14,6kWh/100km erreiche ich höchstens unter guten Bedingungen bei relativ kurzen Streckenabschnitten.....
Beiträge von enopol
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Also hier jetzt unten:
Da rutscht sie zwar ganz schön nach vorne. Ich bekomme aber den Deckel zu, hab allerdings auch keine elektrische Klappe.
Ich habe keinen verstellbaren Ladeboden und kenne es daher bei dieser Ausstattung nicht.
Auf dem Bild sieht es für mich so aus, dass die Matte und die hintere, feste Ladekante des Fz ca auf gleicher Höhe sind.
Wie würde es denn aussehen, wenn der Ladeboden in der oberen Position ist?
Wäre die Matte dann deutlich höher als die hintere Ladekante des Fz?
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Effizienz kann man kaum Empfinden. Die kann man bestenfalls messen.
Entweder ist ein bestimmtes Verhalten/eine bestimmte Einstellung am Fz "effizienter" oder nicht.
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wird denn nicht mehr zusätzlich rekuperiert, wenn man stärker auf die Bremse drückt?
Wenn du alternativ im B-Modus fährst, braucht es keine zusätzliche Bremse, wenn man verkehrsbedingt stärker bremsen muss?
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Hast Du den Ladeboden bei dem Bild hochgestellt? Wie passt die Matte wenn Du den Ladeboden unten hast?
Der Ladeboden ist oben, denn zur hinteren Ladekante ist kaum ein Absatz vorhanden.
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Aber den gleichen Gedanken hatte ich gestern beim Lesen auch. Was ist da effizienter?
Ist Euch eigentlich schon einmal aufgefallen, wie leicht bzw. leichtfüßig unserer Enyaqs „segeln“?
Ich habe ja früher auch mal Autos im Leerlauf oder einfach ohne Gas zu geben rollen lassen, wenn es sich angeboten hat. Im D-Modus mache ich das jetzt regelmäßig (schließlich haben wir ja auch noch den Luxus der Schaltpaddels um gefühlvoll und effektiv zu rekuperieren) und bin immer wieder verblüfft, wie weit dieses schwere Auto rollt.
Unsere Autobahnabfahrt z.B. liegt von beiden Seiten her in einer Senke. Ich komme da mit 130 oder 140 km/h daher, mache den TA aus und lasse das Auto ab einem bestimmten Punkt nur noch segeln. Das geht locker über mehrere Kilometer und ich überhole dabei noch LKWs.
Das sind so Momente wo ich vom Luftwiderstand her eindeutig den Unterschied zu meinen früheren Verbrennern spüre, trotz einiger hundert Kilo Mehrgewicht. Das ist schon der Hammer.
Soweit ich es weiß, segelt zumindest der hintere Synchron-Motor nicht wirklich.
Ohne mitlaufendes Drehfeld würde mit dem Motor kein Segeln möglich sein.
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Auf normalen Straßen mit leichten Gefällen ist Segeln besser und angenehmer. Aber bei Bergstrecken (sind ja über 500 m Höhenunterschied auf 3 oder 4 km) runter ist mir B lieber. Es erscheint mir im Vergleich effizienter (ich fahre die Strecke ja täglich und da probiert man Vieles aus) und man braucht nicht ständig bremsen.
Warum sollte es effizienter sein?
Es ist für dich bequemer....
Zum Teil funktioniert es auch mit Tempomat ganz gut, Gefällestrecken zu fahren.
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Das Kabel ist seit heute neu damit es auch vorne möglich ist. Es hat inkl Übergangswiderstand 16 Milliohm so dass ca. 1,9 Volt abfallen. Ich denke der Kaffe braucht vorne etwas länger.
Auch direkt an der Buchse im Kofferraum funktioniert es tadellos. Dort habe ich schon 4 Kaffee gemacht ohne Probleme. Der Stecker an der Handcoffee wird dann allerdings warm.
Insgesamt ist es schon eine längere Zuleitungsstrecke von der 12V-Versorgung bis zum Kofferraum (m.E. mit nicht sehr großem Leitungs-Querschnitt) inkl. 2 Sicherungen plus zusätzlich der Widerstand der nicht gerade optmalen 12-V-Steckverbindung (dadurch angezeigt, dass sie warm wird....) plus die Zuleitung zum Gerät.
Der Widerstand der 12V-Steckverbindung hängt übrigens durchaus etwas davon ab, wie man den Stecker dort hinein steckt.....
Insgesamt fällt die Spannung bei 10A Strom daher deutlich ab oder umgekehrt:
Die 12V Betriebsspannung für die diese Geräte i.d.R. ausgelegt sind wird nicht erreicht. Somit fließen halt auch keine 10A und dann besteht auch keine größere Gefahr, dass die Sicherung durch brennt.
Natürlich wird dann auch die angegebene Geräteleistung nicht erreicht und somit ist die Heizleistung geringer als angegeben.
Die Spannung der 12V-Batterie beträgt in meinem Enyaq, ohne Zündung an und ohne das geladen wird, bestenfalls 12,8V im Ruhezustand.
Sobald man nur die Tür öffnet, sinkt die Spannung deutlich.
Bei 10A zusätzlichem Strom sinkt die Spannung am Anschluss eines 12V-Gerätes welches im Kofferraum angeschlossen ist, daher deutlich unter 12V.
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enopol, ich kann bei meinem Passat Mj23 sowohl Dauerplus als auch Zündungsplus direkt in der Dose messen, dafür muss nichts gesteckt sein

Kann sein, das es bei dem Enyaq anders ist.
dann wird das wohl nicht für alle Fz des VW-Konzerns gelten oder eine AHK wurde nach gerüstet.
Das Anhängersteuergerät ist meines Wissens durchaus unterschiedlich codierbar/einstellbar, so dass VW das nicht unbedingt so machen muss, wie Skoda.
Bei VWs funktionieren (i.d.R.....) die 12V-Dosen im Fz, z.b., im Gegensatz zu Skoda, bei ausgeschalteter Zündung nicht.
Beim Skoda Octavia 3 war es z.b. so, dass es bis MJ 2014 kein Ladeplus gab.
Ich hatte MJ 2015.
Das Fz hatte Lade- und Dauerplus (und ebenfalls 4 Sicherungen für den Anhängerbetrieb) und man konnte an der 13-pol-Dose direkt keine Spannung an den beiden Versorgungspins messen, was mich nach dessen Auslieferung zuerst sehr genervt hatte.
Nachdem ich den 13-pol-Stecker vom Wohnwagen eingesteckt hatte, funktionierte aber alles und daraufhin hatte ich mich etwas mit dem Thema beschäftigt. Einige STVZO-Pins werden per hochohmigen Impuls quasi "abgefragt", was man per Oszilloskop gut erkennt.
Mein Skoda Yeti, Bj 2017, hatte, obwohl er 3 Jahre jünger war, als der Octavia, keine solche Technik und kein Ladeplus.
Für meinen aktuellen Enyaq (Bj 23) gilt jedenfalls die Aussage, dass er Lade- und Dauerplus hat und dass diese Versorgungspins, ohne dass mindestens eine Glühlampe (oder Ersatzwiderstand) an Rücklicht oder Blinker angeschlossen ist, nicht funktionieren.
Das habe ich selbst getestet.
Beim Enyaq scheint diesbezüglich daher alles so zu sein, wie beim Octavia ab Mj 2015 (oder Golf 7 ab dem selben Mj)
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