enopol Bestellt 23.11.2021
@GiMichael Bestellt 24.11.2021
MeinNachbar Bestellt 25.11.2021
Mal sehen welcher zuerst kommt 🤣
Ich biete Mittwoch....ist jedenfalls so geplant....
enopol Bestellt 23.11.2021
@GiMichael Bestellt 24.11.2021
MeinNachbar Bestellt 25.11.2021
Mal sehen welcher zuerst kommt 🤣
Ich biete Mittwoch....ist jedenfalls so geplant....
Warum sollte das auch anders sein als im Verbrenner?
Ich weiß es nicht, wie es beim Enyaq letztendlich geregelt ist.
Deswegen frage ich....
Beim Enyaq besteht ja, zumindest theoretisch, die Möglichkeit, dass die 12V-Batterie auch beim Vorheizen bereits durch die HV-Batterie unterstützt wird. Ansonsten dürfte die relativ kleine 12V-Starterbatterie (49Ah) des Enyaq mit, allein durch die Frontscheibe geschätzt, 40A Stromaufnahme, deutlich gefordert sein und, im fortgeschrittenen Alter, auch mal überfordert sein.
Die anderen Kleinheizungen plus Steuergeräte plus Climatronic kommen noch dazu und werden ebenfalls nur über 12V versorgt.
Der Verbrenner hat dagegen bei "Zündung aus" keine Energiequelle, welche die 12V-Batterie unterstützen könnte und dann halte ich ca 500W für geschätzt maximal 10 Minuten, für eine normal dimensionierte Starterbatterie, bereits für nicht so wirklich gut.
Ich persönlich würde beim Verbrenner eher die kraftstoffbetriebene Standheizung benutzen.....
Das hoffe ich. So lange habe ich jedenfalls noch nie auf ein Auto gewartet.
Bei mir sind es jetzt ziemlich genau 16 Monate geworden. Nächste Woche soll ich den Enyaq abholen.
Früher, mit den NiMH oder NiCd Akkus, da war jedes Anstecken ans Ladegerät ein Ladezyklus. Und viele kleine Ladungen haben den Akku genauso altern lassen, wie wenige große.
Heute, bei den Li-XXX Akkus ist das nicht mehr der Fall. Da da sind 10% Ladung auch nur 10% eines Ladezyklus (Pi mal Daumen). Diesbezüglich ist das Leben einfacher geworden.
Das sehe ich anders:
äquivalente Vollzyklen werden immer in der gleichen Weise berechnet.
Das hat mit der Akku-Bauart nichts zu tun.
Bei NiCd kam der Memory-Effekt ins Spiel, weswegen man lieber vollständig entladen und laden sollte und daher Minizyklen keinen Vorteil brachten. Die "alterten" dadurch quasi schneller. Diese "Alterung" war allerdings reversibel.
Bie NiMH war der Memory-Effekt kaum noch ausgeprägt.
bei Bleibatterien gibt es den auch nicht und bei Bleibatterien ist es eindeutig so, dass vollständige Entladungen (also bis ca 11V bei 12V-Batterien) die Lebensdauer definitiv verkürzen.
Deswegen wird die Anzahl der möglichen, äquivalenten Vollzyklen bei jeder Bleibatterie geringer, wenn die Entladetiefe größer wird.
Blei-Starterbatterien sollte man daher fast gar nicht entladen....und übliche Bleiversorgungsbatterien oder auch z.b. AGM-Starterbatterien möglichst nur 50% entladen und möglichst umgehend danach wieder vollladen.
Li-Akkus sind, im Gegensatz zu Blei-Akkus, quasi doppelt eingeschränkt.
Sie sollten möglich nicht tiefer entladen werden und sie sollten möglich nicht voll geladen werden.
Bei Blei-Akkus gilt die Einschränkung lediglich bei der Entladung.
Trotzdem sind Li-Akkus für Antriebszwecke besser geeignet, weil sie durchaus bis auf 10% entladen werden können, ohne dass die Schädigung besonders groß ist. Dadurch ist deren dauerhafte Nutzungsbandbreite recht hoch und sie "fühlen" sich im mittleren Ladezustandsbereich (also um die 50% SOC) besonders wohl.
Das ist bei Bleibatterien nicht der Fall....
die vielen kurzen Ladungen sind höchstens dem Stecksystem nicht zuträglich......
Mal eine grundsätzliche Frage:
Die Frontscheibenheizung dürfte ja mit Abstand die größte Leistungsaufnahme der kleineren Zusatzheizungen haben und sie funktioniert mit 12V.
Anhand der Absicherung (50A) schätze ich die Heizleistung auf ca 500W.
