Beiträge von enopol

    ok, das hatte ich falsch gelesen, aber es bleibt ja trotzdem dabei, dass du hauptsächlich nur Autobahn gefahen bist.

    Jetzt mal ganz ehrlich, der Enyaq läuft doch. Klar würde ich mich über ein besseres Managment der Batterie und die Verbrauchsanzeige im Display freuen, aber das wäre es für mich auch schon. ;)

    Schon klar, es wird immer das Maximale verlangt, aber mir ist die Zeit einfach zu schade, jeden Tag nach neuer Software zu schauen.

    Ich für mich, kommt etwas neues, freue ich mich. Kommt nix, kann ich auch mit leben.

    Sich auf irgendwelche Versprechen zu verlassen ist sinnfrei, das habe ich im Leben oft genug erleben dürfen.

    Es wird immer wieder etwas neues und besseres kommen, aber ob der Altbestand das auch bekommt, steht auf einem anderen Blatt......und das ist nicht nur beim Eny so, sondern auch bei vielen anderen Dingen.

    Ich sehe es ähnlich, bin bezüglich Updates zudem ganz froh, 1,5 Jahre zwangsläufig auf das Fz gewartet zu haben.

    Immerhin habe ich dadurch 3.2....

    Daran, dass das Infotainment nach dem Start irgendwann mal wirklich schneller startet und funktioniert, glaube ich zudem nicht und kann damit leben.

    Der Rest ist für mich ganz ok.


    Ich sehe es ja an meinem Rasenroboter, denn für den kommen öfters Firmware-Updates:

    Im entsprechenden Forum zeigt sich, dass die bisher 2 Updates, die ich seit 2 Jahren nicht durchgeführt habe, bei mir zu einem erfreulichen Ergebnis geführt haben:

    Mein Roboter läuft seit 1,5 Jahren ohne jegliche Probleme.


    Diejenigen, die immer die neuesten Updates haben müssen, haben dagegen aktuell ein System, welches wieder diverse Fehler macht. Einige haben deswegen bereits wieder ältere Firmware aufgespielt-

    Es gibt eben durchaus die sogenannte "Verschlimmbesserung" und die möchte ich, auch beim Enyaq, in keinem Fall.

    enopol, das mit der Ampel kann ich nicht sagen. Entweder mach er bei mir alles richtig oder ich hatte die Situation noch nicht.


    Der Spurhalteassistent hat mich noch nie in die Gegenfahrbahn gedrückt. Auf engen Straßen informiert er aber per Display (gelbe/orangene Anzeige) das ich die Fahrbahn verlasse.


    Unsinnige Bremsungen in der 30er Zone hab ich nicht.

    Es wurden in diesem Thread ja schon einige ACC-bedingte Fehler aufgezeigt. Hauptsächlich ging es dabei um Fehler des pACC, der ja u.a. die vorgegebene Geschwindigkeit beachtet.

    pACC ist daher auf Navidaten und in letzter Konsequenz (vorrangig) auf die Verkehrszeichenerkennung angewiesen.


    Diese beiden Komponenten sind eindeutig nicht immer richtig und entsprechend viele Fehler macht dann pACC.

    Dass dein pACC alles richtig macht, kannst du in jedem Fall vergessen.....


    mein Spurhalteassistent informiert mich per Display und er macht bei Annäherung an den Rand, eine aktive Lenkbewegung Richtung Fahrbahnmitte. Wenn ich das Lenkrad nahezu los lasse, bewegt sich das Auto dann auch allein etwas vom Straßenrand weg. Also, eindeutig ein aktiver Eingriff in die Lenkung.

    Macht das dein Enyaq nicht?


    Zu den 30er-Zonen.

    Es handelt sich in meinem Fall nicht generell um 30er-Zonen (die können ja sehr unterschiedlich aussehen), sondern um eine 30er-Zone mit ca 2km Straßenlänge, so eng, dass der Linien Bus noch gut neben einseitig parkenden Autos fahren kann.

