Beiträge von enopol

    Absolut. Wenn man unbedingt da laden will, ist der Filter auch unbrauchbar. Aber das habe ich mir abgewöhnt. Zu stressig das mit Frau und Kindern im Auto so eisenhart durchzuziehen wegen ein paar Euro Ersparnis.

    Ich hatte mir vor der Urlaubsreise die Ionity Stationen entlang der Route und am Zielort per Powerpass App anzeigen lassen.

    Die waren durchaus relativ günstig verteilt.

    Das Navi wollte die aber partout nicht verwenden, auch nicht mit "Powerpass bevorzugt".


    Für mich ist es schon erstrebenswert, zumal es (auch in der Realität) keine besonderen Umstände machte, dort zu laden, wo es günstiger ist, denn für mich ist es noch ein Unterschied, ob ich 120€ Ladekosten oder 206€ Ladekosten für die Reise habe.

    Was mich immer noch nicht zufriedenstellt, ist die Ladeplanung. Sorry: nur Ionity und Aral filtern zu können, finde ich schon dürftig.

    Wie macht man das?

    bei "Powerpass bevorzugt", habe ich auch Ladestationen weiterer Anbieter vorgeschlagen bekommen und ausschließlich Ionity kann man m.E. nicht so einfach anwählen. Da ist vorher Handarbeit angesagt.


    Die Einschränkung bei "Powerpas bevorzugt" ist m.E. lediglich eine Möglichkeit, den Umsatz der Fa. Elli zu steigern. Für den Fahrer bringt diese Wahlmöglichkeit keinen wirklichen Vorteil.

    Ich empfinde es eher als Einschlafverhinderung. Sich komplett auf den Assistenten zu verlassen, wirkt ermüdend und schwächt die Aufmerksamkeit. Daher bin ich ganz froh, hin und wieder mal von erkannten 70 auf 100 hochzusteppen.

    Ok, wenn die Assistenten wegen der Einschlafverhinderung existieren, sind sie tatsächlich ein voller Erfolg.....als Assistenten, leider weniger, denn wer möchte schon so blöde Assistenten haben.

    Da gibt es ja dann immer noch den Fahrer, der über den Fahrzeugassistenten steht und das Fahrzeug in seine Schranken weisen kann.

    Da gibt es aber auch den Fahrer, der nicht ständig auf der Hut sein möchte, um Fehler der Assistenten aus zu bügel und das Fz aus 70er-Beschränkungen heraus holt, sondern eine verlässlichere Hilfe durch Assistenten haben möchte.....

    Die Fehlerrate von Spurhalteassistent und (p)ACC ist mir außerhalb von Autobahnen und übersichtlichen Landstraßen schlichtweg zu groß.


    Wenn ich ohnehin ständig aufpassen muss, kann ich mir diese Assistenten sparen. Dann sind die nur noch Beschäftigungstherapie für den Fahrer.

    Zumindest kann man auf diese Weise, die Akzeptanz der E-Mobilität garantiert nicht fördern....


    Skoda hat mir vor kurzem eine m.E. relativ umfangreiche Anhäufung von Fragebögen bezüglich Qualität zugesendet.

    Aufgrund der Erfahrung, die ich mit der Kundenberatung gemacht habe, bin ich nicht mal mehr bereit, Skoda diese z.Teil sehr weitgehenden Fragen zu beantworten.


    Vielleicht kann Speicher mit seinen Kontakten und seinem Videokanal etwas bei Skoda errreichen.

    Wäre wünschenswert.

    Der normale Kunde kann das im Zweifel definitiv nicht. Diesbezüglich steht man bei Skoda über den Dingen und lässt den Kunden lieber über schlecht informierte Berater abbügeln.

    Zu meinem Erstaunen, musste ich gestern feststellen, dass die Beschilderung bei meiner Hausstrecke (Landstraße mit Ampelunterbrechung) mittlerweile geändert wurde.....

    Das Warnschild "Ampel" befindet sich jetzt über dem Geschwindigkeitsschild (70km/h).

    Gibt es doch eine entsprechende Vorschrift oder hat das Landesstraßenbauamt etwa hier mit gelesen?

    Man weiß es nicht....


    Egal:

    Mein Enyaq ist nach wie vor nicht in der Lage, die Bedeutung des zusätzlichen Warnschildes auf den weiteren Geschwindigkeitsverlauf richtig zu interpretieren und von daher würde ich mich jetzt (mit zusätzlicher Auswertung der Here-Daten) tatsächlich abschließend festlegen, dass das bei den bisherigen Enyaqs generell nicht korrekt funktioniert.

    Bin ich mir sogar sicher, dass die so sind, aber wie ist es oft in Firmen 2000 Leute stimmen ein, aber die Spitze entscheidet trotzdem anders.

    Ich habe aber zumindest die Hoffnung, dass es mit den neuen Chefs da eher dran gegangen wird (halt mit enormer Vorlaufzeit) als es bei Diess der Fall war. Für meine Begriffe sieht man ja jetzt schon ein umschwenken der Strategie. Das diese natürlich nicht von jetzt auf gleich greift und auch Ergebnisse vorweißt, ist klar.

    Leider ist die Geschichte mit den Updates, die definitiv grundlegend wichtig ist, ja nicht das Einzige, wo Kunden spüren, dass sie irgendwie von Skoda/VW "vereimert" werden.

    Wenn man sich mit Problemen allgemeiner Natur (die also viele Enyaqs betreffen) an Skoda (die Kundenberatung) wendet, merkt man das eventuell ziemlich deutlich.....

    Mein freundlicher hat mir vor dem Kauf ganz offen gesagt, dass E-Autos aktuell seiner Meinung nach nur Sinn ergeben, wenn man zu Hause laden kann und richtig sinnvoll sind, wenn man mit eigenem PV läd. Wenn man viel mit Schnellladern läd erübrigt sich der finanzielle Vorteil ganz schnell. In 10 Jahren sieht das sicherlich anders aus, aber aktuell sind wir eben in einer Übergangsphase und wenn man fünf mal im Jahr quer durch Europa fährt, macht man sicherlich so seine Erfahrungen.

    Ganz meine Meinung.

    Als uneingeschränkt universell nutzbares Fz, taugt das E-Auto aus unterschiedlichen Gründen noch lange nicht und günstigere Verbrauchskosten kommen nahezu ausschließlich über die heimische Wallbox zustande.


    Wie Langstreckenfahrer bereits schrieb: "wir sind Pioniere"....

    oder quasi Beta-Tester der E-Mobilität