Ist die Frontscheibenheizung ohne "Zündung ein", also ohne Unterstützung der 12V-durch die HV-Batterie, überhaupt einschaltbar?
Dass die bereits beim Vorheizen eingeschaltet wird, kann ich mir kaum vorstellen.
Ich habe diese hier gekauft und hoffe dass sie auch am EnyaQ passen. Der ist leider noch nicht da.
https://www.amazon.de/gp/aw/d/B07W4BRQVQ?psc=1&ref=ppx_pop_mob_...
Danke, kannst ja mal berichten. So eilig habe ich es mit dem Träger noch nicht. Vielleicht steht dein Enyaq ja auch bald beim Händler....
Ich hab den "Menabo Tiger" für 99,00 bei Ebay von rameder
Hat die Dachbox norauto bermude 500 von ATU bis jetzt ca. 1900km problemlos rumgetragen
Danke, an den Namen kann ich mich jetzt wieder erinnern. Da kämen dann eventuell noch die abschließbaren Kappen hinzu.
Passt der Träger gut auf die Reling des Enyaq?
Der Skoda-Händler hatte mir den Preis inkl. eines Minirabbats seinerseits für den originalen Träger genannt.
Auch wenn der Originalträger, beim Verschlusssystem, vermutlich komfortabler ist:
Das ist m.E. schlichtweg zu teuer, gerade für Gelegenheitsnutzer.
Bei Thule sieht es preislich kaum anders aus.
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ich finde es jetzt gerade nicht mehr:
Wie hieß der günstige Dachräger (ca 100€) für den normalen Enyaq?
Kann mir da jemand helfen?
Januar :
Meine Erfahrung mit Michelin CrossClimate besteht insgesamt seit mehr als 200.000 km, da ich diese auf den letzten Autos gefahren habe. Unter Sommerbedingungen und im Winter bei trockener oder nasser Straße leisten sie sich keine wirkliche Schwäche.
ich fahre seit fast 6 Jahren Michelin CC über das ganze Jahr. Im Winter finde ich den sogar ganz ok.
Vermutlich deswegen, weil bei uns winterliche Verhältnisse auf der Straße eher selten statt finden...
Gekauft habe ich den eigentlich nur aus einem Grund:
Er hatte deutlich kürzere Trockenbremswege, als ander GJR oder gar WR.
Wenn man einen Reifen auch im Sommer fährt, ist das m.E. nicht ganz unwichtig.
Die Eigenschaften bei Nässe, vor allem die Seitenführung, finde ich aber nicht berauschend.
Beim Enyaq werde ich jetzt umsatteln:
Für den Sommer müssen es erst einmal die werkseitigen, eher durchschnittlichen Hankook EV Sommerreifen tun und im Winter wird es der Conti Allseason Contact-Ganzjahresreifen.
Michelin CC ist mir, nur für den Winter, schlichtweg zu teuer und die Conti haben durchschnittlich einen (in Tests gemessenen) recht geringen Rollwiderstand.
Immer, nein, aber gerade zurzeit sind es für mich die meist bessere Wahl. Wenn ich sehe das mich ein Enyaq-Leasing damals schon knapp 25k für 4 jahre bei 15k km im Jahr gekostet hätte (jetzt noch teurer)....ich glaube kaum, dass der Enyaq mehr an wert verlieren wird. Wie gesagt, es wird die nächsten Jahre ein run auf E-Autos geben, die aber sich kaum alle neu leisten werden und können. Also wird der Gebrauchtwagenmarkt ziemlich stabil sein. Ich glaube eher das der Verbrennermarkt irgendwann zusammenbrechen wird, weil alle auf den Markt geworfen werden es aber zu wenig Käufer dafür gibt. Die Dudenhöfer und wie sie alle heißen, labbern doch oft nur genau das gegenteil davon, weil sie ihre Verbrenner noch verkauft bekommen wollen. Auch die Fortschritte die so oft hochstilisiert werden bei den Akkus, sehe ich eher pro Jahr bei 1-2 % Fortschritt. Da kann eher die Effizients dann nochmal was ausmachen. Nur all diese Schritte werden wohl vor allem erst mal im oberen Preissegment entstehen. Und noch was, die Inflation wird weiterhin hoch bleiben. Ich denke, das wird sich die nächsten 2-3 Jahre nur langsam entspannen. (leider)
Und ja, Risiko kann man natürlich an Skoda abgeben. aber wenn ich 8 Jahre/160.000km Garantie auf den Akku habe, dann ist auch hier das Risiko überschaubar.
...sofern du gut damit leben kannst, innerhalb der Spanne von 160tkm und 8 Jahren im Zweifel mit nur wenig mehr als 70% (SOH) und damit nur etwas mehr als 70% der Ursprungsreichweite aus zu kommen.