    Die Besonderheit sind die wechselseitigen Parkmöglichkeiten.

    Es stehen also immer geschätzt 50m Parkraum auf der linken Seite zur Verfügung, dann kommt eine relativ kurze Lücke und danach stehen am rechten Fahrbahnrand ca 50m Parkraum zur Verfügung usw.


    das bedeutet:

    Wenn ich mit dem Auto noch links neben mir parkende Autos habe, erkennt mein ACC-Radar bereits das erste auf der rechten Seite geparkte Auto, welches sich dann genau in meiner Fahrbahn befindet.

    Auf dieses Auto hält man halt zwangsläufig zu. Dem Radar ist das dann irgendwann zu nah und dann leitet ACC eine Bremsung ein.

    Ich möchte mal stark vermuten, dass das jeder andere enyaq mit ACC an dieser Stelle in gleicher Weise machen wird.

    Das hatte ich noch nie und ich fahre IMMER mit pACC.

    bei wechselseitig parkenden Autos (bei relativ enger Straßen) ist nicht mal pACC nötig, denn die Reaktion kommt allein dadurch, dass ACC (die Radarfunktion) in relativ geringer Entfernung, genau in Linie vor deinem Auto, ein stehendes Auto bemerkt.

    ACC "weiß" nicht, dass du relativ kurz vor diesem Auto deutlich nach links ausscheren wirst und dann wird halt gebremst.

    Kein Mensch würde so fahren und selbst Gelenkbusse mit 18m Länge und Fahrgästen schaffen diesen Spurwechsel ohne eine Geschwindigkeitseinbuße.


    Auch dein ACC wird vermutlich durch Bremsen reagieren, wenn es in relativ kurzer Entfernung direkt vor deinem Auto ein stehendes weiteres Auto entdeckt, denn das gehört zu den Grundfunktionen.

    Feinere Unterschiede kennt das ACC nicht.

    Die Fehlerrate des pACC in meinem Enyaq ist alles andere als zu groß. Vielleicht ist bei dir irgendwas defekt, falsch justiert oder ähnliches.


    Wie macht sich den die Fehlerrate beim Spurhalteassistent bemerkbar?

    Ich bin mir relativ sicher, dass mein ACC nicht defekt ist.

    Erkennt dein ACC die automatische Geschwindigkeitsaufhebung nach der Schilderkombi Ampelwarnschild plus Geschwindigkeitsschild oder macht dein ACC keine unsinnigen Bremsungen in 30er-Zonen mit wechselseitig parkenden Autos?


    Beim Spurhalteassistenten ist mein Urteil ebenfalls zwei geteilt:

    Auf der AB ist der brauchbar (Baustellen und sonstige "Unregelmässigkeiten" mal ausgenommen) und wenn der sich auf einer Autobahn (Fahrspurbreite: 3,75 bzw. 3,50m) "meldet"/eingreift hat man meist auch schon etwas gepennt und ist zu weit seitlich unterwegs.

    Das finde ich durchaus hilfreich.

    Der Spurhalteassistent ist laut BA übrigens ebenfalls hauptsächlich für die Autobahn gedacht.


    Fehlerrate auf engen asphaltierten und markierten Landstraßen:

    Je nach Gegenverkehrsaufkommen bis zu mehrmals pro Kilometer.


    Wenn der Assistent auf solch relativ engen Straßen eingeschaltet ist, kommt es immer zu einem Eingreifen, sobald man aufgrund des Gegenverkehrs weiter zur Seite fahren muss, denn um genügend seitlichen Abstand zum Gegenverkehr zu haben, muss man mit den rechten Rädern zwangsläufig sehr nahe an die weiße Seitenmarkierung und manchmal sogar darüber.

    Ein Fehler ist vorhanden, weil der Assistent in dem Moment (wenn der Gegenverkehr kommt) eine aktive Lenkbewegung in Richtung Gegenverkehr macht.


