Beiträge von enopol

    das ist schon sehr günstig.

    Mich würde einmal "ohne alles" brutto ca 100€ mehr kosten.


    Bremsflüssigkeitswechsel käme komplett mit ca 76€ brutto hinzu. Das habe ich dann aber investiert.

    dann hast du für dein Auto zb in Ö keine Betriebserlaubnis.
    In Ö ist nämlich das Fernlicht innerhalb einer Ortschaft, also direkt nach der Ortstafel verboten.
    Ausnahme du darfst im Ort mehr als 50km/h fahren, aber das ist selten.

    was hat ein Fehlverhalten eines Assistenten auf einmal mit der Betriebserlaubnis zu tun.

    Der Fahrer hat doch ständig auf zu passen und solche Fehlleistungen zu kompensieren ^^ .


    Ansonsten hätte mein Fz auch in D schon lange keine Betriebserlaubnis mehr, denn es will oftmal ganz andere Geschwindigkeiten fahren als es erlaubt ist und z.b. mein Spurhalteassistent versucht das Auto auf engen Landstraßen regelmäßig in den Gegenverkehr zu lenken....

    Bei meinem 2024er 85X steht auf dem Schild an der B-Säule 2,7bar vorn und hinten bei der mäßigen Beladung, +0,2 bar = 2,9 bar vorn und hinten, Sommer und Winter

    die Frage ist immer noch, was dort für die maximale Belastung der 19er-255/50R19 Hinterräder steht....


    Ob 2,7 bar oder 2,8bar geht im Rahmen der Ablese- und Messgenauigkeit im Rauschen unter.

    geht halt nicht unter, s.o.


    Für den 80x mit Bj 9/2023 steht dort z.b. 3,2bar, wie ich eben gelesen habe.


    Ich gebe dem angegebenen Druck schon immer 0,2 Bar zu ! Z.B . 2,7 plus 0,2 bar ist --- , wie ich es immer gehalten habe bei den E- Wagen u. all den Verbrennern die ich hatte u. bin immer gut gefahren !

    beim Verbrenner mag das früher eventuell einen Sinn gehabt haben, da waren die LI-Werte häufig nicht so sehr weit von der realen Radlast entfernt......beim E-Fz, wo schon die 2,7bar, allein von der Tragfähigkeit des Reifens her, bereits deutlich überhöht sind, sehe ich das anders.


    Bei E-Fz, welches notorisch wenig Energie befördern können, sind Verbrauch und Reichweite ein sehr wichtiges Thema.

    Deswegen sind E-Autos auch gewöhnlich mit einem besseren CW-Wert bedacht, als Verbrenner des selben Konzerns und u.a. daher werden auch die Reifen bereits werkseitig mit deutlich mehr Luftdruck versehen, als eigentlich gem. Angabe des Reifenherstellers für die anstehende Belastung nötig.


    bei 2,9bar hätte der 255/50R19 bereits eine Tragfähigkeit von rund 975kg, die man auch ausnutzen könnte, wenn er denn verstärkt ist.....(XL-Reifen, LI 107)

    Bei mittlerer Fz-Belastung (Beladung laut Aufkleber) kommst du real vielleicht auf 1400kg hintere Achslast, also 700kg pro Hinterreifen.


    Einen Reifen der mit 700kg belastet ist, so auf zu pumpen (ca 40% mehr Luftdruck), dass er eine zul Traglast von 975kg hätte, führt normalerweise bereits zu deutlich schlechterer Federung/Dämpfung und schlechterem Bremsverhalten, ...aber natürlich wird der Rollwiderstand etwas geringer....

    Ich komme vom 800 V System (Hyundai Ioniq 5) und habe jetzt mit dem Enyaq ein 400 Volt System. Statt in 18 Minuten lade ich jetzt in 28 Minuten von 10 auf 80 %. Mich stört es nicht.


    Bei beiden Autos fuhren/fahren wir ca. 3 Stunden Autobahn, um dann eine Pause zu machen. Beim Ioniq konnten wir gar nicht so schnell die Toiletten Pause absolvieren und einen Kaffee trinken, da war er schon wieder auf 80 %. Beim Enyaq passt das besser.


    Klar, schneller laden ist immer gut. Haben ist besser als Brauchen. Wenn es den Enyaq mit 800 Volt gegeben hätte, dann hätte ich nicht nein gesagt. Aber die 10 Minuten machen nicht wirklich einen Unterschied.

    der Akku war beim Ioniq 5 aber etwas kleiner oder?

    jeder BEV-Fahrer weiß vermutlich, wie sich jede kleinste Veränderung auf den Verbrauch auswirkt. Leichter Wind, etwas Feuchtigkeit, minimale Steigung/Gefälle, geringe Änderungen der Fahrweise/Verkehrsdichte und natürlich die Innenraum-, aber auch die Batterietemperatur....


    Der definitiv immer vorhandene Unterschied beim Rollwiderstand zwischen unterschiedlichen Reifenbauarten, spielt sich oftmals in einem so engen Rahmen ab, dass man den aufgrund der o.a. Einflüsse, mit Bordmitteln kaum seriös ermitteln kann.


    Ich hatte beim letzten Radwechsel daher extra mal versucht, viele zusätzliche Einflüsse auf den Verbrauch gleich zu halten.

    Ich bin kurz vor dem Radwechsel einen bestimmten Landstraßenabschnitt mit Tempomat und genulltem "ab Start" gefahren und habe das, nahezu umgehend nach dem Radwechsel, mit dem anderen Radsatz wiederholt.

    Daher:

    Einfluss: Fahrweise/Verkehrsdichte: gleich

    Einfluss: Fahrbahn/Feuchtigkeit, Steigung: gleich

    Einfluss Wind: sehr ähnlich

    Einfluss: Innenraum- und Batterietemperatur: sehr ähnlich


    Der Unterschied zwischen meinen 19-Zoll-GJR (Conti) und den werkseitigen 19-Zoll-Hankook-Reifen war dabei minimal. Der GJR hatte minimal weniger Verbrauch zur Folge.....was interessanterweise die Messergebnisse beim Rollwiderstand des Conti-GJR plausibel macht, die Autobild ermittelt hatte.


    Wenn man nicht sicher stellen kann, dass die ermittelten Verbräuche bei annähernd identischen Bedingungen ermittelt wurden, kann man das m.E. völlig vergessen...

    Es ist vermutlich nicht mal selten, dass der Verbrauch, den man über die Sommerzeit mit SR-Reifen erhält, mit dem Verbrauch während des Winterhalbjahrs mit WR verglichen wird.