Beiträge von enopol

    die Luftdrücke des Fz befinden sich auf einem Aufkleber an der B-Säule Fahrerseite....


    Für 19-Zoll verlangt Skoda bei meinem Wagen und voller Beladung hinten (255/50-R19) 3,5bar....

    Im Fz-Schein (und entsprechend in der CoC) steht LI 103 und Speedindex T .

    Müsste also (theoretisch) klappen, sofern Fz-Hersteller und zumindest die großen Reifenhersteller entsprechende Infos austauschen würden.


    Mein (3-jähriger) Conti Allseason in 255/50R19 hat LI 103 und Speedindex T.....und, entgegen dem Textbaustein, den dir Conti geschickt hat, einen maximal zul. Druck von nur 3,0bar.

    So steht es jedenfalls auf der Reifenflanke.

    Weder Skoda, noch Conti. noch das KBA hat dieser Widerspruch interessiert, der sich bei Verwendung der Reifendaten, die konkret im Fz-Schein stehen, bei meinem Wagen ergeben kann....gut dass das normal niemand bemerkt....

    Dieser Reifen darf, laut Conti, eindeutig nicht bis 3,5bar aufgepumpt werden. Es gab hier im Forum auch bereits eine Meldung über einen Marken-WR, bei dem auch nur 3,0bar auf der Flanke stehen.


    Vielleicht zusätzlich interessant:

    der hintere Reifen muss letztendlich "eigentlich" nur eine Tragfähigkeit von mindestens 800kg haben, denn für die Tragfähigkeit ist die zul Achslast laut Fz-Schein relevant.

    Laut Conti-Reifenratgeber:

    Der unverstärkte Reifen mit LI 103 hat bereits ab 2,3bar eine Tragfähigkeit von 820kg....die 875kg, die dem LI von 103 entsprechen, werden bei 2,5bar erreicht.....Skoda verlangt bei maximal zul Achslast halt 3,5bar....

    Damit, dass Skoda einen Luftdruck verlangt, der ca 50% über dem für die tatsächlich notwendige Tragfähigkeit liegt, musste wohl kein Reifenhersteller rechnen.

    Beim neuen Conti GJR (mit T-Index) ist das meines Wissens jetzt aber angepasst.....da soll 3,5bar auf der Flanke stehen.


    Bei neuen Enyaqs mit großem Akku stehen meines Wissens immer noch 255/50R19 mit LI 103 und Speedindex T in den Papieren.

    Auch im Schrott kann man Goldstücke finden. Wer sich auf andere verlässt wird verlassen. Wer mit den Angeboten nicht konform geht, hat ein Problem das er selbst lösen muss.

    wäre m.E. halt für die Förderung der E-Mobilität ganz gut, wenn es weniger "Schrott" gäbe. Es ist nicht jeder in der Lage oder Willens, bei einer Allerweltsangelegenheit, wie der Nachfuhr von Energie für den Pkw, eine Wissenschaft zu machen, um die wenigen Goldstücke zu finden....beim Verbrenner muss man das nämlich generell nicht....Schnäppchen, wo es erheblich billiger ist, gibt es dort nahezu nicht.

    Mit diesem "Schrott" trägt man daher mit dazu bei, dass bisherige Verbrennerfahrer keine Lust haben, auf ein BEV um zu schwenken.

    Beiträge richtig lesen und verstehen: Niemand ist gegen mehr Filtermöglichkeiten.

    Nur wenn man die Beiträge richtig liest, dann kommt man auch schnell dahinter das es mehr als eine Ansicht gibt was und wofür der Filter ist.

    dann hattest du selbst bisher, zumindest was meinen "Fall" betrifft (wo es ja einen regen Austausch gab), offenbar nicht richtig gelesen und verstanden.

    Dass sich da hardwaremässig viel verändert hat, ist m.E. kaum wahrscheinlich....vielleicht ein Zusatzlüfter....?

    Gelesen habe ich darüber noch nichts. Der Konzern macht ohnehin ungern tiefer gehende Angaben zur Technik.

    Tja, warum haben IDs standardmässig keine Reku-Paddles und keine tolle Batterietemperaturanzeige usw. usw....

    Sind halt offiziell unterschiedliche Hersteller und das zeigt sich nicht nur in der Fz-Ausstattung.....


    Selbstverständlich ist das irgendwo hochgradiger Schwachsinn, wenn es z.b. Vertragshändler für VW und Skoda gibt, die Fz der beiden "Hersteller" technisch völlig identisch sind und trotzdem nach unterschiedlichen Vorgaben gearbeitet wird. Dass der Konzern selbst noch nicht auf den "Trichter" gekommen ist, dass das unnötige Kosten verursacht, wundert mich.