    Klar, wie bei allen anderen Assistenten auch:

    Man kann sich an so etwas gewöhnen und man hat ja schließlich die Oberhand, weil man gewöhnlich stärker ist, als der Lenkimpuls des Assistenten.

    Ein Fehler bleibt diese Lenkreaktion unter den genannten Bedingungen trotzdem.


    Da wir halt viel Landstraße (und auch die genannten engen Landstraßen) fahren und kaum Autobahn, ist der erste Handgriff (leider sind ja aufgrund von Gesetzesvorschriften mindestens 2 Handgriffe nötig) nach Einschalten der "Zündung", den Assistenten zu deaktivieren.

    Auch wenn uns das Verhalten des Assistenten nicht mehr überrascht, so nervt es auf engen Landstraßen doch.

    Für die Stadt hat man ein Einsehen gehabt und somit kommt dieser Assistent glücklicherweise erst ab 60km/h zum Tragen.

    Du bist 106 der 111km Autobahn gefahren....und trotzdem alle ca 35km ein Fehler.

    Ich schrieb ja, dass ich die Assistenten für ABs für brauchbar halte. Dass die hauptsächlich für Autobahnen gedacht sind, kann man zudem in der älteren BA nachlesen.

    Bei mir ist das Verhältnis so ziemlich umgekehrt:

    Auf 5km Autobahn kommen 106km z.Teil enge Landstraßen, Dörfer und Stadt.


    Da gibt es halt viel mehr Fehlermöglichkeiten. Den Fall Ampelwarnung über Geschwindigkeitsschild, wirst du auf Autobahnen z.b. eher selten antreffen können.....und 30er Zonen wo ACC vor parkenden Autos ständig Vollbremsungen hinlegt, sind auch nicht so oft.

    Ja, das ist genau das Problem. Wenn das nur besser wäre...

    Dass sie generell filtern können, beweist ja der Punkt "bevorzugt Powerpass". Sie wollen es nicht und "Powerpass bevorzugt" dient eben größtenteils dazu, Fa. Elli ins Spiel zu bringen.

    Und genau das ist der Punkt wo Du die Möglichkeit ergreifen kannst objektiv über Deine Erfahrungen zu berichten.


    Ich persönlich würde mir die Zeit nehmen.

    ich habe es zu einem anderen Thema wirklich versucht und nebenbei viel recherchiert.

    Wenn von Skoda keine Standard-Antwort kommen kann, weil es von Skoda schlichtweg keine gibt und es zudem sogar den Anschein hat, dass generell Fehler gemacht wurden, machen sie dicht.


    Die vorgefertigten Fragebögen boten zudem keine Möglichkeit, auf spezielle Probleme eingehen zu können. Ich wollte erst, den im Anschreiben erwähnten Chef der Truppe dazu kontaktieren, aber das ist selbst mir zu anstrengend und m.E. hat das kaum Erfolg, beachtet zu werden, zumal ich sehr stark vermute, dass der das nie zu lesen bekommt.


    Bei Skoda/VW hilft nur öffentlicher Druck.....ein einzelner kann da kaum etwas ausrichten.

    Klar, das ist auch eine andere Hausnummer. Bei mir waren es dann statt 50 € insgesamt 75 €. Dafür lege ich mich nicht mit meiner Frau an. ;)

    Wenn man sich gar nicht anlegen muss, weil es nahezu kein Nachteil ist, würde ich selbst auf 25€ nicht unbedingt verzichten wollen.

    Was wäre so super aufwändig, wenn man die Ladestationen, welche das Navi verwenden soll, besser filtern könnte?


    Dann könnte jeder selbst bestimmen, ob er ein paar Minuten mehr Zeit aufwändet und dafür etwas Geld spart oder ob er so schnell wie möglich irgendwo hin kommt und die Kosten egal sind.