@enepol richtig, allerdings hätte der Fahrer des Enyaqs bei dem Ausfall eine einfache Sache machen können die das Problem zu 99% gefixt hätte: bei einem seiner vielen Ladestops das Auto für 15min abschließen und mit dem Schlüssel außer Reichweite gehen (unsere geliebte Busruhe).
Habe mich ehrlich gesagt gewundert warum das Problem nach dem ersten Ladestop noch da war.
Das mit dem Bremsen ist wirklich grenzwertig, aber wie schon geschrieben haben andere Tester da andere Erfahrungen gemacht (z.b. Bloch, und dem traue ich etwas mehr Kompetenz zu als 3 Jungs die gute Filme machen, aber sich auch freuen wenn ein Update es erlaubt dass man im Infotaiment die Farbe des Autos anzupassen, Tesla scheint wirklich keine Softwareprobleme mehr zu haben
)
mfg
Was könnte Hr. Bloch auf einer geraden Strecke aus Tempo 70km/h besser machen, als einer dieser 3 "Jungs"?
Der tritt schlichtweg voll auf die Bremse und das wars.
Wenn man voll zu treten kann, ist dazu kein ausgepfeiltes Fahrsicherheitstraining oder Ingenieursstudium nötig....
So schlau waren die "Jungs" daher vermutlich auch oder waren deren Tests mit dem Enyaq (beim Tesla klappte es ja trotz ihrer unterstellten Unerfahrenheit alles besser) allesamt gefakt?
Soweit ich es verstanden habe, würde es dazu eigentlich keinen Grund geben, denn der Sponsor dieser lustigen Fahrt der 3 "Jungs" war ja Michelin und nicht Tesla.
Wenn VW/Skoda dieses Allradauto, beim Geradeaus-Beschleunigen bei etwas rutschigen Untergrund, wie eine Schlaftablette auslegt (wobei es bei normalem Untergrund ja auch kein Racer ist), mag man sich das ja noch schönreden können, weil das "Werk" z.B. bei den MEBs (speziell Skoda...
) ohnehin von Fahrern im gesetzten Alter und/oder wenig Übung ausgeht.
Beim Bremsen gibt es aber keine Entschuldigung!
Oberpeinlich ist es zudem, wenn man als alt bekannter Fz-Hersteller gerade bei Tesla, die erst seit ein paar Jahren Autos bauen, bei einem simplen Bremstest mit vergleichbaren Reifen, so eklatant den Kürzeren zieht.
Da fragt man sich, ob VW/Skoda tatsächlich schon mal ernsthafte Wintertests im hohen Norden gemacht haben.
Wenn bei einem Fz die Tachoanzeige zeitweise nicht funktioniert, dann ist das bereits mangelnde Verkehrssicherheit. Durch die HU dürfte so ein Fz, wenn darauf geachtet werden würde, nicht mehr kommen.
Es ist schon traurig, wenn dem Hersteller dieser Mangel (anscheinend schon länger...) bekannt ist und es bis jetzt offenbar keine wirkliche Lösung gibt.
Die teilweise vermurksten Batterien (HV und 12V...), teilweise Elektronikschwächen inkl. Tachoausfällen, sehr schwache Bremsleistungen auf rutschigem Untergrund:
Langsam finde ich das nicht mehr so witzig....
Falls ich meinen iV80 bald (irgendwann nach über einem Jahr..) bekommen sollte, gibt es den Enyaq bereits seit über 2 Jahren (MEBs seit ca 3 Jahren) und ich kann mir immer noch nicht sicher sein, dass zumindest elementare Serien-Fehler nicht mehr vorkommen.