    Hallo,


    das ist ein sehr interessanter Denkansatz, den ich so noch gar nicht hatte. Aber eine richtig gute Idee.

    Oktober bis April GJR und im Sommer, wenn es 30 Grad und mehr hat, die SR als Spezialisten. Insbesondere auf langen Urlaubsreisen im Sommer sicher die angenehmere Wahl.

    In den großen Winterurlaub auf hochgelegene Berghütten fahren wir seit Jahren nicht mehr.

    "angenehmer" wäre mir gar nicht so sehr wichtig.

    Der SR ist bei trockener Fahrbahn sicherer als ein GJR (vom WR braucht man gar nicht erst reden).

    Wenn man z.b. die Trockenbremswege der Reifen mal vergleicht, wird das deutlich.


    GJR guter Qualität unterscheiden sich von WR guter Qualität, nach meinen Beobachtungen, z.b. bei der Traktion, um rund 10%.

    Das mag für Bewohner bergiger Gegenden, wo es öfters wirklich winterliche Verhältnisse auf der Fahrbahn gibt, entscheidend sein.

    Bei uns in der Gegend ist das eher egal...

    Da GJR i.d.R. bessere Eigenschaften haben, was alles, was nicht mit winterlichen Fahrbahnen zu tun hat, betrifft, ist bei uns ein GJR im Winterhalbjahr m.E. die bessere Wahl.


    Eis und Schnee gibt es bei uns sogar auf vielen Nebenstraßen, zu den Zeiten, wo ich fahre, kaum. Reifen mit der Alpin-Kennzeichnung brauche ich daher im Jahr eigentlich nur für ein paar Stunden.

    Theoretisch wäre es egal.

    Meine Frage war, ob es in der Praxis auch dazu kam, dass quasi ständig das Fz gewechselt wurde....


    Bei mir und meiner Frau, würde das nicht klappen....irgendwann befinden sich z.b. bestimmte persönliche Dinge in einem Auto und dann würde dieses Auto letztendlich haupstächlich nur von einem gefahren werden.

    Dann käme es bei uns umgehend zu abweichenden Fz-Verbräuchen.....erst einmal fahren wird nicht die unbedingt die gleichen Strecken, wir fahren nicht zu ca gleichen Zeiten und die Fahrweise ist unterschiedlich.


    Warum sollte man, wenn man es nicht gerade explizit auf einen Test abgesehen hat, bei 2 Autos und 2 Fahrern auch ständig, über so eine lange Zeit, wechseln, zumal die Fz ja nahezu identisch sind?

    Aber mal was ich verstehe:

    * Du hast vermutlich für den Alltag mindestens eine Ladekarte,

    schon gleich zu Anfang wieder falsch.....:

    ich habe im Alltag gar keine Ladekarte oder App, weil ich in der glücklichen Situation bin, im Alltag keine öffentlichen Ladesäulen nutzen zu müssen...


    Ich brauche so etwas nahezu ausschließlich, für Urlaubsfahrten.

    Deswegen kann ich frei planen und deswegen brauche ich eine nicht eingeschränkte Ladeplanung.....


    Ich brauche keine Ladeplanung, bei der auf einer Tour Ladestationen aller möglichen Anbieter (plus Bäcker und Tankstellen...) auftauchen und ich brauche, zumindest für Skandinavien, keine Ladeplanung die grundsätzlich auf Ionity setzt.


    Die letzen beiden Urlaubsfahrten nach Skandinavien habe ich ausschließlich Tesla verwendet, einmalig 10€ für 4 Wochen bezahlt und alles hat gut geklappt. Die Verteilung der Stationen reichte immer aus und ich konnte für die gesamte Fahrt (zuletzt 3000km), inkl. aller Zusatzkosten, für 34C/kWh laden.

    Dass die Stationsverteilung passt und dass ich auf ca diesen kWh-Preis kommen werde, wusste ich aufgrund der grundsätzlichen Planung übrigens schon vor der Fahrt....


    Keine Überraschungen, kein Generve und trotzdem günstig.

    Das was du da alles im letzten Beitrag aufzählst schreckt mich, als Gelegenheits-Lader an öffentlichen Säulen, nur ab....


    Kurz nach dem Abschluss des Abos hatte ich es bereits wieder gekündigt, so dass ich mir über das Abo später überhaupt keine Gedanken machen musste.


    Von daher wäre eine Fz-Ladeplanung, die zumindest einen ernsthaften Anbieter-Filter hätte schon nicht schlecht....