbar ziehen. Der Mehrverbrauch war (natürlich auch durch die niederigere gespanndurchschnitts-Geschwindigkeit bedingt) kaum größer als im Solo-Betrieb.

    Positiv:

    relativ viel Platz und gute Zugeigenschaften

    Negativ:

    recht komplizierter und längerer Aufbau (was macht man in der Zwischenzeit mit den Kinder, wenn es regnet?....wenn es regnet, ist vom Aufbau eventuell sogar erst einmal ab zu raten).

    Die allermeisten Habseligkeiten müssen im Auto untergebracht werden und befinden sich nur am Campingplatz im Wohnwagen.

    Keine schnelle Nutzung (WC ist ohnehin nicht vorhanden...)des WoWa z.B. während der Fahrtpausen möglich.


    Gerade die letzten beiden Punkte bedeuten halt eine ziemlich große Einschränkung gegenüber normalen WoWa und allein deswegen kommen alle "WoWa" die man mehr oder weniger komplett auffalten/aus klappen muss, für viele Leute überhaupt nicht in Frage.

    Die "WoWa" sind teilweise definitiv besser als ein Zelt, aber das war es auch schon.


    Der m.E. einzig gute Kompromiss für E-Autos wären daher Wohnwagen mit Hubdach.

    Davon hatten wir insgesamt 2 Stück (Eriba Touring Troll und Touring Puck L)


    Alle o.a. Negativpunkte haben diese WoWa nicht.

    Sie führen zu weniger erhöhtem Verbrauch als normale WoWa, kommen aber natürlich nicht an die Werte mit Falt- und Klappwohnwagen heran.

    Diese Wohnwagen sind teilweise vollwertige Familienwohnwagen, sind aber eher wenig wintergeeignet, senken aber definitiv den Verbrauch.

    Ich habe nicht ohne Grund auf die Maße meines Wohnwagens hingewiesen! Es sind aber auch Generationen mit dem QEK als Familienwohnwagen unterwegs gewesen ;) .

    Ja, das ist ja auch völlig in Ordnung. Es gibt ja auch noch z.B. Klappfix-Faltanhänger, mit denen vermutlich ebenfalls Generationen unterwegs gewesen sind, mit denen man auf noch geringere Verbräuche kommt....

    Die wären für Besitzer heutiger E-Autos wegen des Energiebedarfs sicherlich die beste Möglichkeit, einen Wohnwagen zu fahren, nur wird das kaum noch einer wollen.....genauso, wie es heute wohl kaum einer Familie in den Sinn kommen wird, ihre Urlaubsfahrt mit einem Trabant zu bewerkstelligen, obwohl das ebenfalls Generationen gemacht haben werden.


    Ich wollte noch einmal deutlich darauf hinweisen, dass man die Verbräuche, die E-Autobesitzer mit "Hängerchen" und das eventuell ohne Ausnutzung der 100km/h-Regelung angeben, nicht mit dem Verbräuchen heutiger Familienwohnwagengespanne vergleichen kann.


    Ein heutiger, durchschnittlicher Familienwohnwagen hat ca 2,1-2,3m Breite, ca 2,6m Höhe (eventuell zusätzlich mit Satellitenschüssel und Klimaanlage auf den Dach...), rund 5m Aufbaulänge, dabei selten unter 1300kg zul Gesamtgewicht und eine 100km/h-Zulassung, die oftmal auch genutzt wird.

    So ein "Geschoss" mit 100km/h über die Strecke zu scheuchen kostet halt viel Energie und genau die ist beim E-Auto immer noch knapp und sie ist immer noch relativ langsam nach zu laden, was auf langen Strecken halt deutlich zu merken ist.

    Die maximale Belastung des i31 hatte ich vergessen. Da sind es natürlich maximal 18kg pro Rad, wenn man 3 gleichschwere Räder hat. Wobei 19,x kg lt. Enyaq noch ginge

    ....ist aber in dem Fall egal, weil man sich immer jeweils an der Komponente orientieren muss, die die größten Einschränkungen aufweist.


    Gibt es eigentlich sonst noch Fahrzeuge mit diesen Angaben: bis 30cm 75kg, bis 60cm nur noch die Hälfte und ab 70cm gar kein Gewicht mehr erlaubt. Vom Passat und Touran kenne ich das nicht.

    Abgesehen davon, dass die Angaben von 60-70cm Schwerpunktabstand mit der Fahrradträgerrealität nichts zu tun haben und der Wert (0kg) bei 70cm Abstand physikalischer Unsinn ist, ist diese Regelung durchaus bei vielen Fz des VW-Konzerns vorhanden.

    Mein aktueller Yeti und mein ehemaliger Octavia 3 (techn. baugleich zum Golf 7) haben diese Angaben in der BA.

    Der Touran 2 hat das meines Wissens, darüber habe ich Forenbeiträge gelesen, auch.

    Ebenfalls z.B. ein Seat Alhambra mit 100kg Stützlast.