Beiträge von enopol

    Einen Vergleich, mit einem Fall, wo erst ein Unfall auftreten muss, um eine Funktion testen zu können, halte ich für ziemlich daneben.


    Hier geht es um einen Qualitätsmangel, der selbst bei schlechteren, äußeren Bedingungen eine gewisse Zeit braucht, bis er auftreten würde, wie so häufig bei Qualitätsmängeln....

    Zumindest wenn man keine Garantieverlängerung hat, ist es eventuell kein Fehler, zu versuchen, dieses Problem etwas früher in Erscheinung treten zu lassen, um Skoda kostenmässig an den Folgen einer günsigen Konstruktion noch teilhaben zu lassen.


    Gerade, wenn man nur 2 Jahre Garantie hat, sollte man m.E. zumindest spätestens 1 paar Wochen vor deren Ablauf auf die Symptome achten.

    Wenn es bis dahin nicht aufgetreten ist, sind vermutlich gute äußere bedingungen vorhanden und es besteht die Chance, dass diesbezüglich gar keine Probleme auftreten.

    Dass diese Maßnahme eine große Wirkung haben soll, kann ich nicht so recht glauben.....wie soll denn da Wasser/Regen bei stehem Fahrzeug und das eventuell sogar unter einem Carport hinein kommen und was soll man mit dieser Maßnahme an der Bildung von Kondenswasser in der Trommel ändern?


    Ich hatte eher gedacht, dass eventuell geeignetere Bremsbeläge verwendet werden....gibts wohl gar nicht oder ist zu teuer....Dichtmittel ist da schon etwas anderes.....

    Ich bin auf die TK für meinen ehemaligen Eriba GT230 (Puck L) gekommen, weil ich den am Abend auf einem öffentlichen Parkplatz neben der Wohnwagenwerkstatt abstellen sollte.

    Die Werkstatt übernimmt jedenfalls keine Haftung, wenn der WoWa am nächsten Morgen, wenn die Wartung starten soll, nicht mehr dort steht.....

    Nope - weil Du den Stecker nicht eindrehen kannst - ist zumindest bei mir so.

    D.h.:

    - Träger bei der AHK abstellen

    - Stecker einstecken

    -Träger auf Kupplung heben

    das Problem verstehe ich nicht so ganz.


    Anbei mal meine AHK, zur Veranschaulichung mit einem eingesteckten Adapter.

    Einmal lediglich eingesteckt.

    Einmal durch Rechtsdrehung arretiert.

    Der Abstand zum unteren Ende der Kugel ist auch in der ungünstigsten Stellung des Steckers/Adapters relativ groß.


    Bei meinem Uebler Klapp-Träger in jedem Fall kein Problem und auf den Bildern von TThomas erkenne ich ebenfalls keine Schwierigkeit.

    es kommt ja drauf an, was auf den Reifen als Maximaldruck steht und was der Hersteller max. vorschreibt.


    Bei meinen werkseitigen hinteren Sommerreifen (Hankook), ebenfalls 255/50R19 103T, steht ein Maximaldruck von 3,5bar auf der Reifenflanke.

    Diese Reifen gehen daher mit dem vom Fz-Hersteller max. geforderten Druck von 3,5bar konform.


    Die Conti Allseason Contact 255/50R19 103 T halt nicht.....


    Für die max. Tragkraft des Reifens von 875kg, sind weder 3 noch 3,5 bar notwendig. Dazu reichen 2,5bar und das kann man dem Conti-Reifenhandbuch entnehmen.


    Da die maximale Reifenlast bei meinem Enyaq ohnehin maximal nur knapp 800kg betragen darf, wären dafür eigentlich nicht mal 2,5 bar notwendig.

    Die 3,5bar verlangt der Fz-Hersteller bei voller Beladung nur, weil das Auto damit eventuell nicht stärker ins Schwingen kommt und/oder weil er mit dem Luftdruck die WLPT-Reichweite noch etwas in die Höhe treiben kann.


    Eventuell kamen ältere iV80 mit weniger Luftdruck aus und hatten etwas weniger WLTP-Reichweite.

    Wahrscheinlich kann ich Euch in einem Monat meinen Mini-Caravan vorstellen. Aber jetzt stehe ich erstmal vor dem Problem, wie ich das mit der Versicherung mache. Vielleicht können mir die erfahrenen Hasen hier im Forum helfen. Ich bin Neuling in Sachen Wohnwagen. Klar, ich brauche eine Haftpflichtversicherung, aber die kostet ja weniger als 20 EUR im Jahr.


    Meine Fragen:

    - Sollte ich eine Teilkaskoversicherung abschließen?

    - Macht eine Vollkasko Sinn? Bei der HUK ist ggü. TK nur noch Vandalismus mitversichert

    TK für den WoWa ist m.E. nicht so sehr teuer.

    Diebstahl kann gerade bei kleinen hochwertigen WoWa durchaus vorkommen....

    Die VK kann man meines Wissens auch gezielt für z.b. 4 Wochen abschließen. Das dürfte für den eigentlichen Urlaub meist reichen.

    Leute die zumindest etwas Ahnung haben, sind sich eventuell nicht so sicher, ob sie sich auf irgendwelche Rennen einlassen sollten. E-Autos sind ja gerade in der Stadt (bis 50km/h) recht flott und das trifft sogar auf den eher etwas behäbigen Enyaq zu.

    Um da mithalten zu können, muss man mit einem Vebrenner schon ordentlich "Geräusche" machen und das wäre vielen dann doch zu peinlich.


    Anfeindungen, Ausbremsen, Pöbelleien usw. habe ich bisher noch nicht erlebt und dass ich auf das Fz angesprochen werde, hält sich sehr im Rahmen.

    Betrifft den iV60 vermutlich nicht, aber heute kam, aufgrund meiner Einwände, eine weitere "abschließende" Information von Conti, die ich noch einmal, trotz OT, mitteilen möchte:


    Sie haben sich geirrt.....3,5bar geht nicht....steht sogar im Reifenhandbuch von Conti, wie ich heraus gefunden habe....


    Im Prinzip heißt das, dass man beim iV80 Reifen, deren Eckwerte sogar in der Zulassungsbescheinigung stehen (z.b. 255/50R19 103T) nicht einfach so bestellen sollte, weil schlichtweg der vom Fz-Hersteller vorgeschriebene max. Luftdruck nicht unbedingt gefahren werden darf.

    Beim iV80 müsste man, wenn es ein Conti GJR sein soll, auf die XL-Version mit LI 107 und Speedindex W zugreifen, damit alles seine Richtigkeit hat.


    Das weiß allerdings weder der Reifenhändler, noch weiß das offensichtlich der Fz-Hersteller und den Reifenhersteller kümmert das auch nicht....und den max. Reifenluftdruck weiß man ohnehin eigentlich erst wirklich, wenn man den Aufkleber am Fz sieht.