Beiträge von enopol

    Es gibt, wie bei allen aktuelleren Skoda mit werkseitiger AHK, 4 Sicherungen für die Anhängerkupplung......


    1. STVZO links

    2. STVZO rechts

    3. Dauerplus

    4. Ladeplus


    Welche der Sicherungen (SC3/SC11/SC29 und SC31) genau für was zuständig ist, weiß ich nicht. SC3 und SC31 sind mit 25A ausgeführt, die anderen beiden mit 15A.

    Müsste man mal ausprobieren.


    Bei vielen Wohnwagen mit Autarkeinrichtung (WoWa-Batterie) sieht die Beschaltung so aus:

    Dauerplus PIN 9 und PIN 13 liefert den Arbeitsstrom für den Booster im Wohnwagen, der dann die Spannung zur Ladung der Batterie entsprechend anhebt

    Ladeplus PIN 10 und PIN 11 liefert den Strom für den Kühlschrank, sofern es sich um einen Absorber-Kühlschrank handelt

    und

    Ladeplus steuert den Booster des Wohnwagens. D.h.: ohne Ladeplus keine Ladung der Wohnwagen-Batterie.


    Bei vielen Wohnwagen ohne Autarkeinrichtung sieht es so aus:

    Dauerplus PIN 9 und PIN 13 liefert den Betriebsstrom für den Wohnwageninnenraum (Licht, Pumpen usw.), bis auf den Kühlschrank.

    Ladeplus PIN 10 und PIN 11 liefert den Strom für den Kühlschrank.


    Zwischen den PINs für Lade- und Dauerplus kann direkt in der Dose keine Spannung gemessen werden, weil das Anhängersteuergerät (J345) Lade- und Dauerspannung normal nicht frei gibt.

    Erst wenn mindestens eine STVZO-Lampe (Blinker, Rücklicht) an der 13-pol-Dose des Fz angeschlossen ist, werden Lade- und Dauerplus frei geschaltet.

    Diese STVZO-Lampen werden ständig mit Pulsen überprüft.

    Das ist dann die normale Anhängererkennung, die sich, neben Dauer- und Ladespannung u.a. auf das Anhänger-ESP und die Abschaltung der Fz-Nebelschlussleuchte auswirkt.

    Na ja, dass schafft man nur unter super Bedingungen und wenn man extrem aufs Sparen achtet.


    Laut spritmonitor unterscheiden sich die aktuellen Durchschnittsverbräuche von iV80 und iV 60 um nicht mal 2,5%....

    iV60 21,01kWh/100km (Durchschnitt von 26 Fahrzeugen)

    iV80 21,48 kWh/100km (Durchschnitt von 85 Fahrzeugen)


    Diese 2,5%, die hauptsächlich durch das höhere Gewicht des iV80 zustande kommen, werden dann auch ca der Maßstab sein, den man für die Verbrauchsunterschiede unter exakt gleichen Bedingungen ansetzen kann.

    Dazu kommt, dass der iV80 rund 30% mehr Energie "transportieren" kann.....

    ich müsste erst einmal zum Bus, dort warten, mit dem Bus zum Bahnhof im Dorf, an dem einige Züge nach Hamburg gar nicht halten bzw. nicht bis Hamburg fahren, daher eventuell noch einmal in Neumünster umsteigen, dann in Hamburg in die S-Bahn und damit dann endlich zum Hamburger Airport.

    Durchschnittsdauer der Fahrtmöglichkeiten von der Haustür bis Ankunft HH-Airport inkl. Wartezeiten laut Planer:

    gute 2 Stunden....für deutlich weniger als 100km Luftlinie....und ich wohne dabei noch in einem Dorf mit guten Busverbindungen....


    Bis das Flugzeug dann ab fliegt, sind im besten Fall bereits rund 3,5 Stunden vergangen.....


    Bei der Rücktour kann es, wenn es etwas später wird (für "später" reicht auf dem Land bereits der frühe Abend...), lustig werden, denn dann fahren die Regionalzüge und der Bus nicht mehr so wirklich häufig....


    Ne, also auf innerdeutsche Flüge würde ich eher verzichten wollen.....ein Glück, dass ich mir Reisen beruflich gar nicht mehr antun muss.


    Früher gab es in Kiel noch einen Regionalflughafen, von dem man mit Turboprop-Maschinen direkt fliegen konnte.

    Das habe ich jahrelang wöchentlich mit Frankfurt als Zielflughafen genutzt, weil das in Summe, trotzpropellerantrieb..., relativ schnell ging.

    Seitdem alles nur über Hamburg läuft, tue ich mir eine Flugreise, wenn überhaupt, nur für weitere Urlaubsziele an.

    Dem stimme ist absolut zu.


    Vielleicht will die Regierung jetzt aber das Fass auch nur nicht zum überlaufen bringen. Wenn ihnen das Heizgesetz wichtiger ist, dass sie lieber dieses als was anderes durchbrungen wollen, dann wollen sie in diesen brodelnden, noch gerade nicht überschäumenden Kessel nicht noch das Reizthema "Tempolimit 130" wie eine entsicherte Handgranate hinterher werfen.

    Naja, das Thema 130km/h stand ja schon in "Vorkriegszeiten" bei der Regierungsbildung auf dem Plan.


    Die FDP hatte sich mit ihrer Auffassung damals leider durch gesetzt.

    Genau danach habe ich heute auch mal per Mail gefragt. Mal schauen was als Antwort kommt.

