Beiträge von enopol

    Wie geschrieben:

    Du kannst aktuell1000kg ohne besondere Einschränkungen ziehen.

    Die Zuladung eines Enyaqs verringert sich in dem Fall nicht.


    Wenn du 1400kg ebenfalls ohne besondere Einschränkungen ziehen willst, müsste das zul. Zug-Gesamtgewicht halt um 400kg erhöht werden, aber ganz bestimmt nicht um 796kg....

    Dass es willkürlich 396kg (wenn schon, warum nicht gleich 400kg?) mehr sind, deutet für mich darauf hin, dass es sich nicht um eine Angabe handelt, die sich genau auf die Daten bezieht, die zu deinem Fz gehören.


    Von daher würde ich im eigenen Interesse (Vermeidung von Ärger), vorab nochmals ganz explizit zu diesem Punkt nach haken.


    hat zwar nicht direkt etwas mit deinem Fall zu tun, aber schau dir mal die Vorgänge an, die es im Thread von misterdublex gab.

    Da ging es darum, für einen Enyaq 50 überhaupt eine Anhängelast zu bekommen und das war insgesamt schon sehr aufwändig und letztendlich gab es dann nur eine maximale Anhängelast für ganze 1000kg (eine Ausnahme für 1200kg gibt es m.E. nicht) .inkl. der Notwendigkeit einer speziellen AHK.

    Für das Fz wurde über SK m.E. ein zul Zug-Gesamtgewicht in Höhe von zul Fz-Gesamtgewicht plus 1000kg eingetragen.

    Bei den Fz, die kein pACC bzw. TA haben, funktioniert der front Assistent trotzdem.


    Wenn man TA oder pACC nicht aktiviert hat, sollte das auch bei Fz, die diese Systeme besitzen, der Fall sein, wenn man im automatischen D-Modus, ohne Gas zu geben, auf ein Fz, welches langsamer ist, zu rollt.


    Es setzt dann frühestens ab ca 100-150m eine automatische Bremswirkung (Rekuperation) ein, aber die ist quasi nur "halbherzig" und man würde (probiert habe ich es nicht...) letztendlich trotzdem in das vorausfahrend Fz hineinfahren.


    Ich sehe diese Funktion für mich als Fahrer als Hinweis darauf an, dass sich vor mir ein langsameres Fz befindet oder dass ein Fz, das vor mir fährt, die Geschwindigkeit reduziert und das finde ich hilfreich, denn ich bin dann nicht ausschließlich auf meine visuelle Einschätzung der Situation angewiesen.

    Man starrt ja nicht ständig auf die Autos vor sich....

    Eine in meinen Augen echte und sinnvolle Assistenz..... die zudem ohne Gepiepe und/oder blinkende LEDs auskommt und nahezu keine Fehler macht.

    Das was ich bisher gelesen habe, dass die Zelldifferenz zwischen Max und Min unter 10mV im Stillstand sein sollte. Egal bei welchem SoC.

    In jedem Fall spielt die Leistung/Strom die entscheidende Rolle bei der Spannungsdifferenz der Zellen und ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass es z.b. bei 30kW-Leistungsanforderung keinen Unterschied zwischen 100% und1% Ladezustand gibt, denn der Innenwiderstand der Zellen bleibt meines Wissens auch bei Li-Ion nicht unabhängig vom Ladezustand.

    Bislang leider noch nicht allzuviel gefahren mit Wohnwagen, aber macht Laune. Wir haben einen Bürstner 530 mit 1200kg zGG.

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    Erste Fahrt vom Stellplatz nach Hause (inkl. 2 x Probieren was passiert wenn man das Pedal aufs Metall drückt 8o ) lief mit 32,3kwh. Testweise mal mit 40 aus der Kurve auf die Gerade des Beschleunigungsstreifen, drauf den Schuh und am Ende standen 120 auf der Uhr... Das ist schon brachial was der 85er kann und das ohne hörbare Anstrengung.


