Apropo 11kw laden. Den 50er kann ich nur mit 7kw laden und dann schaltet der oft auf 6,5kw runter.
woran machst du es fest, dass er "schaltet"?
Apropo 11kw laden. Den 50er kann ich nur mit 7kw laden und dann schaltet der oft auf 6,5kw runter.
woran machst du es fest, dass er "schaltet"?
entweder laden oder Kochen....beides zu gleicher Zeit geht zukünftig nicht mehr ![]()
Alles anzeigenseufz, nächster Versuch um wenigstens in die Nähe vom (Ursprung) Thema zu kommen:😁😏
In der ADAC Liste fehlt leider die Zuladung. Volumen allein ist ja nicht aussagekräftig genug, trotzdem gerade für ein Familienauto ein wichtiges Kriterium.
Beim Tesla Y Modell stehen allerdings 854l lt. Herstellerangabe. Kann das tatsächlich sein?
Das sind 300l !!! mehr als bei den anderen Modellen 🤷♀️
soweit ich weiß, "litert" man das Volumen bei Tesla aus und von daher muss der so ermittelte Wert größer sein, als wenn es z.b. nach VDA-Methode mit 1L-Blöcken bepackt wird.
Beim ADAC-Test, der noch wieder völlig anders funktioniert, ergeben sich folgende Werte für das Model Y:
450/820/1380L (normal, geklappt, dachhoch)
Für den Enyaq iV80 hat der ADAC ermittelt:
450/820/1445L
Kommt halt drauf an, wer wie misst.....beim ADAC ist es zumindest vergleichbar, denn die Kriterien und Bedingungen sind angeblich immer gleich.
Sehe gerade, dass PiranhA das schon geschrieben hatte, sorry.
Warum erinnert sich keiner an die Verbräucher der Benziner im Winter auf der Semmelrunde-3-5km-🤗
Ja, daran erinnere ich mich mit etwas Wehmut zurrück, denn spätestens nach 3km war der Verbrauch meines Benziner-Yetis nur noch geringfügig größer als im Sommer....
davon bin ich mit dem Enyaq weit entfernt....
In der Aufheizphase wird mit WP sogar mehr verbraucht als ohne, denn zusätzlich zu den PTC-Elementen läuft ja auch noch die WP.
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Ledigiglich die Aufwärmzeit ist ein wenig kürzer oder sollte es zumindest sein.
Der Logik kann ich nicht ganz folgen.....
Wenn die WP ca 1kW Eingangsleistung hat, sollte sie ca (angenommen) mindestens 2kW-Wärmeleistung bringen.
Wenn der Gesamtwärmebedarf der Heizung in einer bestimmten Situation z.B. 4kW beträgt, würde der E-Leistungsbedarf mit WP in dem Fall bei 3kW liegen und ohne WP bei 4kW.
Wenn allen klar ist, dass das Mixen eines Zeitabhängigen Verbrauchswertes mit einem Streckenabhängigen zu unterschiedlichsten Ergebnissen kommen kann, ist aus meiner Sicht alles i.O.
Schade finde ich halt nur, dass in unserer „oberflächigen Welt“ oft vermeintliche Eckwerte als Aussage im Gedächtnis hängen bleiben, die einfach falsch sind. Und wenn nun ein E-Fahrzeug-Interessierter liest, dass es im Winter alleine wegen der Heizung einen Mehrverbrauch von 75 % geben soll, und dann daraus für sich ableitet, dass dieser Mehrverbrauch auch immer so sein wird, dann finde ich das doof und auch vermeidbar.
Ich hatte gestern zufällig eine Diskussion dazu, wo es auch um heizungsbedingte Mehrverbräuche von 20 - 40 % ging. Als ich dann sagte, dass mein Fahrverbrauch bei rund 22 kWh/100km liegt und wenn die Heizung läuft, pro Stunde dafür ca. 1-2 kWh anfallen (und im Stau das dann im Wesentlichen der einzige Energie-Bedarf sei), da hieß es dann erstaunt „ach so, na dann passt das ja“. Und diese Botschaft finde ich einfach besser.
Man muss halt, gerade beim E-Fz, differenzieren.
Bei Kurzstrecken mit viel Stop&Go und niedrigen Temperaturen, kann es halt auch zu sehr hohen Streckenverbräuchen führen.
wenn man dagegen freie Fahrt hat und z.b. mindestens eine Stunde unterwegs ist, hält sich der Mehrverbrauch in Grenzen.
Bei -7Grad wird der Akku mit Strom aus selbigem auf über 0Grad gebracht. Rund 400kg entsprechend zu erwärmen kostet einiges an Energie.
Deshalb dauert es wohl auch so elendig lange, bis die Batterie von der Batterieheizung dann auf 0 Grad kommen würde...
Sicher?
Auch wenn ich alles auf Maximum stelle verbrauche ich etwa 3 KW. Ich kann auch viel weniger rekuperieren... Da rechnet sich das nicht ganz...
Welche Heizleistung du brauchst, ist sehr variabel:
Bei -7Grad und entsprechend ausgekühlten Fz/Akku hat mein Enyaq (Temperatureinstellung 19Grad, Wärmepumpe) rund 7kW zu Anfang an Heizleistung benötigt.
Die benötigte Heizleistung geht dann kontinuierlich herunter.
Die Wärmepumpe ist an der benötigten Eingangsleistung von 7kW und auch später, quasi nur mit einem geringen Fix-Anteil (ca 0,9kW) beteiligt. Von daher wundert es nicht, wenn bei Kurzstrecken, wo quasi ausschließlich nur "Aufheizphase" ist, mit WP kaum weniger an Energie benötigt wird, als ohne WP.
Alles anzeigenNur 3kwh mehr ist eben nur pro Stunde.
Fährst du 100km pro Stunde sind es "nur 3kwh mehr"
Fährst du aber realistische 10km in etwa 20 Minuten sind es schon:
3kwh/60 Minuten*20 Minuten = 1kwh für die Fahrt von 10km.
Auf 100km gerechnet sind es eben 10kwh/100km Mehrverbrauch.
9kWh/100km Mehrverbrauch.....so viel Zeit für eine Überschlagsrechnung muss sein.
Da auch die Kühlung (Klimatisierung) des Akkus und der Steuergeräte nach Bedarf läuft, was jetzt bei niedrigeren Temperaturen seltener ist, würde ich das relativieren.
Nun ja, die Frage ist eher ob, es bei der Gesamtlebensdauer um Minuten oder Wochen geht, was den Punkt Akkuschonung betrifft. 5,5kW ist immernoch eine recht ordentliche Leistung (Küchenherd: Backröhre und alle 4 Platten beim Aufheizen).
mein Küchenherd mit Backröhre hat ca die gleiche Anschlussleistung, wie meine 11kW-Wallbox und zur Herdanschlussdose sind auch Kabel gleicher Dimension und Ader-Anzahl verlegt....
ich denke mal, dass 11kW (10-10,5 kommen davon meist nur beim Akku an) für eine 82kW-Batterie in einem Bereich sind, wo man nur noch kaum messbare Lebensdauerunterschiede zu einer Ladung mit 5,5kW feststellen kann.
Da geht es darum, ob 0,14C Laderate merkliche negative Auswirkungen auf die Akkulebensdauer im Gegensatz zu 0,07C hat....
bei dem Miniakku des iV50 sieht das natürlich schon anders aus... ![]()