    Elli hatte mir zuletzt geantwortet, dass die Geschichte mit den Konditionen wegen "1 Jahr Ionity-kostenloses Abo" Sache des Händlers bzw. von Skoda ist und hat damit den schwarzen Peter ab gegeben.


    Ich habe daraufhin gerade meinen Händler angeschrieben, der sich jetzt darum kümmern will. Er hat mir das ja letztendlich auch verkauft....

    Davor wollte er das nicht und hatte mich an Elli verwiesen.


    Letztendlich kam dieses Angebot ja von Skoda D (stand in deren Preisleiste...). Ist natürlich schwach, dass Skoda D die genauen Bedingungen zu diesem Abo nie kommuniziert hat(te).


    Jetzt erzählt Elli dem Kunden auf Anfrage etwas von einem neuen Abo ab 1.6., weiß aber, laut eigener schriftlicher Aussage, gar nicht, welche Konditionen Skoda mal abgemacht hatte.....


    Wie einiges bei Skoda, scheint auch das mit zu heißer Nadel gestrickt worden zu sein.

    Ich hatte in den vergangenen Wochen im Gegensatz zu Januar bis März kaum Probleme, meiner steht praktisch immer draußen und es hat ja nicht wenig geregnet. Möglich dass Spritzwasser mit Streusalz hier auch eine Rolle spielt, wenn es in den zuvor beschriebenen Spalt gelangt.

    Es wird ja wohl hoffentlich sehr häufig der Fall sein, dass Fahrer keine Probleme mit angebackten Bremsen (auch bei Scheibenbremsen) haben, sonst würde man insgesamt mehr darüber hören müssen.

    Die allermeisten stellen ihre Fz ja immer mit angezogener Handbremse ab und verlassen sich nicht nur auf mech. Parksperren, bzw. den eingelegten Gang.


    Das Problem ist m.E. nicht das Spritzwasser durch Regen usw..

    Wenn das Auto steht spielt das ohnehin (und gerade bei Trommelbremsen) eigentlich kaum eine Rolle.


    Es geht m.E. hauptsächlich um Wetterlagen, wo es teilweise selbst in (unbeheizten) Garagen und unter Carports zur Kondensation überall am Fz kommt. Das tritt in einigen Gebieten häufiger auf, als in anderen Gebieten.

    Die Leute, die in stärker betroffenen Gebieten wohnen und ihr Fz nicht nahezu ständig bewegen, haben dann eventuell ein Problem.

    Bei den MEBs wird die Problematik dadurch verschärft, dass es keine alternative Möglichkeit der Rollsicherung gibt, als die Trommelbremse.


    Im Moment, nach ca 2 Monaten Fz-Besitz, kann ich mich noch nicht über Knacken o.ä. beschweren.

    Einfach Tempolimit einführen - 130 für E-Autos und 100 für Verbrenner. Das reduziert unseren CO2 Footprint, macht Autofahren sicherer und obendrein erhöht die Zulassungszahlen der E-Autos besser als jede Förderung.


    Nur überlebt das keine Regierung, die das einführt . Und Schuld sind natürlich die Grünen - an den Kosten, am Klimawandel und an 42. 8o

    Zumindest die Geschichte mit den 130km/h für alle, hätte die Regierung m.E. überlebt.

    Diese Regelung würde niemandem an die Existenz gehen und deswegen wird der Anteil von Protestwählern, die sich deswegen um eine "Alternative" zu bemühen, m.E. deutlich geringer sein, als es beim neuen Heizungsgesetz der Fall sein wird.

    das Problem bei mir war, dass der Wagen einige Zeit stand. War kalt und feucht. Ich musste in der Garage so stark das Strompedal im Rückwärtsgang betätigen, dass sich das dann zwar irgendwann gelöst hatte, aber der Wagen richtig gewippt hatte. Das Durchtreten des Strompedals habe ich zwar langsam gemacht, aber dann doch sehr tief. Vorwärtsfahren geht nicht, da ist direkt die Wand :(

    Das müsste doch mit dieser TPI behoben werden können oder?

    Werkstatt sagt, sei jetzt vor ein paar Tagen nicht nachvollziehbar gewesen, für die Anwendung der TPI müsse das aber sein. Was macht man nun?

    Nochmal:

    Was soll diese Alibi-TPI in deinem Fall (und vielen anderen Fällen) bringen?


    Was soll ein Verschließen kleinster Öffnungen im Bereich der Radnabe bringen, wenn sich das Fz in einer Garage befindet und es daher lediglich um hohe Luftfeuchtigkeit und Kondensation gehen kann?


    Der gesamte Außenrand der Trommel (Umfang fast 90cm!) ist nicht luftdicht und daher kann dort ein recht großzügiger Luftaustausch statt finden. Wasser könnte dort ebenfalls direkt eintreten.

    Das kann man nicht luftdicht ausführen und gegen diesen fast 90cm langen "Schlitz" ist das Verschließen kleiner Öffnungen im Bereich der Nabe absoluter Pipifax....


    Mit der TPI versucht man m.E. nur Zeit zu schinden, um über die Garantiezeit zu kommen.....


    Aus meiner Sicht ist die einzige Möglichkeit, die Wirkung der zwangsläufig möglichen Kondensation ab zu mildern, der Einsatz geeigneterer Materialien, sofern es diese überhaupt gibt.


    Die konstruktive Sparmaßnahme, auf eine mechanische Parksperre zu verzichten, um den Kunden zumindest eine wirksame Möglichkeit zu geben, bei längerer Standzeit das Anbacken nahezu zu verhindern, kann man leider kaum anders versuchen zu kompensieren.