    Auch für andere dürfte es, wegen der direkten Vergleichbarkeit, sehr interessant sein, wenn du mit diesem "echten" WoWa mal den Verbrauch auf einer kürzeren Strecke (per während der Fahrt genulltem Bordcomputer) auf der Autobahn mit Tempomat 80 und mit Tempomat 100km/h mitteilen würdest.

    Ab 2 Kilometer in der Ebene reichen jeweils.

    4408 kg. Das kommt mir etwas hoch vor, denke eher dass irgendetwas mit 4012 passen würde, das wären 400 kg mehr als vorher ...

    Wie kommst du auf 4408kg?

    Das wurde dir schriftlich zugesagt, obwohl das für 1400kg-Anhängelast, absolut übertrieben wäre? Dann würde ich zuschlagen.....


    Das bisherige amtliche zul-Gesamtgewicht deines IV80 dürfte gem. deiner Zahlen: 4012-400= 3612kg betragen und das bleibt bei Werksausführung immer gleich.

    Egal ob du 1000kg Anhängelast bis 12% oder, was bei den meisten iV80 zusätzlich eingetragen sein dürfte, 1200kg bis 8% nutzt.


    Das zul Gesamtgewicht deines IV 80 wird demnach 2612kg betragen. (bei Anhängerbetrieb vermutlich ein paar Kilo mehr)

    Wenn man mit einem iV80 einen 1200kg schweren Anhänger zieht, verringert sich das zul Gesamtgewicht des Enyaq bereits auf 2412kg. Die Zuladung schränkt sich entsprechend um 200kg ein.


    Gesetzt den Fall, du würdest eine 1400kg-Anhängelast-Zulassung bekommmen (was ja an sich technisch kein Problem ist...), aber keine Anpassung des zul Zuggesamtgewichtes, dann müsstest du die Zuladung des Enyaqs beim Ziehen eines 1400kg-Anhängers um 400kg einschränken......und dann könnte es in Bezug auf Zuladung bei Besetzung mit 2 Personen schon mit einer Reisetasche grenzwertig sein.....

    1400kg sind für den Enyaq bis 8% dadurch kein Problem, denn für den ändert sich bezüglich Antriebs- oder Bremsanforderungen ja kaum etwas.


    aber bei den zugesicherten 4408kg zul Zug-Gesamtgewicht ergibt sich diese Problematik natürlich nicht........mir erscheint das nicht so ganz seriös...

    So wird es auch sein.

    M.E. macht es auch keinen Sinn, der HV Batterie zu verbieten sich an der Energie zu bedienen, um die 12V Batterie nach zuladen.

    da sehe ich genau so, aber genau das scheint bisher der Fall zu sein.


    Genau daran denke ich die ganze Zeit. Warum nicht nachladen lassen, wenn die 12v auf 50 oder 55% entladen wurde, dann bitte einmal auf 100% laden oder nur 80. natürlich auf Kosten der Reichweite.

    Da würden die uninformierten Neulingen sich dann aber wundern, wieso ich gestern 70% im HV Akku hatte und heute nur noch 69%

    Es geht letztendlich immer auf Kosten der Reichweite......auch dann, wenn die Nachladung, wie es ja der Fall ist, während der Fahrt bzw. während man im Fz sitzt, erfolgt.

    Die Energie zum Nachladen, kommt, außer wenn die HV-Batterie parallel geladen wird, immer aus der HV-Batterie und sie sorgt daher immer für eine (minimal) geringere Reichweite.

    Wenn die kleine (49Ah) 12V-Batterie z.B. "nur" noch 12,4V Ruhespannung aufweist, kostet es, diese z.b. auf 80-90% SOC zu laden, grob geschätzt, schlimmstenfalls 0,2kWh inkl. Verluste.


    Daher muss man (auch der uninformierte Neuling) damit klar kommen, wenn mal anstatt 70%, nur noch 69% HV-Ladezustand zu sehen sein sollten...das muss man ja auch, wenn man lange Zeit im Auto gesessen hat, mit der OBD-Diagnose gespielt und dabei Musik gehört hat.....


    Das wäre es mir Wert, wenn die z.b. bei langer Standzeit (wir hatten gerade einen Flugurlaub) wieder relativ gut geladen ist.

