Beiträge von enopol

    für mich ist es tatsächlich sehr wichtig, dass ich ein Auto habe, welches wirklich nur dann aktiv korrigierend, egal, ob durch bremsen oder lenken, eingreift, wenn es aus meiner Sicht notwendig wäre.


    Der Enyaq ist dementsprechend (und was meine Erfahrung durch Probefahrten betrifft) bei aktuelleren Autos anscheinend noch das kleinere Übel. (LA auf engen Landstraßen gefährlich, z.Teil falsche Geschwindigkeiten mit pACC)


    Wenn ich beim Überholen auf einmal deutlich wenig Leistung zur Verfügung haben sollte, weil ein Assistent meint, eingreifen zu müssen, hört für mich der "Spaß" aber ganz eindeutig auf.


    Überholen auf der Landstraße ist normal schon mit etwas erhöhtem Risiko behaftet und das gute Gelingen hängt sehr vom Timing ab.

    Wenn das Timing vom Assistenten während des Überholvorgangs gestört wird, kann das lebensgefährlich sein, denn dann muss man sehr schnell und richtig reagieren.

    Das ist nicht mehr so einfach, wie einen auf enger Landstraße in den Gegenverkehr lenkenden LA zu korrigieren.....


    In der Fahrschule und bei Sicherheitstrainings wird das zudem garantiert kein Unterrichtsstoff sein...

    Aber Vorlieben sind verschieden und für mich steht auf TOP 1 ein Glas-/Panoramadach.

    Das verstehe ich z.b. überhaupt nicht....das geht nur kaput, knarrt oder wird undicht. Zudem erhöht es das Fz-Gewicht an ungünstiger Stelle und schränkt eventuell die Kopffreiheit ein. ^^

    Man merkt den Stromverbrauch auch sehr stark wenn man die Klimatisierung zum aufheizen des Innenraums nutzt. Gestern Morgen hing der Enyaq an der Wallbox und
    gegen 7:05 Uhr ging die Klimatisierung an. Das Bild zeigt den Stromverbrauch der Wallbox und damit des Enyaqs. Der Enyaq war zu dieser Zeit mit 80% geladen was auch der Ladeobergrenze entspricht.
    Wenn man die Standklimatisierung mehrfach unterwegs Einschaltet geht das auch richtig auf die Reichweite.

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    Wofür brauchst du Standklimatisierung während der Fahrt?

    hast du die Klimaanlage (inkl. üblicher Temperatureinstellung) ansonsten während der Fahrt ausgeschaltet?

    Der Fahrer hat werkseitig leider keine Anzeige der Batterietemperatur.

    Meldungen von Ladeleistungen, wo nur der SOC eindeutig benannt werden kann, bringen daher, unabhängig von den Spitzenleistungen einzelner Ladesäulen, nicht viel und sind in keinem Fall vergleichbar.


    Ähnliches kann man bei der Rekuperation beobachten (am blauen Balken). Auch das ist meist eine Schnellladung und auch das ist, wie man am blauen Balken oftmals erkennt, abhängig vom SOC und von der Batterietemperatur.


    Wenn der Rekuperationsbalken, bei z.b. 50% SOC immer noch eingeschränkt ist, ist die Batterietemperatur nicht ausreichend um mit maximaler Rekuperationsleistung laden zu können.

    Ich finde einen Teil der Frage aber schon Valide.

    Wenn man mit <= 10% Lädt, ist die Ladeleistung ja bei max. 125 kW DC. Und ich gehe mal davon aus, dass diese bei 28% Ladestand auch noch oben ist und nicht schon auf 70 kW abgefallen ist.

    Wohingegen wenn das Laden bei 28% startet, er nicht über 70 kW hinaus kommt?

    Das klingt eher nach Software als nach Physik (zumindest für den Teil)

    Na ja, so ein Akku wird ja nebenbei noch warm (Physik: Wirkungsgrad, Verlustleistung).