    Und wenn der Ladezustand der 12V-Batterie bei längerem Stand plus mehrfachem Abfragen über die App (oder sonstwie...) noch schlechter ist, wäre das selbstverständlich noch wichtiger....

    Zudem hätte es z.b. zur Folge, dass man eine schlichte kleine Kühlbox durchaus mal über etwas längere Zeit betreiben könnte, ohne Angst haben zu müssen, dass der Enyaq nicht mehr startet.


    Die einzige Frage, die sich mir daher dabei stellt, ist:

    Warum lässt VW/Skoda diese Nachladung nicht automatisch zu und zwar immer dann, wenn die 12V-Batterie einen bestimmten Ladezustand unterschreitet?

    bei Tesla soll es so eine automatische Ladung der "Hilfsbatterie" geben. Zubehör kann dadurch sehr lange betrieben werden.


    Natürlich gibt es dabei Grenzen, so dass die Nachladung nicht bei jedem beliebigen Ladezustand der HV-Batterie erfolgen kann.

    Irgendwo ist Schluss und bei unter z.b. 20% Ladezustand der HV-Batterie sollte das nicht mehr funktionieren.


    Von 20-100% Ladezustand der HV-Batterie aber in jedem Fall.

    Die Technik/Hardware ist dafür vorhanden und selbst der Ladezustand der 12V-Batterie wird ohnehin automatisch festgestellt.


    Es hängt, wie so oft bei VW/Skoda, an der Software und eventuell an der Angst, so etwas zuzulassen...man kommt halt vom Verbrenner und da gab es so ein Hexenwerk nicht....

    also so eine "Stelle" habe ich bei meiner Batterie auch.....und zwar von Anfang an.

    Ich messe dem aber keine größere Bedeutung zu, da der SOH, berechnet mit mehreren Ansätzen...., für eine Batterie die 20tKm runter hat, immer noch recht gut ist.


    Spätestens in 3 Jahren schaue ich mir das noch mal genauer an. Immerhin gibt es ja 8 Jahre Batteriegarantie und ich habe zudem insgesamt 5 Jahre Werksgarantie für das Fz.


    das telweise Gejaule meines Antriebs bei bestimmten Drehzahlen und höherer Temperatur ist ein ähnlicher Fall.

    Ich würde es bereits jetzt "eigentlich" als Mangel einstufen, aber es reicht dem Gehör des Werkstattmeisters noch nicht.

    Also werde ich ebenfalls warten müssen.

    Besser wird es in beiden Fällen nicht.....und vielleicht besteht ja innerhalb der nächsten 3 Jahre eine Chance, dass das mal behoben wird.

    ich kann mir schon vorstellen, dass es in beiden Fällen das gleiche bewirkt.

    VW und Skoda unterscheiden sich in der Technik ja nicht ernsthaft.....

    Leider fehlt aus meiner Sicht in beiden Fällen ein nachvollziehbarer Hinweis, mit dem man ohne Rätselraten wüsste, worum es genau geht.


    Wie schon geschrieben:

    Eine automatische Nachladung unter den o.a. genannten Bedingungen habe ich noch nie festgestellt und mir ist bis jetzt auch kein Test bekannt, der das wirklich eindeutig belegt.


    Die Batterie wird, ohne dass eigentlich eine bewusste Batterie-Nutzung besteht, u.a. dann relativ stark entladen, wenn man die Türen/Klappen beim Einladen über eine längere Zeit immer wieder öffnet und schließt.

    ich hatte das im Sommer beobachtet, als das Auto über mehrere Stunden hinweg mit Camping-Kram beladen wurde und dabei die Klappe/Türen recht oft geöffnet und geschlossen wurden (keine motorisch betriebene Heckklappe...) Immer mal hier ein Teil und dann noch ein anderes Teil, dann wieder Umpacken, weil es zu eng wurde usw usw.


    da wäre eine automatische Nachladung angebracht gewesen, denn im Gegensatz zur HV-Batterie, fühlt sich eine simple Blei-Starterbatterie selbst bei 50% Ladezustand nicht mehr wohl....