    Somit wird der Akku, wenn man bei 10% anfängt, bei 28% wärmer sein (Physik: Leistung, Zeit), als wenn man bei 28% anfängt.

    Funktioniert alles ohne Software.....

    es gab bisher 2 Arten der "Garantieverlängerung" im VW-Konzern.

    1. eine Garantieverlängerungs-Versicherung, die auch noch bei der Zulassung oder später abgeschlossen werden könnte und

    2. eine verlängerte Werksgarantie, die ausschließlich bei der Bestellung des Fz, quasi als Ausstattung (hat demensprechend auch ein Ausstattungskürzel...), zu bekommen ist.

    Die gehört fest zum Fz und bleibt daher z.b. auch bestehen, wenn das Fz an gewerbliche Betriebe verkauft wird (z.b. bei Inzahlungsnahme), während es bei der Versicherung bei mir so war, dass diese bei Verkauf des Fz innerhalb der Garantiezeit, beendet wurde und ich dafür eine Restzahlung erhalten habe.


    Es sind also tatsächlich 2 unterschiedliche "Garantien" möglich und die haben vermutlich auch etwas unterschiedliche Bedingungen.

    das Anhängersteuergerät (StG69) hat eine Anhängererkennung, die über einzelne Lampen funktioniert.

    Zudem erkennt das Anhängersteuergerät einzelne defekte oder fehlende Lampen.


    Wenn ein Anhänger vom Stg 69 erkannt ist, bekommt das Bremssteuergerät (StG03) die Aufgabe das spezielle Anhänger-ESP zu aktivieren.

    Das kommt zum Einsatz, wenn bestimmte Schlingerbewegungen des Fz erkannt werden und dann kommt es zum gezielten Abbremsen einzelner Räder, bzw, zu einer allgemeinen Geschwindigkeitsreduktion.

    Das wird m.E. im Cockpit angezeigt.

    Der Elektronische Bremskraftverstärker (StG 23) wird davon eventuell ebenfalls betroffen sein.


    Wenn der Anhänger beim Fahren nicht schlingert und das Gespann gut geradeaus läuft, gibt es daher keinen Grund dafür, dass Anhänger-ESP im ESC/ABS-Block zum Einsatz kommen zu lassen.

    Es darf bei Geradeausfahrt ohne Bremsanforderung durch den Fahrer oder einen Assistenten, zu gar keinem Abbremsen irgend eines Rades kommen.

    Von daher meine Schätzung:

    entweder ein Programm oder ein Hardwarefehler im ESC/ABS-Block, eventuell auch ein Fehler im Elektronischen Bremskraftverstärker.

    Ich denke, wir können uns darauf einigen, dass Ressourcenschonung bei allem wichtig ist, was wir Menschen tun. Deshalb hoffe ich sehr darauf, dass auch BEV rasch mit weniger wertvollen Ressourcen und weniger Energie produziert werden können.

    Bis ein E-Auto der Größe des Enyaq mal auf m.E. angemessenene 1,6T abgespeckt werden kann, wird es noch dauern.


    Ob bei 20m Zuleitung bei den wenigen Leuten, die es überhaupt betrifft, nun 2,5 oder 4mm² verwendet wird, ist m.E. dagegen vernachlässigbar.

    Dass teilweise generell größere Leitungsquerschnitte bei gleichem Nennstrom verwendet werden als früher, ist zudem eine Folge des gestiegenen Sicherheitsbedürfnisses.

    Wenn man diesbezüglich mehr Sicherheit will, kostet es halt mehr Ressourcen.


    Schau die mal einen heutiges Einfamilienhaus, wie viele Leitungen es dort gibt und welche Querschnitte dort verwendet werden.

    In den 60er-Jahren sah das noch deutlich anders aus....

    Wenn man Komfort (=viele Einzelstromkreise) und Sicherheit (größere Querschnitte) haben will, ist das i.d.R. nur mit deutlich mehr Kupfereinsatz möglich.